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Interview mit Konstantin Wecker über Anarchie, Agnostiker und Pazifismus (Teil 1)

Details

Interview mit Konstantin Wecker über Pazifismus, Anarchie und Agnostizismus
Konstantin Wecker

Pazifist aus Selbstschutz

Der Liedermacher, Sänger, Autor und Schauspieler Konstantin Wecker begleitet diese Zeitschrift schon viele Jahre lang, sowohl als Leser wie auch als mehrfach Interviewter. In diesem neuen Interview mit ihm vom vergangenen August spricht er über seinen Vater, seine eigene Rolle als SS-Mann in dem Film »Wunderkinder«, den Wandel beim Älterwerden und die Agnostiker: Die sind zwar heimatlos und ohne die Gewissheiten der ideologisch Fixierten, dafür haben sie das Staunen

 

Hallo Konstantin, du hast gesagt, du seist Pazifist aus Selbstschutz. Was meinst du damit?

»Nach einer Woche Dreharbeiten hat es mir Spaß gemacht hat, wenn mich die Statisten mit ›Heil Hitler‹ begrüßten«

Ich bin ja seit vierzig Jahren bekennender Antifaschist. Ich bin das unter anderem, weil meine Eltern Antifaschisten waren. Mein Vater war ein Mensch, der es gewagt hat, in der Hitlerzeit den Kriegsdienst zu verweigern. Dabei hatte er riesiges Glück! Dass man dann von einem Offizier an die Wand gestellt wurde, das gab es ja auch. Er aber wurde für verrückt erklärt, deswegen konnte er überleben.

Bei so einem Elternhaus war es für mich nicht schwer, Antifaschist zu sein. Ich konnte mit meinen Eltern darüber reden; andere aus meiner Generation konnten das nicht. Bei vielen war da nur ein großes Loch: Niemand sprach über den Krieg und auch nicht über die Hitlerzeit. Und jetzt habe ich in dem Film »Wunderkinder« mitgespielt (von Marcus Rosenmüller, 2011). Da ging es um die Ermordung ukrainischer Kinder. In der Ukraine sind, glaube ich, von den Nazis dreißig- oder vierzigtausend Kinder ermordet worden. In dem Film habe ich einen SS-Mann gespielt, also das ganz große Arschloch. Das ist erst mal für einen Schauspieler eine tolle Herausforderung, keine Frage, aber ich habe dabei etwas Furchtbares gemerkt: Ich habe diese SS-Uniform angehabt und mich darin wohl gefühlt! Nach einer Woche Dreharbeiten hat es mir Spaß gemacht hat, wenn mich die Statisten mit ›Heil Hitler‹ begrüßten. Das muss man sich mal vorstellen! Ich habe das natürlich nach dem Dreh am Abend wieder abgeschüttelt, aber ich brauchte auch einige innerliche Arbeit, um das wieder loszuwerden. Ich hatte da etwas in mir entdeckt, was ich nicht wahrhaben wollte.

 

Kennst du den Film »Das Experiment«?

Ja, klar. Sowas Ähnliches ist da in mir vorgegangen. Ich habe mir da noch eingeredet, dass es die Lust am Schauspielern ist. Das spielt sicher auch eine Rolle. Natürlich ist es für einen Schauspieler schön, in andere Rollen zu schlüpfen, aber dabei entdeckst du immer einen Teil von dir. Beim Drehen dieses Films habe ich gemerkt, dass ich auch deshalb seit 40 Jahren Antifaschist bin, weil ich mich damit vor mir selbst schütze. In einem wirklich tief verstandenen Antifaschismus geht es nicht nur um den bösen Faschisten, der gegenüber wohnt und dein Feind ist, sondern es geht dabei auch um einen selbst. Es wohnt ja alles in uns drin. Ich weiß, dass auch ein Krieger in mir wohnt. Ich merke das bis heute noch, an der billigsten Sache, die es gibt: im Straßenverkehr. Meine Kinder merken immer, wenn ich plötzlich anfange zu schimpfen und bayerisch zu werden – ich werde dann sofort bayerisch und beschimpfe die anderen Verkehrsteilnehmer. Wenn mein Sohn Valentin dabei hinten drin sitzt, sagt er: Papa, was ist denn mit dir los, was bist du jetzt plötzlich so ein anderer Mensch?

