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Liebe im Zeitalter des Wassermanns

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Liebe im Zeitalter des Wassermanns
Neigt sich der Krieg der Geschlechter dem Ende zu?
© Gerd Altmann pixelio.de

Vielschichtige Ideen für zwischenmenschliches Miteinander

Dies ist eine spannende Zeit, denn all unsere Lebenseinstellungen und -grundlagen befinden sich im Umbruch. Besonders deutlich wird dies in unseren Liebesbeziehungen: Nach Jahrtausenden könnte es sein, dass der Krieg zwischen den Geschlechtern sich nun seinem Ende zuneigt, die Schatten, die er auf unsere Kultur warf, wollen jetzt geheilt und integriert werden. Schmerzhafte Prozesse sind auf dem Weg zu einer höheren Ebene unvermeidlich - aber aus Leidenschaft muss nicht zwangsläufig Leiden werden.

Patchwork ist im Kommen

Partnerschaftsformen, die vor 30, 40 Jahren noch außergewöhnlich waren, sind in unserer Liebes- und Lebenskultur »normal« geworden. Sogenannte »Patchwork«- oder Kombi-Familien (mit Kindern aus verschiedenen Beziehungen) gibt es immer mehr, ebenso Alleinerziehende mit Kindern. Auch Single zu bleiben ist heute eine ganz normale Option, noch vor relativ wenigen Jahren wurde es als Bürde und Schmach empfunden. Kurzfristige Beziehungen, feste und lockere Partnerschaften, Mehrfachbeziehungen und Alleinsein - all das wird im häufigen Wechsel gelebt. Dazu die »bürgerliche Ehe«: Oft wurde sie als Auslaufmodell bezeichnet und ist doch noch immer aktuell, da in einem ständigen Wandel begriffen. Wer heute heiratet, bleibt meist nicht ein Leben lang zusammen. Es hat sich eine Art »serielle Monogamie« etabliert mit Partnerwechsel im Turnus von einigen Jahren.
Jenseits dieser mittlerweile konventionellen Beziehungsmodelle finden wir in tantrischen Netzwerken und anderen Gemeinschaften unter Sammelbegriffen wie »freie Liebe« oder »Polyamory« ganz neue und vielschichtige Ideen für zwischenmenschliches Miteinander. Ein blühender Garten der Liebe also, ein Paradies voller Vielfalt und Möglichkeiten. Nur: Warum gelingt uns nach wie vor das Leiden an der Liebe so viel besser als die Liebe selbst?

Leid und Liebe

Als Singles genießen wir zwar die Freiheit, Beziehungen eingehen zu können, wie wir wollen, leiden jedoch phasenweise unter Einsamkeit. Sind wir allein erziehend und haben uns aus einer alten Umklammerung befreit, so sind wir oft überfordert und sehnen uns nach Unterstützung in einer neuen Partnerschaft. In langjährigen festen Beziehungen und Ehen wiederum fühlen wir uns zwar »aufgehoben«, gleichzeitig aber auch unfrei und eingeengt. Stets scheinen wir an dem zu leiden, was wir nicht haben, anstatt die Fülle zu erfahren, die uns das Leben schenkt. Liegt es an mangelnder Liebesfähigkeit und eingeschränktem Bewusstsein? Oder liegt es an den Lebensformen, die wir wählen? Oder an den gesellschaftlichen Bedingungen, die wir vorfinden? Oder ist es die Liebe selbst, die uns da etwas mitteilen möchte? Der indische Mystiker Osho meinte: »Der Drang nach Liebe besagt einfach, dass wir alleine leiden und sterben, gemeinsam aber wachsen, genährt, erfüllt und befriedigt werden«.
Liebe ist grenzenlos, wenn es denn wirklich Liebe ist. Liebe lässt uns bedingungslos geben. Wenn wir in Liebe sind, ist es uns auch möglich, überall zu lieben - unabhängig von Formen und Begrenzungen. Das Leben selbst bahnt sich dann für uns seine Spur. Wir schaffen uns Lernerfahrungen in Grenzen, um Grenzen zu weiten und überwinden zu können. Schritt für Schritt oder Sprung für Sprung erkennen wir, dass erst unsere inneren Beschränkungen zu überwinden waren, ehe wir äußere weiten konnten. Denn wer erst mal Liebe für sich selbst verspürt, für den wird es ganz normal, diese Liebe weitergeben zu wollen.

