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Interview mit den Teilpersönlichkeiten von Alfred Groff

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Foto:Gerd
Foto:Gerd Altmann www.pixelio.de

Tetranthropos, der bewusste Mensch

Unser Bücherrezensent und Seminartester Alfred Groff konnte sich eines Tages im Einheitsbewusstsein nicht mehr halten und fiel in seine zwei Teile Al und Fred auseinander. Nun könnten wir uns Vorwürfe machen, dass es mit den Integrationsfähigkeiten im Team der Connectionmacher nicht weit her ist, jedenfalls was den Umgang im praktischen Leben anbelangt. Wir haben jedoch versucht, das Beste daraus zu machen und lassen hier nun – Dualismus hin, Dualismus her – Alfreds beide Teile zu Wort kommen. Wenigstens sprechen sie miteinander!

Fred: Hallo Al. Ich sehe, du hast das Buch mit diesem komischen Titel dabei, von dem du mir neulich erzählt hast: »Ich bin« Tetranthropos, der bewusste Mensch – Transpersonale Weisheit, dreidimensionale Dreigliederung und integrale Politik. Ich hatte daraufhin online einen Blick hineingeworfen und war erstaunt, dass es fast zur Hälfte aus Bildern besteht.

Al: Ja wie in einem Kinderbuch. Die liest du doch gerne …

Fred: Du Witzbold!

Al: Ja stimmt, der eigentliche Text steht immer auf den rechten Seiten des Buches und dazu gibt es links jeweils eine Illustration.

Fred: Ok. Kann ich den Buchdeckel mal anschauen? Was zum Teufel ist ein Tetranthropos? Eine Dinosaurierart etwa?

Al: Frag doch Mr. Google. Er wird dir sagen, dass das zwei griechische Wörter sind: »Anthropos« heißt »Mensch« und »tetra« hat mit der Zahl »vier« zu tun.

Fred: Also ein Viermensch? Dachte es geht um »Dreidingsbums«, das steht doch hier im Untertitel.

Al: »Dreigliederung«. Also die Betrachtung von Etwas, indem man es in drei Teilaspekte aufgliedert. Dazu hat der Autor dieses Buches die platonische Figur des Tetraeders verwendet. Stell dir einfach ein Dreieck vor. Nimmst du dann die Mitte dieses Dreiecks und ziehst sie so in die Höhe, dass eine dreigliedrige Pyramide mit gleich langen Seiten entsteht, so hast du einen Tetraeder hervorgezaubert. Und der hat vier identische Seiten, eine Art Dreieckswürfel. Machen wir es mal konkret: Nimm irgendeinen Begriff und betrachte drei seiner Teilaspekte.

Weg vom polaren Denken

Fred: Muss das so kompliziert sein? Okay, Gott zum Beispiel besteht aus Vater, Sohn und Heiligem Geist, behauptete zumindest unser Pfarrer immer. Die Realität besteht aus Mechanik, Energie und Information. Der Mensch besteht aus Körper, Seele und Geist.

Al: Ja, oder irdischer: Eine Postkutsche besteht aus Wagen, Kutscher und Pferden. Die Teilaspekte folgen verschiedenen Prinzipien und bilden doch ein Ganzes. Wenn du alle Perspektiven einer Sache kennenlernen willst, kann diese Betrachtungsweise der Anfang sein. Weg vom polaren Denken, hin zum multiperspektivistischen Denken. Im Buch werden bis zu 3x10, also 30 relative Perspektiven von spezifischen Standpunkten aus betrachtet. Und die gelten im Prinzip in einem dynamischen Zusammenhang alle gleichzeitig

"Dreigliederung ist die Betrachtung von Etwas, indem man es in drei Teilaspekte aufgliedert"

Fred: Wozu soll das gut sein?

Al: Das Leben kommt dir aus der Zukunft entgegen. Du hast das Potenzial, in deinem Denken in Freiheit darauf zu reagieren und es zu gestalten. Zu jedem Ereignis kann man sowohl positive wie auch negative Perspektiven einnehmen. Es ist deine Wahl! Wichtig ist, dass du dir möglichst vieler Reaktionsmöglichkeiten bewusst wirst. Dann kannst du wiederum die bestmögliche in die Praxis umsetzen. Du allein trägst die Verantwortung dafür. Also raus aus dem Schatten …

Fred: … und in die Sonne, als Symbol des Absoluten! Ich bin doch Teil des Absoluten, in dem alles enthalten ist. Kann es dann Vergangenheit, Zukunft oder überhaupt Zeit geben? Und wenn nicht, kann es Ursache und Wirkung oder Verantwortung geben? Ich kann das alles doch nur nehmen, wie es sowieso ist, dankbar sein und es genießen. Hilft mir da die relative Denkfreiheit?