Du bist also Pazifist, außer im Straßenverkehr …

(lacht). Im Straßenverkehr bin ich auch ganz bewusst Pazifist. Ich versuche es wenigstens. Aber ich merke, was da an kriegerischem Potenzial in mir vorhanden ist. Je älter ich werde, desto mehr Verständnis habe ich für sowas. Der Pazifismus war für mich eine Idee, in die ich mich ganz früh begeben, vielleicht auch hinein geflüchtet habe, vom Elternhaus her. Je älter ich werde, desto mehr verstehe ich, dass es Völker gibt, die es nicht mehr ertragen haben und nicht mehr ertragen, so gedemütigt zu werden, dass sie dann irgendwann vielleicht sogar zur Waffe greifen. Mein Verständnis fürs Kriegerische, für das sich Wehren, ist viel größer geworden.

Es gibt auch Situationen, die schlimmer sind als der Tod. Sonst gäbe es doch keine Selbstmörder, die sind ja nicht alle blöd.

Ja, das stimmt. Es gibt Situationen, die schlimmer sind als der Tod. Diese Demütigung, diese unglaubliche Demütigung, die einem vielleicht über Generationen hinweg passiert ist. Ich bin sehr vorsichtig geworden. Ich war ja nie ein Ideologe. Ich hab mich immer eher dem Anarcho-Lager zugehörig gefühlt. Mit 13, 14 war ich als Anarchist bekannt, noch ohne zu ahnen, was das eigentlich ist. Ich habe Bakunin gelesen und fand das toll. Die Anarchie war für mich kein -ismus. Da gibt es nicht »den Anarchisten«, sondern die Anarchie als eine sich immer wandelnde Idee. Die darf meines Erachtens nie in ein politisches Konzept umgewandelt werden, sondern sollte immer eine Utopie bleiben, eine Grundidee.

Interview mit Konstantin Wecker über Pazifismus, Anarchie und Agnostizismus
Anarchist Konstantin Wecker

Osho hat es die »Anarchie des Herzens« genannt. Strukturen, die brauchen wir ja: Fast alle von uns leben lieber in einem Rechtsstaat als bei den Warlords in Somalia. Aber wie Rilke das in einem seiner Gedichte sagt: »Ach, in meinem wilden Herzen nächtigt obdachlos die Unvergänglichkeit«. Dieses Herz liebt einfach und hasst auch manchmal, oder es kämpft. Das Herz ist eben anarchistisch. Und daneben gibt es den Verstand, der will Ordnung haben. Der will Recht schaffen, Frieden, Ordnung …

»In der Jugend meint man ja nicht, man sei besonders widersprüchlich, sondern man hat eine Idee, die verfolgt man, für die kämpft man«

Er muss sie auch haben, die Ordnung. Auch ich lebe ja in einer einigermaßen geordneten Welt, auch wenn ich mir manchmal Unordnung wünsche. Es sind so viele Widersprüche, die einem im Alter viel eher klar werden als in der Jugend. In der Jugend meint man ja nicht, man sei besonders widersprüchlich, sondern man hat eine Idee, die verfolgt man, für die kämpft man, und diese Idee ist man dann. Plötzlich aber merkt man, dass man so viele von seinen Ideen – nicht verraten hat, aber … dass man sie zum Teil auswechseln musste. Die Ideen haben sich als wandelbar erwiesen. Und man merkt, wie oft man sich selbst widersprochen hat.

Es gibt aber auch Leute, die stur werden im Alter.

