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Gesellschaft/Ökologie




Gesellschaft/Ökologie umfasst die Bereiche Umwelt, Pädagogik und neue Formen des Zusammenlebens in Gemeinschaften

Das Projekt Lebensdorf

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Projekt Lebensdorf
Werbung für das Projekt Lebensdorf. Foto: Stephan Röhl

Experimentallabor der Gesellschaft

Trotz zunehmender Forschungsaktivitäten zu Ökodörfern ist gerade die spannende Frage, wie man von einem Ökodorf zu einer gesellschaftlich getragenen »Kultur der Nachhaltigkeit« kommt, noch weitgehend offen. Der Gemeinschaftsforscher Felix Wagner ist Mitbegründer des Projekts »Lebensdorf« und untersucht die Frage, inwieweit Ökodörfer zum gesellschaftlichen Transformationsprozess beitragen können.

Zur Psychologie von Gewalt

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Zur Psychologie von Gewalt
Weltweit gibt es 250.000 Kindersoldaten

Der Krieger in uns

In vielen Krisenregionen der Erde geschehen schreckliche Gräuel. Was treibt Menschen dazu, ihre Mitmenschen zu quälen oder zu töten – und warum empfinden sie oft sogar Lust dabei? Psychologen der Universität Konstanz gingen dieser Frage in Feldstudien im Kongo nach.

Pussy Riot

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Pussy Riot
Die russische Punkband Pussy Riot.
Foto: Игорь Мухин at ru.wikipedia

»Die Zeit der Tyrannen und Diktatoren ist vorbei«

Die Haftstrafen für drei Mitglieder der Kreml-kritischen feministischen Punkband Pussy Riot - zwei Jahre Lagerhaft - sind weltweit auf Empörung und Kritik gestoßen. Rund um den Globus protestierten Anhänger der jungen Frauen in zahlreichen Großstädten gegen den Schuldspruch wegen Rowdytums aus religiösem Hass, darunter auch so prominente Namen wie der ehemalige Schachweltmeister Kasparow, Madonna oder Sting. Gerd Soballa freut sich über soviel zivilen Ungehorsam und die kommende weiche Macht der Weiblichkeit.

Schenkökonomie

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Schenkökonomie
Charles Eisenstein. Fotos: Hagen von Deylen

»Wir wollen die Welt schöner machen«

Den größten Einfluss auf die Mächtigen dieser Welt hat die Occupy-Bewegung, denn sie ist die Stimme des Volkes und legt mit spielerischen Aktionen einen Finger in die Wunde unserer Zivilisation, dem ungesunden Wachstum von Schulden und Waren. Der einflussreichste Vordenker dieser Bewegung ist der amerikanische Philosoph und Mathematiker Charles Eisenstein. Seine aufrüttelnde, visionäre und weise Rede, die er auf dem Mystica-Kongress im Literaturhaus München gehalten hat, deutet die Menschheitsgeschichte als Prozess der zunehmenden Trennung von der Natur und den gegenwärtigen Umbruch als notwendigen Prozess des Erwachsenwerdens, in dem die Menschen lernen müssen, bedingungslos zu geben und sich in etwas Größeres als sie selbst einzubringen. Nach dem Auflösen der alten, trennenden Geldwirtschaft wird die Kultur der verbindenden Schenkökonomie anbrechen, die unsere innersten Gefühle anspricht und unsere Großzügigkeit weckt. Auszüge aus seiner Rede:

Nolympia

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Nolympia

Gold für den Profit, Silber für den Polizeistaat

Olympische Spiele – das bedeutet: Mehrere Städte der Welt bewerben sich um die Ehre, vom Olympischen Komitee gedemütigt zu werden. Das IOC fällt in betroffene Regionen wie eine Besatzungsmacht ein, die Behörden müssen vertraglich Fügsamkeit zusichern. Die heimische Wirtschaft bleibt außen vor, den Reibach machen internationale Markenfirmen. Olympische Spiele sind insofern verdichtete Zonen des globalen Kapitalismus, während nach außen der Nationalstolz der Völker genährt wird. Wie sich in London jetzt schon abzeichnet, werden die Spiele außerdem als Erprobungsphasen verschärfter Obrigkeits- und Überwachungsstaatlichkeit genutzt.

