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Interviews

Interview mit Friedrich (Aš) Schönbeck über direktere Formen der Demokratie

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Friedrich Schönbeck
Friedrich Schönbeck

»Das Volk hat die Kraft«

Was bei Hape Kerkeling noch als PR-Gag für seinen Film »Isch kandidiere« gedacht ist, nämlich dass er eine Wahlkampagne für seine Horst Schlämmer Partei macht, ist bei Friedrich (Aa) Schönbeck ernst gemeint: Er hat das »Willi Weise Projekt« ins Leben gerufen und möchte, das das Volk regiert, und deshalb ruft er alle Deutschen ab 18 Jahren dazu auf, als Erststimmen-Kandidaten bei der am 27. September stattfindenden Bundestagswahl anzutreten. 166 Kandidaten aus ganz Deutschland  vom Professor bis zur Kauffrau zur Bürokommunikation  haben sich schon der direkten Demokratie zur Verfügung gestellt und sind als unabhängige und parteifreie Direktkandidaten mit der Erststimme auf dem Wahlzettel wählbar.

Bei der Bundestagswahl 2009 treten auf ihre Initiative 166 Erststimmen-Kandidaten in ganz Deutschland an, um in den Bundestag einzuziehen. Wofür stehen diese Kandidaten?

Sie stehen zum Beispiel für mehr direkte Demokratie, in dem sie in ihren Regionen Bürgergutachten auf den Weg bringen und sich für bundesweite Volksentscheide einsetzen. Das Willi-Weise-Projekt wurde gestartet vom Kuratorium neue Demokratie, mit Sitz in Berlin. Das Ziel dieses einmaligen Projekts heißt: Der Stimme des Volkes soll mehr Geltung im Deutschen Bundestag verschafft werden. Denn: Das Volk hat die Kraft. Nicht die Parteisprüchemacher. Jeder Bürger, jede Bürgerin kann dieses Mal mit der Erststimme parteifreie Willi-Weise-Direktkandidaten unmittelbar  im wahrsten Sinne  in den Bundestag schicken. Wo es keinen mit »Kennwort Willi-Weise-Projekt« gibt, dann auf jeden Fall irgendeinen Parteifreien wählen. Alle diese Kandidaten und Kandidatinnen sind absolut unabhängig und an keine Partei oder Lobby gebunden. Die Basis für das Willi-Weise-Projekt ist das Grundgesetz Artikel 1 Abs. 1 Satz 1 (Die Würde des Menschen ist unantastbar...), sowie Artikel 38 Abs. 1 Satz 2 (...Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.). Hiernach fühlen sich die Kandidaten von Willi Weise ausschließlich ihrem Gewissen und ihren Wählern verpflichtet.

Alle Erststimmen-Kandidaten engagieren sich konsequent lösungsorientiert aus drei Einsichten heraus: 1. Arbeitslosigkeit und prekäre Beschäftigungsverhältnisse können mit Wachstum nicht mehr eingedämmt werden. 2. Der extrem verschuldete Staat kann eine Sozialpolitik im bisherigen Stil nicht mehr bezahlen; auch die Renten sind nicht sicher. 3. Wenn die oben nicht mehr können und die unten nicht mehr wollen, ist ein »weiter so« unmöglich. Es muss also und es wird etwas ganz Neues kommen. Die drei Kernpunkte sind also Selbst- und Mitbestimmung, Modernisierung der Steuer- und Sozialsysteme und zukunftsorientierte Bildung und Wissenschaft.

Sie treten für mehr direkte Demokratie und für eine neue Weltordnung ein. Worauf legen Sie dabei Wert und warum als Willi Weise?