Al: Wie der Titel des Buches sagt, geht es um den bewussten Menschen. Dabei wird sich das »integrale Zeugen-Ich« des Zusammenspiels deines menschlichen Wollens mit der »transpersonalen Kreativität« bewusst. Ebenso der Freiheit des »transpersonalen Lebenswillens« und derjenigen deines Denkens. Aber um zu verstehen, was damit gemeint ist, muss man sich schon in das Buch vertiefen.

Foto: Thomas Max www.pixelio.de
Foto: Thomas Max www.pixelio.de

Fred: Erwähnt man dort auch etwas über verschiedene Menschen- und Weltbilder?

Wilber meets Steiner

Al: Ja, da liegst du nicht ganz falsch: »Wilber meets Steiner and more« könnte man sagen. Der Autor sagt zumindest, beide hätten seine Sichtweisen inspiriert.

Fred: Kannst du mir das genauer erklären?

"Ein unerotisches Leben ist ein vertrocknetes Leben. Es geht hier nicht nur um ein theoretisches Modell!"

Al: Für Rudolf Steiner spielten Triaden eine wichtige Rolle, vor allem auch bei seiner sozialen Dreigliederung. Er meinte, die Ideale der französischen Revolution kämen nur deshalb bis heute in der Praxis nicht zum Tragen, weil sie nicht in den richtigen Gesellschaftsbereichen angewandt würden. Beim Staat bzw. im Rechtsleben sollte das Prinzip der Gleichheit gelten, in der Wirtschaft das Prinzip der Brüderlichkeit und in der Kultur das Prinzip der Freiheit. Heutzutage wird alles beliebig vermischt. In der Wirtschaft spielt die Freiheit eine wichtigere Rolle als im kulturellen Leben. Vor allem die Schulen sind nicht frei, da sie sehr vom Staat bevormundet werden.

Fred: Ja, aber Geschwisterlichkeit oder Solidarität klängen zeitgemäßer. Ich finde es cool, dass er gesagt hat: »Das Heil einer Gesamtheit von zusammenarbeitenden Menschen ist umso größer, je weniger der einzelne die Erträgnisse seiner Leistungen für sich beansprucht, das heißt, je mehr er von diesen Erträgnissen an seine Mitarbeiter abgibt, und je mehr seine eigenen Bedürfnisse nicht aus seinen Leistungen, sondern aus den Leistungen der anderen befriedigt werden.« Ich tue was ich kann für die anderen, heute arbeitet eh kaum einer für sich selber, und der Rest der Welt arbeitet für mich. Klasse Prinzip!

Al: Ein Kernstück von Ken Wilbers Arbeit ist, wie du schon sagtest, sein Vier-Quadranten-Modell. Es wird oft als »AQAL« bezeichnet, ein Kurzwort für »alle Quadranten, alle Levels«. Ein Quadrant beinhaltet die Achsen: innen/außen sowie individuell/kollektiv. Dann gibt es noch Entwicklungslinien, Bewusstseinsebenen und Bewusstseinstiefen sowie Typologien.

Fred: Und was von alledem findet man im Buch wieder?

»Jeder Mensch ist ein Politiker«

Al: Die soziale Dreigliederung wird als umsetzbare Anregung für das Zusammenleben in der Gesellschaft, in die jeder Mensch eingebettet ist, betrachtet. Die Werte, die es in den Bereichen Kultur, Staat und Wirtschaft anzuwenden gilt, heißen im Buch »Freiheit, Gleichberechtigung und Menschlichkeit«. Die notwendige Arbeit an der sozialen Plastik, wie Beuys sagen würde, nennt der Autor »integrale Politik«, denn »jeder Mensch ist ein Politiker«, das heißt, er trägt Verantwortung für das soziale Ganze. Man kann da nicht so einfach delegieren, meint er. Etwas mehr direkte Demokratie könnte dem Staat gut tun, ebenso wie ein neutraleres Geld.

Fred: Neutraleres Geld? Das Geld ist doch neutral. Ich nehme ihm seine Neutralität, indem ich bestimme, welche Anwendung es findet.

