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Gesellschaft/Ökologie




Gesellschaft/Ökologie umfasst die Bereiche Umwelt, Pädagogik und neue Formen des Zusammenlebens in Gemeinschaften

Öko-Suchmaschinen

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Regenwaldrettung per Internet
© Michaela Schöllhorn pixelio.de

Regenwaldrettung per Internet

Wer auch nur ein bisschen im Internet unterwegs ist, arbeitet mit Suchmaschinen, allen voran mit Google, Yahoo und Bing. Ein paar Suchanfragen sind schnell eingegeben, und die Zahl der Funde ist - jedenfalls bei Google - meist unüberschaubar groß. Aber so ist das eben. Googeln ist längst zur Internet-Gewohnheit geworden. Seit Dezember 2009 ist ein kleiner Konkurrent mit einem großen Versprechen an den Start getreten: ecosia. Wer die neue Öko-Suchmaschine unter www.ecosia.de ansteuert, bekommt zu lesen: »Jede Websuche schützt kostenlos circa 2 m² Regenwald.« Eine beeindruckende Aussage. »Kann das sein?«, ist unwillkürlich die nächste Frage. Die Antwort nach einiger Recherche: Vermutlich ja. Dafür gibt es einige plausible Gründe.

Die Idee der Gemeingüter

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Die Idee der Gemeingüter
© Dorothea Jacob pixelio.de

Es gibt keine Trennung

Das Streben nach Freiheit scheint die einzige Maxime der Menschen zu sein, nichts darf die Freiheit in Frage stellen. Der Philosoph und Biologe Andreas Weber zeigt, dass Freiheit von kurzer Dauer ist, wenn sie nicht der Verbundenheit mit dem mehr-als-menschlichen Leben entspringt. Die Idee der Gemeingüter, ein von allen geteiltes Leben, fordert uns heraus, das Paradox von Freiheit und Verbundenheit zu integrieren.

Die Ayudh-Initiative

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AYUDH – Die Jugend umarmen
In der AYUDH Green Initiative,
werden Jugendliche dazu ermutigt,
ihre eigene Nahrung anzubauen.

Die Jugend umarmen

Neben Krankenhäusern, Wohnungen, Nahrung und Medikamente für Bedürftige ließ Sri Mata Amritanandamayi - liebevoll genannt Amma - über eine Million Bäume pflanzen. Sie half über 100.000 Frauen in die berufliche Selbständigkeit, sie trägt dazu bei, die Suizidrate unter indischen Baumwollbauern zu senken und sie setzt sich für den kostenlosen Zugang zu sauberem Trinkwasser und für Rechtsberatung für Arme ein. Petra Neumayer hat ihren Ashram in Kerala besucht

Die zwei Dimensionen der Empathie

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Die zwei Dimensionen der Empathie
© Monika Tugcu pixelio.de

Die Alchemie der urteilsfreien Räume

Marcus v. Schmude, ein weiterer Organisator der Empathie-Tage im ZEGG, stellt die zwei Dimensionen der Empathie vor, und wie sie unsere Realität verwandeln können.

Von der Dominanzkultur zur Empathie

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Von der Dominanzkultur zur Empathie
© Kaleido pixelio.de

Wie erschaffen wir ein echtes Miteinander?

Was geschieht, wenn wir aufhören zu (ver)urteilen und beginnen zu fragen? Die Soziologin Theresa Heidegger wagt im Mai im ZEGG ein Experiment mit Emotions- und Körper-Empathieräumen, zu dem 200 Menschen erwartet werden. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Empathie unmittelbar erleb-, versteh- und reflektierbar wird

Aktuelle Studie »Bio, Öko, fairer Handel«

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Aktuelle Studie
© Michael Ottersbach pixelio.de

Regionalität für Verbraucher wichtiger als Bio-Siegel

Die aus Sicht der Kunden erschlagende Anzahl an Bio-Zertifikaten gehört inzwischen zum Alltag an bundesdeutschen Lebensmitteltheken. Bei der Kaufentscheidung spielen Bio-Siegel durchaus eine Rolle. Die Herkunft von Lebensmitteln ist für Kunden allerdings deutlich wichtiger als jedes Bio-Siegel. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Marktstudie »Bio, Öko, fairer Handel - was zählt und wer zahlt?« der YouGovPsychonomics AG, für die über 1.800 Personen ab 18 Jahren im November 2009 befragt wurden.