Die virtuelle, als Marke eingetragene Figur Willi Weise kann sich jeder gut einprägen. Willi Weise ist ein Transportmittel für all die vielfältigen Anliegen von Initiativen, Gruppierungen, Bestrebungen in allen Regionen Deutschlands. Willi Weise will diese wohl 1000 »RegioWirs«  so steht es auf unserem Zug nach Berlin - mit 299 Direktkandidaten in den Bundestag bringen. Die neue Weltordnung muss mit Hilfe einer neuartigen Demokratie von unten aufgebaut werden. Das Große Geld will seine Version von einer Neuen Weltordnung herbeibomben. Die herrschenden Parteien sind hierarchisch konstruiert. Sie vertreten schon längst nicht mehr die Vielfalt der Meinungen eines großen Volkes. Im Gegenteil: Die von wenigen mediengestützten Politstars gelenkten Berliner Parteien sind für die Demokratie regelrecht gefährlich geworden. Die neue Weltordnung von unten muss darauf aufbauen, dass die Banknoten und Münzen zukünftig dem Naturgesetz der Vergänglichkeit unterworfen sind. Rost, Motten, Witterung, Mode, eben das Altern müssen auch auf die Banknoten wirken.

Dann könnte irgendwann im »Schaufenster« der Bank ein Zettel hängen: »Leicht angestaubte, gebrauchte, angefressene Hunderter mit 6 Prozent Rabatt abzugeben«. Während nämlich alle Produkte jährlich im Schnitt um etwa 6 Prozent altern, erlassen wir dem Geldbesitzer nicht nur laufend diese 6 Prozent gottgewollte Vergänglichkeit, sondern wir sind so dumm, ihm in Form von Zins noch einmal 6 Prozent draufzulegen, weil er so nett ist, sein Geld arbeiten zu lassen. Er ist uns dann immer 12 Prozent voraus. Nur das führt zur Macht des Großen Geldes. Ohne diesen Effekt ist er ein armer Wicht. Legen Sie einmal fünfzig Euro vor sich hin: Nun, arbeitet das Geld? Nein. Trotzdem wachsen und wachsen die Geldberge. Das Geld darf nicht schneller wachsen als das Korn.
Wer mehr über diese neue, auf den Geboten des Schöpfers aufgebaute Neue Weltordnung von unten wissen möchte, kann das »Grüne Land  Brich die Macht des Geldes« lesen oder bei Willi Weise nachschauen, dort am Besten gleich beim Link »Deutschland kommt«.

Mali Dieckmann kandidiert für den Wahlkreis 94
Mali Dieckmann kandidiert für den Wahlkreis 94

Ihre Hoheschule für Creatives Management Ulm erweckt namentlich den Eindruck, als wenn es wie »Hochschule« klingen soll, obwohl es eine Privatunternehmen ist. Was wird dort gelehrt und warum dieser Name?

Das ist richtig: Wer schnell liest, denkt »Hochschule«. Deswegen kurz: Ich liebe Pferde. Den Begriff »Hoheschule« leite ich von der edlen Pferdezucht her. Das ist alles. Ja, ich bin ein »gefährlicher« Freidenker. Ich habe zum Beispiel auch Aufträge verloren, weil ich als Symbol meines Instituts ein sechs tausend Jahre altes Zeichen der Sumerer verwende. Der jüdische Sachbuchautor Zecharia Sitchin, den ich verehre, hat dieses wunderbare Emblem in einem seiner zehn Bücher abgebildet. Es stellt den Gott Azur auf seinem geflügelten Planeten Nibiru dar. Das sieht so ähnlich aus wie das Adlersymbol der Nationalsozialisten. Die ständige Medienhetze in dieser Richtung bringt ängstliche Charaktere aus dem Gleichgewicht. So riet ein Mitglied des »Kuratorium neue Demokratie": »In unseren Texten bei Willi Weise steht 'deutsches Volk'. Ich würde das Wort 'deutsch' herausnehmen, sonst machen wir uns als 'national' verdächtig.« Es gibt gewisse einflussreiche Kreise, die Deutschland für immer unter Druck halten wollen. Das ist ein anderes Thema. Die »Hoheschule für Creatives Management« bildet Führungskräfte weiter. Wer mehr wissen will, findet das bei www.creatives-management.com

Ihr jüngstes Buch trägt den Titel »Grünes Land - Brich die Macht des Geldes«. Wer sind den die Köpfe, die hinter jener Macht stehen, und wie machen die das?