Al: Darüber reden wir ein andermal. Ich will nur noch ergänzen, dass mir folgende Vorschläge besonders gut gefallen: Eine integrale Bildung und ein uneingeschränkter, freier Informationsfluss als Basis der Kultur. Eine bürgernahe, offene, partizipative und weltzentrische Simultanpolitik als Basis der Politik. Ein solidarisches bedingungsloses Grundeinkommen für alle Menschen als Basis des Wirtschaftens. Das wäre doch menschengerechter als die aktuellen Gegebenheiten des »geistigen Eigentums«, des »Lobbytums in der Politik« oder der »Öffnung der Schere zwischen Reichen und Armen«.

Wo ist deine Mitte?

Fred: Ich ziehe da die Dreigliederungsidee von »Sex, Drugs and Rock´n Roll« vor oder von »Wein, Weib und Gesang«, wie das unsere Väter nannten.

Al: Spielst du wieder den Hofnarren?

Fred: Nicht mehr als du den Philosophen und Sozialarbeiter in einem. Aber wo ist deine Mitte?

Al: Die ist in Kommunikation mit dir!

Fred: Okay, dann übe ich wieder das Zuhören. Was hat das Ganze mit AQAL zu tun?

Al: Der erste Unterschied ist, dass sich das »tetraedrische« Modell ausschließlich auf den Menschen bezieht, für Wilber ist sein Modell aber allgemeingültig. In der im Buch vorgestellten Landkarte geht der Autor von sechs übereinanderliegenden Ebenen aus, wobei aber auch individuelle/kollektive sowie innere/äußere Aspekte eine Rolle spielen.

Fred: … und die sechs wären?

Al: 1. Die Natur, 2. die darauf aufbauende Kultur, 3. der menschliche Körper, 4. sein Innenleben, 5. ein beobachtender Zeuge und 6. das über den Menschen hinausgehende Transpersonale. Auf der psychischen Ebene werden dann verschiedene »Entwicklungslinien« dreigliedrig im Detail angeschaut.

Fred: Hat das was mit den vier Farben des Tetraeders auf dem Buchdeckel zu tun?

Al: Ja, vor allem mit rot, blau und gelb, die Freiheit, Gleichberechtigung und Menschlichkeit als Werte symbolisieren und die mit den einzelnen Aspekten des Menschen in Verbindung gebracht werden. Und das ist ein weiterer Unterschied zu Wilber, dessen Modell ja wertfrei sein soll

Transpersonale Weisheit

Fred: Jetzt möchte ich aber auch noch einen Vortrag über transpersonale Weisheit hören, damit ich ganz integral erleuchtet werde.

"Ich ziehe da die Dreigliederungsidee von 'Sex & Drugs and Rock'n Roll' oder 'Wein, Weib und Gesang' vor"

Al: Auch hier wird eine Triade und ihr Verhältnis zum Menschen vorgestellt. Es geht um das »Höhere Ich«, den transpersonalen Kern des Menschen und den Eros- oder Liebesstrahl, der die Verbindung zum menschlichen Ich herstellt.

Fred: Uuuh … Erosstrahl!?

Al: Ja, ein unerotisches Leben ist ein vertrocknetes Leben. Es geht hier nicht nur um ein theoretisches Modell! Das steht nur am Anfang, damit man keinen der multiplen Aspekte des Menschen ins Unbewusstsein sinken lässt. Es gibt zum Beispiel ein Kapitel, in dem man den mehrdimensionalen Menschen tanzen kann sowie Fingerspiele, Labyrinthe und Musik.

Fred: Na also nicht nur für Denker wie dich?

Al: Danke, aber nein. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man bei jedem Kapitel beginnen kann. Bewegungsmenschen können sich dem Thema übers Tanzen meditativ nähern. Praktiker mögen sich die beispielhafte Anwendung des Gesagten in der sozialen Praxis zuerst anschauen. Aber es wird gesagt, dass das wichtigste Kapitel das letzte sei, also die Arbeit an sich selber.

Fred: … ich nehme an, psychologisch und geistig ...?

Al: Hehe … Wer aber lieber nicht allein arbeitet, sondern gemeinsam mit anderen, dem wird ein kollektives Arbeitsfeld angeboten. Mit Gleichgesinnten vor Ort oder übers Internet.

Fred: Was steht denn da hinten am Deckel so klein gedruckt? Zeig mal her. Da wird ganz frech gefragt, ob ich eine Maschine bin. Die sollten mich mal kennenlernen!

Al: Soll ich dir dazu was sagen? Der Baumsamen wächst zum Baum heran und wird zu dem, wozu er bestimmt ist. Da spielen nur noch etwa das Wetter und der Standort mit. Aber du als Mensch bist im Grunde frei. Hast du alles umgesetzt, was du als Kind oder Jugendlicher erträumt und erhofft hast?

Fred: Nein, sicher nicht, aber soll ich deshalb gleich eine Maschine sein?