Studentenproteste in Deutschland heute und '68 im Vergleich

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Woran krankt das Bildungswesen?
© S. Hofschlaeger pixelio.de

Woran krankt das Bildungswesen?

Melanie Horvath arbeitet als freie Autorin für connection und macht nebenbei ihren Master in München. Zuvor absolvierte sie an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) ein 3-jähriges Bachelorstudium in den Fachrichtungen »Kommunikationswissenschaft« und »Geschichte«. Daher kann sie als Insiderin über ihre Erlebnisse im Bologna-»relaunchten« BA-Studium sowie über die aktuellen Studentenproteste aus dem Nähkästchen plaudern

Zur Tanklastbombardierung in Afghanistan

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Zur Tanklastbombardierung in Afghanistan
© Tim Caspary pixelio.de

Der Mörder heißt Gehorsam

Die Bombardierung zweier Tanklastzüge in Afghanistan am 4. September 2009, die rund 140 Menschen das Leben kostete, war vermutlich das größte deutsche Kriegsverbrechen seit dem Zweiten Weltkrieg. Wie man jetzt erfahren konnte, hatten untergeordnete Militärs vor der Durchführung des Luftschlags Bedenken, fügten sich dann aber den Anordnungen von Oberst Klein. Ungehorsam hätte also Menschenleben retten können. Dennoch weigern sich Politik, Militär und Medien, daran anknüpfend eine grundsätzliche Debatte über Sinn und Unsinn des Gehorsams zu führen.

Wege aus der Angststörung

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Wege aus der Angststörung
© Huber pixelio.de

Angst müssen Seele nicht aufessen

Ein Radio-Feature über »ausgebrannte« Menschen war es, das Rainer Alexander Spallek nicht mehr ruhen ließ. Sucht war das Thema, Süchte jeder Art, allen voran: die Burnouts in der Arbeitswelt. Im Radio sprach man vom Süchtigen als »eine Kerze, die an beiden Seiten brennt«. Selten eine Sucht ohne Depression, hieß es; und dass immer häufiger die Diagnose »Angststörung« gestellt werde. Er konnte nicht anders, musste sich hinsetzen und seine Gedanken zum Thema sofort sortieren und notieren… Ein wenig überrascht war er, dass sich nach und nach ein klares Plädoyer entwickelte: für eine enge Zusammenarbeit von spiritueller Arbeit mit gesellschaftskritischer Analyse…

Pilotprojekt bedingungsloses Grundeinkommen

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Pilotprojekt Bedingungsloses Grundeinkommen
© Claudia Haarmann

Ein armes Dorf wird wohlhabend

Zwei Jahre lang haben 935 Menschen in einem kleinen Dorf in Namibia das bekommen, was auch in Deutschland schon von vielen Experten und Initiativen gefordert wird: ein bedingungsloses Grundeinkommen. Das auf zwei Jahre angelegte Pilotprojekt hat vor allem eines gezeigt: Es funktioniert und soll nach dem Willen der Organisatoren nun in ganz Namibia - einem der ärmsten Länder der Welt - eingeführt werden.

Grünes Bewusstsein im Internet

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 grünes Bewusstsein
© Tom Kleiner pixelio.de

Wieviel Energie verbraucht »Google«?

Die moderne Gesellschaft ist ungeduldig. Schneller, höher, weiter, so lautet die Devise. Diese Schnelllebigkeit gibt der Informationstechnologie-Branche Nährboden. Die Computer sollen effektiver funktionieren. Das Surfen darf nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Davon haben wir ja bekanntlich so wenig. Surfen kostet aber auch Energie. Connection-Praktikant Martin Heim liefert Daten

   

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