Warum entstand bis heute nirgendwo eine krisenfreie Wirtschaftsform? Weil die Weltwirtschaft auf einer imperialistischen Geldmengensteuerung basiert. Diese nützt vor allem den elf privaten Inhabern der amerikanischen Notenbank (FED). Jene elf Weltherrscher werden von 358 global agierenden Familien ergänzt. Diesen fließt bereits die Hälfte des Welteinkommens zu. Die Folge ist ein Finanz-Imperium von globalem Ausmaß.

Es ist logisch, dass eine solche diktatorische Macht - die gleichzeitig ein erpresserisches Droh-Potential ist - alles kontrolliert: Die Finanzwelt, die Medien, Kultur und Militär. Diese Supergewalt  ich nenne sie Großes Geld - steuert weltweit die Geldströme und sie betreibt eigennützig die Globalisierung. Und sie treibt auch die politische Konzentration voran. Das Große Geld lenkt mit immenser Bestimmungsmacht den Hauptstrom der Meinungen. Da werden auch Kriege und Kriegsgründe schön geredet. Nicht nur die Völker, sondern auch Universitäten und Zentralbanken unterwerfen sich diesen karriereförderlichen Meinungen. Mutlose Politiker umwerben das Große Geld  sicher auch unter dessen Druck - mit gefälligen Gesetzen.
Solcher skrupellose Finanzimperialismus schreckt nicht zurück, den Planeten zu plündern. Wie lange noch soll der Hauptstrom der Banknoten in die Verfügungsgewalt des Großen Geldes fließen? Sollten die von den Völkern erarbeiteten Werte nicht denen zukommen, die sie geschaffen haben? Den Völkern.

Sie wollen Beweise? Fragen Sie sich: Wie kann es dort, wo die größte Not zu finden ist, gleichzeitig »keine Arbeit« geben? Arbeitslosigkeit und Armut nebeneinander  und daraus entstehend Migration aus wirtschaftlichen Gründen - sind nur drei der vielen Zerr-Bilder imperialistischer Finanz-Abläufe. Jeder könnte gut in seinem eigenen geliebten Land Arbeit finden. Denn es gibt dort genug zu tun. Richtig? Auch Rohstoffausbeutung, Natursterben, Krankheiten, Massen-Not, Großstädte wie Krebsgeschwüre, Wachstumszwang, Aufrüstung und wirtschaftliche Kriminalität sind Ökonomische Ruinen unserer vom Finanzimperialismus flach gehaltenen Volkswirtschaften. Doch: Die Erde ist rund. Die von mir und meinen Freunden vorgeschlagene neue Runde Ökonomie läuft ebenfalls rund. Wer den »40-Punkte-Plan« für die Einführung dieser neuen Ökonomie studieren möchte, um seine Volkswirtschaft auf gesunde, krisenfreie Beine zu stellen, kann ihn in deutscher, englischer oder spanischer Sprache anfordern bei uns.

Sie gehen davon aus, dass die Erde eine Leihgabe Gottes ist. Deshalb könne Ihrer Meinung nach niemand Eigentümer eines Grundstücks sein, nur Pächter. Wollen Sie das Grundstückeigentum abschaffen und das dran gekoppelte Erbe auch. Und wer hätte dann das Recht das Grundstück Gottes zu verwalten, wenn nicht der Mensch als Stellvertreter Gottes auf Erden?

