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Essen für den Frieden

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Essen für den Frieden - aus Dankbarkeit, für die Gesundheit und für den Frieden empfiehlt Rüger Dahlke die rein pflanzliche Ernährung
Foto: Fotolia.com, Blessings

Dankbarkeit gegenüber der Natur führt zu einer friedlichen Art der Ernährung

Seit vierzig Jahren lebt Rüdiger Dahlke vegetarisch, seit zwei Jahren außerdem vegan. Auslöser für Wende zum Veganen war bei ihm die "China-Study", eine groß angelegte, 2005 veröffentlichte Studie zweier New Yorker Mediziner, die unmissverständlich zeigte, wie sehr die vegane Lebensweise gesundheitlich vorzuziehen ist. Für Dahlke spielen aber auch noch andere Gründe eine wesentliche Rolle: die Ethik des Tierschutzes und die Tatsache, dass eine Umstellung auf pflanzliche Ernährung mit einem Schlag das Welthungerproblem lösen könnte

Buddha und Jesus

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Buddha und Jesus
Foto: Flickr.com, Collage: C. v. Puttkamer

Meinten sie dasselbe?

Monika Donner ist davon überzeugt, dass Buddha und Jesus dasselbe lehrten. Diese zwei großen Gestalten der Weltgeschichte wurden nachträglich von Menschen, denen das als nützlich erschien, zu »Religionsgründer« gemacht. Vielleicht wollten sie aber nur das: Dass wir Menschen zu uns selbst finden, uns befreien aus familiären, religiösen und staatlichen Fesseln

Die kleine Schwester der Arroganz

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Die kleine Schwester der Arroganz
Foto: Fotolia.com, G. Volodymyr

Regression in asymmetrischen Beziehungen als Hindernis spiritueller Entwicklung

Wie schön, wenn wir uns »auf Augenhöhe« begegnen können! Die meisten Beziehungen aber sind nicht so. Insbesondere die unvermeidlich asymmetrischen Beziehungen in Therapie und Spritualität unterliegen der Tendenz, diesen Unterschied noch zu vergrößern, indem die eine Seite regrediert, die andere idealisiert wird und sich selbst überschätzt. Saleem Riek hat mehr als zwanzig Jahre lang solche Beziehungen beobachtet und resmümiert hier ihre Chancen und Gefahren. Auch ein Großteil der spirituellen Bestseller füttern den Bedarf nach einer solchen Regression – hier regrediert der wissbegierige Leser vor dem vermeintlich allwissenden Experten, ganz ähnlich wie bei den Bestsellern unter den Seminaren und Methoden.

Spirituelle Arroganz

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Foto: Fotolia/S.Griessl

und andere Kollateralschäden auf dem Weg

Wer auf dem spirituellen Weg pilgert, sollte sich der dort lauernden Fallen bewusst sein - sei es der Neid, dass andere schon weiter sind, sei es die Arroganz, dass man selbst es schon geschafft hat, oder weiter ist als andere. Überhaupt das Vergleichen - es gibt ja Bereiche, in denen das sehr nützlich ist, zum Beispiel bei den Energiekosten von so oder so beheizten Wohnungen oder der Umweltschädigung verschiedener Lebensweisen. Ganz anders beim Vergleichen von Menschen auf dem Weg: Wenn du "schon weiter" bist als dein Mitmeditierer und Weggefährte, nimmst du vielleicht nur eine andere Position auf einem Karussel ein, das sich dreht und dreht und dreht..

   

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