Die Freiheit und die Arbeit

Al: Wirst du aus einem Freiheitsimpuls zu dem, was du eigentlich bist? Oder passt du dich eher an?

Fred: Ich weiß doch, was meine Bedürfnisse sind.

Al: Körperlich-seelisch vielleicht, aber seelisch-geistig? Jeder möchte zum Teil gefallen, dem Nachbarn, dem Chef …, und dabei bleiben die eigentlichen Anliegen und das innere Potential all zu leicht auf der Strecke.

Fred: Ja, ja, schon gut, du Moralapostel, ich lese jetzt weiter.

Al: Fang am besten gleich mit deiner ganzheitlichen meditativen Alltagspraxis an und lasse das soziale Ganze deine Fähigkeiten genießen.

Fred: So, so. Und es steht ja hier, sie freuen sich auf mich. Das ist gut.

Al: Aber, wie gesagt, die Arbeit zu allererst.

Fred: »Work« wie bei Gurdjieff?

Al: Genau, auch der wird als Inspirationsquelle genannt.

Fred: Du hast das Buch ja schon gelesen. Was hat es dir zum Beispiel heute schon genutzt?

Denken, Fühlen, Wollen

Al: Schau, ich war heute joggen. Betrachten wir mal drei Aspekte eines laufenden Menschen: das Denken, das Fühlen und das Wollen, die Hauptaspekte der Seele. Beim Laufen denkt man alles Mögliche, Nützliches und Unnützes. Und der Körper meldet sich auch regelmäßig, meist mit irgendwelchen kleinen Wehwehchen. Aber was macht das Gefühl? Mit Fühlen meine ich nicht die reaktiven Emotionen, sondern in meiner Mitte oder dem Herzen fühlen, dass ich da bin, dass ich bewusst atme, dass ich den Moment genieße, dass ich mit meinen Bewegungen und meinen Sinneseindrücken mit der Natur in Kontakt bin. Präsenz!

Fred: Ja, das Gefühl vergisst du manchmal, das kenn ich bei dir, du intellektueller Kopf.

Al: Ja, in solchen Momenten bringt mich das Gefühl sozusagen »online«, verbunden mit ganz oben und ganz unten, Demut vor dem Absoluten und Dankbarkeit für die Erde, für Pacha-Mama. Wenn mir das gelingt, ahne ich den Erosstrahl, von dem ich vorhin gesprochen habe und fühl mich berührt. Körperleiden und das Verlorensein im Kopfkino treten dann in den Hintergrund.

Fred: Geht das auch in Stressmomenten? Da kann man die CD im Hirn ja nicht so leicht austauschen.

Al: Sicher. Auch den Ängsten wird im Buch Beachtung geschenkt.

Fred: Aber die sind ja oft unbewusst!

Al: Du kannst dich immer fragen: Was mache ich? Wozu mache ich es? Will ich es? Durch diese Fragen gewinnst du mehr Bewusstsein über deine wahren Bedürfnisse.

Fred: Ich hör dir zu! Ich will nett zu dir sein! Und ich bin auch neugierig! Nein, ich will gerne was dazu lernen ...

Al: Eine Hilfe können ebenfalls die angeführten Fingerübungen sein. Dabei geht es ums ganzheitliche »Ich bin«. Aber wenn es dich wirklich interessieren sollte und du mich nicht nur reden hören willst, darfst du es nicht beim Deckel des Buches belassen. Du musst es öffnen und mit ihm arbeiten. Es ist ein Arbeitsbuch zum kreativen Lesen dessen, was noch nicht da steht. Integrale Alltagspraxis ist gefragt. Ich leihe es dir gerne aus.

Fred: Du mit deiner Arbeit...

Al: Es ist im Buch aber auch die Rede von Edelklopapier und von Biertrinkern.

Fred: Ok, dann gib her.

Al: Ja Fred, ich schenke es dir gerne! Eine Frage, die im Buch gestellt wird, lautet nämlich: Hast du heute schon was verschenkt?

Das Interview führte Alfred Groff

 

Alfred Groff Dr.phil., geb. 1955, Leiter einer psychosozialen Beratungsstelle, Vorsitzender der Luxemburgischen Gesellschaft für Transpersonale Psychologie, Koordinator der integralen Salons in Luxemburg, Initiativen für tetraedrisches Bewusstsein, integrale Politik, direkte Demokratie und ein bedingungsloses Grundeinkommen. www.mtk.lu/groff.htm/ Infos zum Buch "ICH BIN" TETRANTHROPOS, DER BEWUSSTE MENSCH

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