Stimmt, das gibt es auch.

Sagen wir: Es gibt vielleicht mit zunehmender Lebenszeit eine leichte Tendenz hin zur Weisheit …

Zum Beispiel in diesem Punkt bin ich anders geworden im Alter: Ich bin politisch radikaler, als ich es früher war. Und informierter. Ende der 70er, als ich bekannt wurde in Deutschland, war ich hauptsächlich in linken Szene. Aber ich war ja den Linken nicht besonders genehm.

Du warst zu sehr Anarcho.

In dieses Weltbild doch ziemlich ideologischer Strenge, das Ende der 70er Jahre bei den Linken herrschte – es hatte das Anarchische der 60er Jahre hinweggewischt –, da kam da plötzlich so ein Bayer hinein mit einem Cello! Ich hatte einen Cellisten in meiner Band. Das allein war für die Linken schon ein Fehlgriff; das Cello ist ja ein Instrument der Bourgeoisie. Für mich aber war es ein ganz wichtiger Bestandteil meiner Musik. Dafür wurde ich von den verschiedenen K-Gruppen dauernd angegriffen. Auch dem Hannes Wader war ich damals sehr suspekt: Sechs Saiten einer Gitarre, das sei schon zu viel, meinte er; das sei schon zu kulinarisch. Drei Saiten müssen genügen, plus die Botschaft. Und dann kommt dieser pathetische Bayer daher, dieser Genussmensch, und haut alles um, was bis dahin für einen politischen Sänger die Regel war. Jetzt, im Nachhinein, finde ich es sehr schön, dass ich es geschafft hab', damit durchzukommen. Ich war halt so wie ich war, ohne dass mir dieser Gegensatz so recht bewusst gewesen wäre.

Mir gefällt es sehr gut, wie du beim Klavierspiel – etwa in deiner CD »Wut und Zärtlichkeit« – diese hohe bürgerliche Kunst einbringst und in deinen Texten dieses ganze historische Wissen – und dann in deinen Liedern diese menschlich so klare, auch von Wut getragene, pathetische, politische Botschaft!

Ich habe das Pathos auch immer verteidigt, denn mein Papa war Opernsänger, und ich bin mit der italienischen Oper groß geworden. Sag mir doch mal eine Verdi- oder Puccini-Oper ohne Pathos! Das ist gar nicht möglich. Aber es ist eben kein falsches Pathos, es ist einfach Leidenschaft. Die Feinde meiner pathetischen Lieder waren eher die linken Kadergruppen.

Ich muss es immer wieder sagen: Das größte Glück meines Lebens war dieses Elternhaus! Ein Elternhaus, mit dem ich genauso gekämpft habe, wie alle Jugendlichen mit ihrem Elternhaus kämpfen. Mit meiner Mutter habe ich mich gestritten bis zu ihrem Tod. Aber sie hat mich durch ihre übergroße, manchmal geradezu umklammernde Liebe unglaublich tief in ein Vertrauen hineingeführt. Sie hat geklammert, und trotzdem war's Liebe. Im Gegensatz zu den vielen, die ich im Laufe meines Lebens kennengelernt habe, die einfach nur sagen: Ich habe ein Scheiß Elternhaus gehabt. Das gibt's eben auch.

Und dann war da mein Vater, den ich bis heute vielleicht auch verkläre, aber eigentlich bewundere ich die unglaubliche Eigenständigkeit, die er hatte. Er war Maler und Sänger, in beiden Disziplinen war er aber nie erfolgreich. Fast nie hatte er Geld. Weil er kein Nazi war, hat er auch keine Engagements bekommen. Ich habe mich als Kind darüber immer gewundert, jetzt weiß ich es: Natürlich haben die Nazis die Engagements bekommen. Niemand wollte – siehe Karajan – doppelte NSDAP-Mitgliedschaft; die aber haben die Engagements bekommen. Die alten Nazis wollten nicht konfrontiert sein mit einem, der so offensichtlich keiner von ihnen war. Mein Vater war also als Künstler in der Öffentlichkeit erfolglos; für mich als Knabe aber war er das nie. Ich habe ihn immer geliebt und bewundert, auch wenn ich ihn manchmal gehasst habe; wie das halt so ist also Pubertierender. Und er hat es geschafft, mit dieser Erfolglosigkeit zu einem wirklich Weisen zu werden.