Polyamory

Wer in seiner Fülle ist, der ist demnach von Natur aus »polyamorisch«. Der Begriff Polyamory wurde von der in heidnischer Tradition praktizierenden Priesterin Glory Zell Ende der 80er Jahre geprägt. Sie verwendete ihn im Zusammenhang mit einer Vielzahl alternativer Lebens- und Liebesformen; es ist also keineswegs automatisch »Polysex« gemeint. Wir alle kennen Phasen, in denen wir allein und sozusagen zölibatär lebten. Dann wieder gab und gibt es Abschnitte, in denen wir in mehr oder weniger offenen Zweierbeziehungen monogam lebten. Viele kennen aus persönlicher Erfahrung auch Dreierbeziehungen oder solche mit noch mehr Partnern gleichzeitig. Je nach Lebenssituation, Bedürfnis und Reife ist für uns mal die eine, mal die andere Beziehungsform die Richtige. So sieht das auch Harley Swift Deer Reagan von »Ouodoushka«, einer modernen indianischen Liebesschule in der Tradition der Cherokee. Dort betrachtet man die verschiedenen Beziehungsformen gleichberechtigt, indem sie gemäß den Himmelsrichtungen auf ein Medizinrad gelegt werden.
In ähnlicher Weise begreifen die seit den 90er Jahren zunehmend verbreiteten Polyamory-Netzwerke das weite Feld der zwischenmenschlichen Beziehungen. Doch will Polyamory mehr, als nur das Dogma der ausschließlichen Zweisamkeit in Frage stellen. Als erforderliche Qualitäten der Bewegung listet das Schweizer Netzwerk (www.polyamory.ch) etwa Verantwortung, Ehrlichkeit und Offenheit auf. Das seien die Voraussetzungen für

  • offene Partnerschaften, in denen es einem oder beiden Beteiligten freigestellt ist, auch andere Liebesbeziehungen zu haben
  • exklusive Beziehungen unter mehr als zwei Menschen
  • untergeordnete Beziehungen als Abgrenzung zwischen meist einer Hauptbeziehung und weiteren Liebschaften
  • Vielehen, Beziehungsnetze und dergleichen mehr.

Utopien der Liebe

Die Polyamory-Bewegung neuzeitlicher Prägung lässt sich direkt auf die Utopie- und Reformbewegung der letzten Jahrhunderte zurückführen (als geistiger Vater wird oft Charles Fourier genannt, Autor des 1820 erschienenen Buches »Die neue Liebeswelt«), sie wurzelt jedoch in den alten matriarchalen und heidnischen Kulturen. Im Ansatz wurde Polyamory bereits Ende des vergangenen Jahrhunderst praktiziert, beispielsweise von der Oneida Community im Staat New York. In Deutschland sind es vor allem Dieter Duhm und Sabine Lichtenfels, die Initiatoren des ZEGG (Zentrum für Experimentelle Gesellschaftsgestaltung) bei Berlin und der Lebensgemeinschaft Tamera in Portugal, die man als erste mit dem Begriff in Verbindung bringt.

Bei Berlin gibt es seit Mitte der 90er Jahre mit der Gruppe »Noyana« auch eine tantrische Gemeinschaft, die mit freieren, offeneren Liebes- und Lebensformen neue Wege geht. Auch hier ist es wiederum nicht Sinn der Sache, lediglich die »klassische« Zweierbeziehung gegen andere Modelle auszutauschen. Vielmehr will man eine kreative Kultur vielfältiger und gleichberechtigter Liebesformen fördern.