Das ist ganz unkompliziert: Aller vom Ewigen an die Menschheit verliehene Boden wird zukünftig nicht mehr verkauft, sondern vom Volkssouverän verpachtet. Jeder bleibt trotzdem auf dem Boden, worauf sein Haus steht oder worauf seine Früchte wachsen. Das kann er auch vererben. Zu Beginn der Umstellung kauft der Staat allen Boden in Raten über Jahre hinweg auf. Irgendwann gehört aller Boden dem Volksganzen. Dieses verpachtet jeden Quadratmeter in einer Art Versteigerung. Bisherige Eigentümer sind dann Pächter ihres Bodens und vor Willkür geschützt. Genau dafür habe ich ein Bodengesetz erarbeitet. Niemand wird dabei benachteiligt.

Stellen wir uns vor, welche Summen zum Beispiel aus der Verpachtung aller damals dem gesamten Volk gehörenden Böden der ehemaligen DDR an Pacht aus den reichen Kassen der heutigen Nutzer laufend eingehen würden. Täglich Milliarden Euro. Würde das nicht nahezu alle wirtschaftlichen Missstände beheben? Leider haben sich Grundstücksgeier nach der Wiedervereinigung sofort auf die schönsten Grundstücke im Osten gestürzt. Nun sind sie verteilt und es geht kein Cent mehr ein. Wäre eine Verpachtung der Erde nicht logischer und gottgefälliger? Müssen wir das Eigentum an dem Planeten Erde nicht auch den noch Ungeborenen zugestehen?

Kinder, die in Zukunft zur Welt kommen, stehen weltweit vor Zäunen »Hier darfst du nicht sein. Privateigentum«. Die gigantischen Preissteigerungen von Grundstücken ergeben sich nicht aus der Größe des Grundstückes, sondern ausschließlich aus seiner Lage. Je mehr Menschen um ein Grundstück herum leben, desto höher steigt der Bodenpreis. In der Wüste können wir 100 Hektar für einen Euro kaufen. Richtig? Wem stehen also die Preissteigerungen zu? Ganz sicher den Menschen, die dort leben. Vor allem den meist verarmten Müttern, die immer wieder für Nachwuchs und damit für Leben um die Grundstücke herum sorgen.

Diese Ideen sind übrigens ebenfalls bereits in Silvio Gesells Buch »Die Natürliche Wirtschaftsordnung« nachzuweisen. Gesells Buch ist jedoch auch in Deutschland in jeder Buchhandlung als deutsche Ausgabe zu kaufen. Zusammengefasst: Weil Böden ihren Wert aus der Bevölkerungsdichte herleiten, muss das Recht, ein Grundstück zu verwalten, auf das ganze Volk übertragen sein. Dafür können Boden-Ämter sorgen. Stellen Sie sich vor, wie reich dann alle Völker sein werden.

Erstaunlicherweise behaupten Sie, dass Unternehmer keine Kapitalisten seien und Europa sich neben der Befreiung vom Kommunismus auch von kapitalistischen Einflüssen befreien müsse. Wenn aber weder Arbeiter noch Unternehmer Kapitalistisch sind, wer ist es dann, und wie schaffen die es, dass alle mitmachen müssen?

Jeder ist unter bestimmten Voraussetzungen ein Kapitalist.

Jeder ist unter bestimmten Voraussetzungen ein Kapitalist. Ich auch. Warum Unternehmer oder Reiche nicht automatisch Kapitalisten sind, oder warum auch einfache Arbeiter sehr wohl Kapitalisten sein können, darüber gibt am besten williweise.de Auskunft  und zwar auf »Ziele/Kernaussagen« gehen und dann auf »Kapitalismus«. Ich verspreche: Wer das verstanden hat, ist jedem Finanzexperten und schönredendem Politiker überlegen. Er lässt sich dann nichts mehr vormachen. Bei ihm haben die Medien beim Hätscheln des »Neo-Liberalismus« oder allen übrigen Beschönigungen unserer mörderischen kapitalistischen Wirtschaftsform keine Chance mehr. Kapitalismus bedeutet nicht, dass jemand Unternehmer ist oder Millionär. In meiner neuen Weltordnung erhoffe ich mir weit mehr Millionäre als heute. Nur, dass diese dann ihr Vermögen durch eigene Werteschaffung erworben haben und nicht mehr durch Geldanlage.