Dieser Satz von ihm ist mir stark in Erinnerung geblieben: Es ist besser, in der zweiten Reihe zu stehen; da wird man nicht so angesehen und kann dann auch mal aus der Reihe tanzen. Diese Verweigerung eines Leistungsprinzips. Natürlich hat er auch darunter gelitten, dass er kein Geld hatte. Und er war auch ein Halodrie, ein Schlingel. Aber eines werde ich nie vergessen: Es gab gegenüber von uns, unserem Elternhaus, einen anderen Maler, einen Kunstmaler; der hat wirklich viel Geld verdient mit seinen Bildern. Die waren nicht wirklich toll, aber er verdiente damit viel Geld. Meine Mutter sagte dann: Schau doch mal, der verdient so viel Geld – und du machst so tolle Bilder und verdienst kein Geld. Sie war nicht mal anklagend, sie wollte ihn nur auf eine Idee bringen. Er aber antwortete: Nein, der kann wirklich was! Ich habe nie erlebt, dass mein Vater über andere hergezogen ist. Einmal, kurz vor seinem Tod, sagte er zu mir: »Weißt du, Konstantin, ich bin ein Lober.« Er hat immer gelobt. Ich habe nie gehört, dass er jemanden kritisierte. Außer vielleicht mal, wenn er im Radio so einen Schlager hörte: »Muss des denn sei – den Schmarrn muss ich mir ja wirklich nicht anhören.«. Er hat immer versucht, auch bei den Konkurrenten herauszuspüren, was sie an Qualität haben. Es ist solch ein unglaubliches Glück, bei solchen Eltern aufgewachsen zu sein und damit so ein Urvertrauen in die Welt zu bekommen. Das habe ich bis heute nicht verloren.

 

 

 

Dein Vater war als Künstler nicht erfolgreich, ihm war der Publikumserfolg nicht vergönnt. Wie kommt es, dass du als Musiker und mit deiner politischen Botschaft so erfolgreich bist, obwohl du doch zwischen Stühlen stehst, zwischen den Lagern, und keiner Seite so richtig angehörst? Das erlebe ich persönlich auch bei vielen anderen, die nicht klar einzuordnen sind, mich inklusive. Ist das jetzt ein linker Pazifist, ein Esoteriker oder Spiri, oder ein Kritiker von esoterischen Spinnern, oder was jetzt …

Was dich natürlich auch nicht unbedingt erfolglos macht.

Doch, wirtschaftlich schon.

Ja, aber deine Kommentare, wenn ich die so lese, die sind genau deswegen so spannend, weil man dich ja nicht irgendwo hinstecken kann.

Danke, aber die Anzahl derer, die das schätzen, ist klein. Meine Zielgruppe ist zu klein, um ohne Selbstausbeutung davon leben zu können. Obwohl ich in der Hinsicht, nun schon 28 Jahre lang, alles versucht habe. Ungefähr 10.000 Leute kennen mich und wollen immer mal wieder was von mir lesen; die Kerngruppe von ihnen hat diese Zeitschrift abonniert – danke euch allen! –, aber für ein sogenanntes anständiges Dasein als Künstler, Autor oder Zeitschriftenmacher reicht das nicht.