Liebe im Zeitalter des Wassermanns
Kann man mehr als einen Menschen lieben?
© Dirk Peddinghhaus pixelio.de

Heimliches Polyamory

Grundsätzlich wird freilich polyamorisch gelebt, seit es Menschen gibt - das entspricht nun mal unserer ureigensten Natur. Daher sind Rituale, in denen (nicht ausschließlich, aber auch sexuelle) Gruppenbeziehungen ausgelebt werden etwa bei den Aborigines noch ebenso verbreitet wie bei verschiedenen Stämmen auf Papua-Neuguinea. Matriarchale Kulturen, von denen es heute leider nicht mehr viele gibt, kannten und kennen beispielsweise Beziehungsformen wie die sogenannte Vielehe oder Besuchsehe. Wir kennen das in unserer Gesellschaft natürlich auch, nur eben nicht offen, sondern unter der Maske von Lüge und Verschwiegenheit.

Kann man also sagen, dass heimliches Polyamory bei uns an der Tagesordnung wäre? Dass über lange Zeit vom patriarchal geprägtem Katholizismus verordnete Schuld und Scham unsere natürlichen Ambitionen in Schattenbereiche abgedrängt haben, wie Pornographie, Cyber-Sex, Prostitution, Swingerclubs oder über Agenturen organisierte Seitensprünge und heimliche Geliebte? Auch ein Zusammenhang mit sonstigen Verdrängungen, Süchten und Ersatzbefriedigungen aller Art scheint schwer von der Hand zu weisen. Unsere Liebeskultur ist trotz aller Befreiungsversuche seit den 60er Jahren noch immer von Ängsten, Machtansprüchen und Schuldgefühlen vergiftet - noch immer meinen wir, uns gegen das Leben und die Liebe panzern zu müssen.

Tantrische Sozialhygiene

So gesehen leisten Bewegungen wie Polyamory und Tantra einen wichtigen Beitrag zur Sozialhygiene. Nötig wird er, weil unsere Kultur den Verlust des Glaubens an die Wiedergeburt mit der Angst vor der Endgültigkeit des Todes bezahlt. Die Matriarchats- und Kulturforscherin Gerda Weiler hat in diesem Zusammenhang Interessantes zu Papier gebracht:

»Geburt - und damit die Sexualität - bedeutet nicht mehr Heil und Erlösung, sondern Unheil und Bedrohung: Weil der Sohn geboren wird, muss der Vater sterben. So wird die Schuld am Tod auf das Weibliche verschoben, auf Sexualität und Gebärfähigkeit der Frau. Die Sexualität wird aus dem umfassenden Liebeserleben abgespalten und verteufelt, die schöpferische Urkraft des Eros wird ihrer Heiligkeit beraubt. Die Heilige Hochzeit verkommt zur Tempelprostitution, Priesterinnen werden für Geld feilgeboten. Patriarchales Denken gibt sich dem Kreislauf von Tod und Wiedergeburt nicht mehr anheim. Es will sich absichern und fordert Fortschritt, Wachstum, Land, Besitz, unzählige Nachkommen, Macht und Sieg über andere Völker. Dies alles erbittet und erwartet der patriarchale Mann von seinem Gott.«

Zu Zeiten der Großen Göttin, in Mesopotamien, Kreta, Ägypten, in den vorarischen Kulturen des indischen Subkontinents und bei vielen Naturvölkern waren Eros und Liebe, Leben und Tod, Spiritualität und Politik noch eine Einheit. Liebes- und Tempelschulen vereinigten dieses Wissen auf hohem kulturellen Niveau. Sexualität und Liebe wurden als heilig empfunden und in Zeremonien und Ritualen öffentlich geehrt. So gab es keinen Grund, sie zu verheimlichen und zu vertuschen, weder im privaten Leben, noch im öffentlichen.

Plädoyer für Toleranz

Polyamory als Lebensphilosophie möchte an die Hochkulturen der Liebe anknüpfen. Es ist eine konkrete und praktische Utopie, die im Alltag gelebt werden kann: Paarbeziehungen zwischen Mann und Frau sind hier ebenso akzeptiert und integriert wie die verschiedensten Alternativen, natürlich auch gleichgeschlechtliche. Im direkten Vergleich mit dogmatischer Monogamie, wie sie in der Regel von Staat und Kirche vertreten wird, ist Polyamory nichts weniger als ein gelebtes Plädoyer für Toleranz. Unsere Erziehung, verinnerlichte ethische und soziale Werte, rechtliche und ökonomische Bedingungen mögen allesamt dazu beitragen, uns in vorbestimmten Denkmustern gefangen zu halten. Doch letzten Endes sind es unsere inneren Ängste und Programme, die da mit äußeren Formen in Resonanz gehen. Erst die innere Freiheit befähigt uns zu echter Partnerschaft. Wer soll uns denn befreien, wenn nicht wir selbst?