Zu den reichsten Unternehmern der Welt zählen die deutschen Brüder ALDI. Solange diese ihren Reichtum durch ihre großartige Idee eines Verkaufs auf Paletten verdient haben, ist noch alles in Ordnung, und sie sind keine Kapitalisten. Sobald sie jedoch das anfangs unternehmerisch verdiente Geld anlegen und ihr Vermögen nunmehr aus fremder Werteschaffung wächst  denn nichts anderes ist Kapitalismus  bestehlen sie das Volk. Meine Oma mit ihren Sparzinsen auch. Bisher leider noch legal, weil die Politik die Gesetze nicht entsprechend ändert. Willi Weise wird das jedoch tun. Und er besteht trotzdem auf Kapital und Aktien, weil wir beides brauchen. Jedoch befreit von den Klauen der Geldanleger.

Sie selbst haben sechs Kinder. Was erhoffen Sie sich können sie konkret tun, um uns allen eine gerechtere Welt näher zu bringen?

Zuerst einmal wird von niemandem mehr erwartet, als er an dem Platz, an den ihn die Fügung gestellt hat, leisten kann. Und das soll er aus ganzem Herzen und furchtlos vollbringen. Ich werde genau das weiter tun, wovon ich etwas verstehe. Das ist das, was ich ihm Interview erklärt habe: Ich will die Banknoten dem Gesetz des Schöpfers unterordnen, sie altern lassen, weil alle Dinge nach Gottes Willen vergänglich sind. Also muss das auch für das Geld gefordert werden, damit es ein fairer Diener der Arbeit ist. Erst dann werden wir und unsere Kinder staunend sehen, dass der Ewige unsere Heimstatt, den kleinen Blauen Planeten, als ein grandioses Paradies gedacht hat. Die Erde ist reich ausgestattet an Quellen, Äckern, Früchten und Material. Auch die Technik können wir unbefangen als Hilfsmittel für unsere Lebensqualität einsetzen. Es wird uns allen gemeinsam gelingen  allen, die von einem starken Geist getragen sind  die Übermacht des Geldes auszuschalten, damit alle Menschen in ihren geliebten Ländern in Wohlstand und Frieden leben können. Lassen Sie uns noch all jenen unsere innere göttliche Kraft zur Heilung senden, die unter Krankheit und Armut leiden. Wenn jeder Leser von connection diesem Gedanken mit geschlossenen Augen nur eine Minute widmet  jetzt sofort - werden wir die Auswirkungen unseres Zusammenstehens in wenigen Tagen lesen können. Seien Sie dessen absolut sicher.

 

- Interview mit freundlicher Genehmigung von www.muslim-markt.de

Friedrich von Aa (gesprochen Asch) kam 1937 als Otto Friedrich Schönbeck in Aa (Tschechien) zur Welt. Er studierte Betriebswirtschaft (Darmstadt), Volkswirtschaft (Fernstudium New York) und Marketing und fing früh an als Autor zu wirken. Dabei arbeitete er auch für den Axel Springer Verlag und die Bild Zeitung in Hamburg. Im Geist einer ganzheitlichen Ordnung mit zinsfreien Wirtschaftskonzepten gründete er in den siebziger Jahren einige Initiativen und Parteien, die aber nicht zum erhofften Ziel führten. Ab 1974 nannte er sich Friedrich von Aa. Heute arbeitet er als freier Unternehmensberater und privater Dozent. Er nennt sein privates Lehrinstitut »Hoheschule für creatives Management«. U.A. ist er Vorsitzender des Vorstands des »Kuratorium neue Demokratie, Berlin«  eine als gemeinnützig anerkannte Bildungseinrichtung. Friedrich von Aa ist verheiratet, hat sechs Kinder und lebt in einem idyllischen Dorf in Baden-Württemberg.

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