Du musst halt jetzt doch Guru werden! In deinem Alter ist das jetzt die einzige Möglichkeit!!! (lacht)

Vielleicht ist das die Schiene, die jetzt für mich angesagt ist: Pseudoguru! Das begeistert mich schon irgendwie. Sowas wie diese Scharlatan-Geschichte in unserer vorletzten Ausgabe. Oder dass ich eingeweiht bin in den koreanischen Pseu-Weg, den keiner so richtig versteht …

(Konstantin lacht schallend) Das Schreckliche ist: Es wird genügend geben, die auch das ernst nehmen!

Ich habe auf dem Rainbow-Festival einen Vortrag über die Scharlatane gehalten und mir dabei fest vorgenommen: Das schaffst du ohne zu lachen! Eine gute halbe Stunde Vortrag über so ein Hokuspokus-Thema, und auf keinen Fall dabei lachen. Obwohl ich im Lauf dieser halben Stunde richtig krass geworden bin – ich habe dabei z.B. die Ausbildung zum Scharlatan 3. Grades angeboten, und richtig teuer, – hat am Ende immer noch ein Drittel der Zuhörer gesagt: Herr Schneider, wo können wir mehr darüber erfahren? Auch der Film Kumaré enthält dieses Thema: Dieser Dokumentarfilm zeigt Vikram Gandhi, einen amerikanischen Filmemacher indischer Herkunft, wie er es ausprobiert, als Guru-Darsteller eine Anhängerschaft um sich zu versammeln. Er hat sich zuerst angeschaut, wie die Gurus es machen, dann hat er es auch so gemacht und hat tatsächlich gläubige Anhänger gefunden, die mit ihm irre Heilungserlebnisse hatten. Obwohl er nur eine einfache Pseudo-Figur war und an dieser Grenze zwischen Fake und Wahrhaftigkeit entlang spazierte. Man kann ja auch bei einem Pseudo-Guru oder Pseudo-Heiler echte Heilungserlebnisse haben.

Im Endeffekt ist es eigentlich egal, ob du von einem Pseudo angefixt wirst oder von jemand anders.

»Am einfachsten sterben die Agnostiker. Am schwersten die katholischen Priester«

Du kannst einen Clown umarmen und dabei heil werden. Oder die Inderin Amma, die umarmt Tausende, die fühlen sich dabei von ihr geliebt, vielleicht sogar geheilt.

Das ist es ja, worüber wir vorhin gesprochen haben: die Heimat im spirituellen und esoterischen Bereich. Gerade da gibt es ja ganz viele Heimatsuchende. Ob die jetzt in eine politische Partei oder in einen politischen oder esoterischen Extremismus hineinfallen: Hauptsache Heimat. Hauptsache ein geschlossenes Weltbild, das dir das Gefühl gibt, damit dieses Leben überstehen zu können.

Wie schafft man es eigentlich, als Agnostiker zu überleben? Das ist, glaube ich, unser aller Frage. Ich habe lange mit einem gut befreundeten Pfarrer aus Luzern gesprochen. Er hat zweitausend Menschen im Sterben begleitet und sagt: Am einfachsten sterben die Agnostiker. Am schwersten die katholischen Priester. Für mich ist das kein Wunder, denn kurz vorher fragen sie sich wohl nochmal: War es das wirklich, oder hab ich da nur Blödsinn geglaubt? Für was war das alles? Die Agnostiker sterben am leichtesten, und auch die Atheisten können nicht gut abtreten. Auch das ist ja ein -ismus, wenn du so willst. Der Agnostiker hingegen ist offen für Widersprüchliches, und …

 

… er weiß, dass er nichts weiß, er hat dieses sokratische Staunen.

Ja, dieses ewige, immerwährende Staunen!

Das Interview führte Wolf Schneider

2. Teil in connection spirit 1-2/14, 3. Teil in connection spirit 3-4/14

Konstantin Wecker, geb. 1947 in München, ist verheiratet und Vater zweier Söhne. Er ist in Deutschland einer der bekanntesten Liedermacher, Gesellschaftskritiker und unerschütterlicher Pazifist, außerdem Buchautor und Schauspieler. www.wecker.de

 

 

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