Viele Menschen, die in Ehen und festen Beziehungen leben, spüren, dass ihnen etwas Entscheidendes fehlt. Viele ziehen es vor, sich scheiden zu lassen oder gleich alleine und kinderlos zu bleiben - unverstanden von den Einsamen, die sich gerade nach Gemeinsamkeit sehnen. Es liegt also offensichtlich nicht an den äußeren Umständen, ob wir mehr Mangel oder Fülle empfinden. Wenn wir jedoch an unserer grundlegenden Fähigkeit zu Liebe und Partnerschaft arbeiten, eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten: Mancher Single hätte gerne ab und zu Familien- oder Gruppenanschluss. Und für Ehepartner kann es phasenweise sehr heilsam sein, sich wieder als Single zu erleben.

Liebe will gelernt sein

Unsere Hauptprobleme liegen demnach nicht in den Lebensformen selbst - Ehe oder nicht - sondern an unserer Fähigkeit, innerhalb dieser Formen leben und lieben zu können. Unsere Verbindung untereinander und zu uns selbst ist gestört, unsere Lebens- und Liebesnetze sind zerrissen.

Liebe und Sexualität wollen gelernt und trainiert sein: schon von Kindergarten und Schule an, dann natürlich auch in allen weiteren Lebensabschnitten. Unsere Kultur, deren Lernpriorität vor allem im technischen und wirtschaftlichen Bereich liegt, tut dafür herzlich wenig. Wo gibt es so etwas wie Liebes- und Lebensakademien, wo Liebe als Lernfach oder philosophische Disziplin?

Da wir in Sachen Beziehungsfähigkeit schlicht und ergreifend ungenügend ausgebildet wurden, tun sich z.B. langjährige Ehepaare schwer damit, ihre Liebe und Sexualität am Leben zu erhalten. Oft bleiben sie nur aus wirtschaftlichen Gründen zusammen, oder »wegen der Kinder« - kein Wunder, wenn solches Zusammensein als ausgemacht unerotische Gefangenschaft empfunden wird. Die Beziehungslosigkeit innerhalb definierter Beziehungen ist ein Phänomen, das täglich zunimmt, gelungene Paarbeziehungen scheint es fast nur noch als schönen Schein zu geben. Dabei gäbe es weit weniger Frustration und Zerrüttung, würden wir uns in Sachen Partnerschaft und Sexualität nur mehr Kompetenz aneignen.

Polyamory & Spiritualität

Ein erweitertes und vertieftes, somit polyamorisches Liebes- und Lebensverständnis kann also auch Ehen und feste Partnerschaften unterstützen. Polyamory geht ja von einer höheren human-ethischen und spirituellen Ebene aus, indem es den Menschen die Eigenverantwortung für ihr Leben überlässt. Anstatt auf Reglements beschränkt zu sein, können wir das für unsere optimale Entfaltung jeweils ideale Beziehungs- und Entwicklungsmodell selbst wählen. Entscheidend dabei sind allein unsere emotionalen Fähigkeiten und unsere Reife.
Darüber hinaus geht es bei Polyamory in einem spirituellen und transpersonalen Sinne um die Liebe zum Leben und zur Welt überhaupt. Das In-der-Welt-Sein und In-Liebe-Sein bezieht sich ja auf alle Liebesbeziehungen im übergeordneten Sinne, wie sie auch zu Freunden, Familienmitgliedern, Nachbarn, Kollegen usw. bestehen. Die Übergänge sind fließend - auch der zu Tantra. Denn tantrische Übungen ermöglichen uns nicht zuletzt quasi »Polyamory im geschützten Raum«.