Der Charakter ist wandelbar

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Das flexible Ich
Foto: Daniela Leitner

Das flexible Ich

Wie neue psychologische Studien zeigen, unterliegt unsere Persönlichkeit einem lebenslangen Wandel, berichtet das Wissenschaftsmagazin »Gehirn&Geist« in seiner aktuellen Ausgabe (Heft 7-8/2012). Vor allem Beruf, Familie und Partnerschaft prägen demnach unseren Charakter.

Wie komme ich zur inneren Ruhe?

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Innere Ruhe
Rainer Sturm, pixelio.de

Freiheit und Liebe

Die holländische Publizistin Lisette Thooft (»Die Alchemie der Liebe«, «Die zehn Gebote der inneren Ruhe«) stellt sich die Frage: »Wie komme ich zur inneren Ruhe?« Die Antwort hat sowohl mit Liebe als auch mit Freiheit zu tun...

Tag der sexuellen Kultur

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Tag der sexuellen Kultur
Thomas Siepmann, pixelio.de

Aktionen in Köln, Berlin und Zürich

Die Welt ist um einen Feiertag reicher: Tantramassage-Institute, Musiker und Künstler rufen den Tag der Sexuellen Kultur aus. Am 1. Juni 2012 feiert ein buntes Netzwerk den Tag erstmals mit Aktionen in Köln, Berlin und Zürich.

Die Rangliste der Pressefreiheit

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Die Rangliste der Pressefreiheit
Foto: Christian Evertsbusch, pixelio.de

Journalisten: Getötet, verhaftet oder entführt

Die NRO »Reporter ohne Grenzen« veröffentlicht seit 2002 die »Rangliste der Pressefreiheit«. Sie vergleicht die Situation der Medien anhand einer nichtrepräsentativen Umfrage bei 150 Journalisten und Menschenrechtlern in 179 Staaten. Nicht überraschend: Aserbaidschan, das Ausrichterland des Eurovision Song Contest, nimmt in der aktuellen Rangliste Rang 162 ein, das EM-Gastgeberland Ukraine liegt auf Rang 116. Überraschend: Der Garant für Freiheit und Menschenrechte USA liegt nur auf Rang 47 und Deutschland, der Verfechter für Meinungsfreiheit in der ganzen Welt, zusammen mit Zypern auf Rang 16.

Gedanken zum Tag der Arbeit

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Gedanken zum Tag der Arbeit
Foto: Dieter Schütz pixelio.de

Der Ausstieg aus dem Hamsterrad

Ausgerechnet die Nationalsozialisten erklärten den 1. Mai 1933 zu einen Feiertag und benannte ihn als »Feiertag zur nationalen Arbeit«. Die Stärkung der Arbeitnehmerrechte hatten die Nazis aber nicht im Sinn, denn nur einen Tag später schafften sie die Gewerkschaften ab. Heute macht der 1. Mai vor allem als Randaletag von Autonomen Schlagzeilen, für soziale Gerechtigkeit gehen nur noch wenige Menschen auf die Straße. Hat die Forderung »Arbeit für alle« im Zeitalter der Massenarbeitslosigkeit noch einen Sinn? Gedanken zum Tag der Arbeit von Matthias Mala

Frühlingsmärchen

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Frühlingsmärchen

Ein Aufruf zur Alternative

Nach dem Fußball-Sommermärchen 2006 ist für 2013 ein Frühlingsmärchen geplant, das weltweit alle engagierten Menschen und Organisationen zu einer gemeinsamen Aktion, zu einem Tag der Alternativen, motivieren will. Jürgen Lukowski hatte die zündende Idee im August 2011 und ist seitdem unermüdlich für diese Vision unterwegs. Sie basiert auf der Erkenntnis, dass der Wandel bereits existiert.

   

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