Im tantrischen Raum

Als maßgeblicher Tantriker des 20. Jahrhunderts ließ Osho einst keinen Zweifel: »Wo immer du stehst, sei ohne Furcht. Das ist die Tantra-Botschaft: Wo immer du stehst, sei ohne Furcht.« Die tantrische Lebenskunst hilft, unsere Ängste zu überwinden und lässt uns unsere Liebe in ihrer ganzen Fülle leben. Da gibt es keine Ebenen, die abgetrennt werden müssen. Das Ja zu uns selbst und zum Leben ermöglicht volle Präsenz in jedem Augenblick. So werden wir ganz, so können unsere Verletzungen heilen. Rituale und Zeremonien unterstützen uns dabei. In einem geschützten Rahmen dürfen wir eine Vielzahl an Begegnungs- und Berührungsformen erproben und üben.
Der tantrische Ritualraum, der sich bewusst vom Alltag abhebt und eine eigene »Wirklichkeit« kreiert, lässt uns in freier Bewegung zu uns selbst und anderen kommen. Beziehungen werden geschützt, weil dieser »Raum« durch eine spirituelle und geistige Membran von der »normalen" Alltagswirklichkeit getrennt ist. Das, was im Ritualraum geschieht, wird von einer höheren Ebene getragen: dem Jetzt, der absoluten Präsenz, dem Erleben des Ursprungs in der Gegenwart. Wir werden zu kosmischen Liebhaberinnen und Liebhabern erhoben, zu Shiva und Shakti - unabhängig davon, was »draußen« als Beziehung gelebt wird.
Wir erleben in diesem Raum aber nicht nur die »kosmische Partnerschaft«, die Magie von Mann und Frau, sondern auch Sangha, die kosmische Gemeinschaft. Diese Alchimie verändert uns. Kosmische Liebe, die wir hier erfahren, verwandelt sich in Gold, das unsere Herzen erfüllt. So entsteht eine Brücke, die verschiedene Welten verbindet: Tantrischer Ritualraum und normale Welt verschmelzen zu einer.

Der Quantensprung

Das neue Zeitalter ruft uns zu einem neuen Selbstverständnis auf. Beziehungen wollen geheilt und ganz werden, unabhängig von ihrer äußeren Form. Entscheidend ist ein partnerschaftliches Miteinander, das uns in unserer Entwicklung stärkt und frei macht. Vertrauen, Verantwortung und Transparenz werden zu bestimmenden Qualitäten in unseren Beziehungen zueinander. Treue meint nicht mehr eine Besitzstandsicherung, die von Neid und Eifersucht geprägt ist, sondern Treue zum Leben und zur Liebe. Wenn wir innerlich wirklich frei geworden sind, werden wir auch frei sein für freie Beziehungen in einem völlig neuen Sinne.
Ein Sprung auf eine weitere Ebene will geschehen - mit einem neuen Bewusstsein und einer höheren Energiematrix, die von Licht und Liebe geprägt ist. Alles, was wir im Wassermannzeitalter erfahren (auch Eifersucht, Kampf und Krieg) bildet für uns den perfekten Rahmen für Wachstum und Selbsterfahrung. Alles, was ist, anzunehmen und zu würdigen, ermöglicht uns, es auch zu transformieren. Wenn wir uns wirklich auf unsere Lebenssituationen einlassen und unser bedingungsloses Ja zur Liebe geben, sind wir bereit zum Quantensprung auf eine neue Ebene.

-Gerd Soballa

Gerd Soballaist selbständiger Architekt, Zukunftsgestalter und Autor. Seit längerer Zeit schon wurde er mit spirituellen und schamanischen Wegen vieler Traditionen vertraut gemacht und verbindet spirituelles Wissen mit konkreten Zukunftsaufgaben. 2003 lernte er in Mexiko die »Reunion« kennen. Als seine Lebensaufgabe sieht er an, den Visionen einer lebenswerten menschlichen Zukunft in praktischer Weise ganzheitlich Gestalt zu geben und soziale Netzwerke zu initiieren.

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