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Interview mit dem Channelmedium Yanco

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Interview mit dem Channelmedium Yanco
Yanco

Freie Schöpfer werden

Yanco sieht sich als Channelmedium und hat seit 1999 zusammen mit dem »New Energy Team« (eine Mannschaft aus Menschen und Engeln) an der Kytan-Energie gearbeitet. Das Kytan ist das Werkzeug für die Schöpfer der neuen Zeit und stammt aus dem uralten Wissen der Atlanter, Lemurier und aufgestiegenen Meister. Bisher haben wir solche Themen immer nur satirisch behandelt. Jetzt möchten wir einen prominenten Vertreter der Channelszene zu Wort kommen lassen und bitten unsere Leser um reges Feedback...

Yanco, du machst nun seit mehreren Jahren öffentliche Channelings und es scheint mir so, dass eure Ansichten über die Welt von vielen anderen, bekannten Medien abweichen. Wer hat denn da jetzt Recht?
Das stimmt. Viele Botschaften, die man heute überall lesen kann, beschäftigen sich zwar mit den gleichen, oder ähnlichen Themen wie ich, aber dennoch sind die Aussagen der Engel, mit denen ich spreche, oft anders und ungewöhnlich – allerdings nicht weniger liebevoll, weise oder wahr.
Was unterscheidet die Ansicht deiner Engel von den anderen?
Vieles, und bitte denke jetzt nicht, dass diese dadurch irgendwie besser oder schlechter wären als die anderen. Ich kann da gerne mal ein Beispiel nennen.

Viele glauben zum Beispiel, dass das Jahr 2012 große Veränderungen bringen wird. Wir glauben das nicht. Oder besser ausgedrückt: Wir glauben, dass es nicht unbedingt sein muss. Jeder Mensch entscheidet zu jeder Zeit über den Grad seiner Bewusstheit. Das ändert auch das Jahr 2012 nicht. Man kann diesen Termin natürlich nutzen, um sein Bewusstsein zu befreien und sozusagen zu den Erleuchteten aufzusteigen. Das kann man aber immer. Buddha oder Jesus, und viele andere mehr, haben dafür auch kein bestimmtes Jahr gebraucht.

Menschen die alles an diesem Datum fest machen, denken wahrscheinlich, der Kosmos würde die Welt verändern. Sie suchen also nach einer Lösung im Außen. Tatsächlich liegt die Lösung für jeden von uns, und damit auch die Lösung der Probleme der Welt, in uns selbst. Es ist die Aufgabe der Menschheit ihre Probleme selbst in den Griff zu bekommen. Deswegen sind wir hier. Und wenn der Kosmos unsere Probleme lösen würde, könnten wir daraus nichts mehr lernen.
Glaubt ihr denn, dass die Menschheit in der Lage ist, die Probleme der Welt zu lösen?
 Darauf kann ich mit einem ganz sicheren Ja antworten. Es ist uns nicht nur möglich, sondern es ist sogar unsere Aufgabe. Eigentlich sollen wir hier ein Paradies erschaffen. Natürlich gibt es da unterschiedliche Meinungen darüber, wie so etwas aussehen würde. Wenn wir uns also mehr auf die Gestaltung der Welt, und nicht so sehr auf die Absicherung unserer persönlichen Ansichten konzentrieren würden, könnten wir endlich mal damit beginnen. Leider sind die Menschen aber viel zu sehr mit ihrem eigenen Überleben und Machtansprüchen beschäftigt, um diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen.

Interview mit dem Channelmedium Yanco
Yanco

Wie ist es denn deiner Meinung nach zu der momentanen Situation auf der Welt gekommen. Warum haben die Menschen dann nicht von Anfang an ein Paradies erschaffen?
Sagen wir mal: Sie wussten es nicht besser. Alles hat mit der Frage der Gestaltung und dem Bewusstsein zu tun, denn man muss sich ja einigermaßen einig darüber sein, wie ein Paradies aussehen sollte. Wenn ein Mensch nur sein eigenes direktes Umfeld wahrnehmen kann, versucht er sich natürlich dort optimal einzurichten. Wir kaufen dann Kaffee, der von Kinderhänden geerntet wurde und kümmern uns nur um den Wohlstand in der eigenen Familie. Wir versuchen uns das Paradies in unserem Umfeld zu erschaffen.

Das ist auch kein Wunder, denn ich weiß ja für gewöhnlich auch gar nicht, was für Auswirkungen mein Tun auf z.B. Entwicklungsländer hat. Ich bin ja nicht vor Ort und werde es vielleicht auch niemals sein. Wie sollte ich da an der Entwicklung des Paradieses dort teilnehmen?

Hinzu kommt noch, dass viele Behauptungen einfach gelogen sind. Sollte ich also mein Kind wirklich impfen lassen? Ist das Biogemüse wirklich Bio? Liegt der Treibhauseffekt wirklich an den Autoabgasen? Und sollte ich auch nur ein Wort von dem glauben, was im Fernsehen und in den Nachrichten kommt?

Die Menschen haben nie etwas anderes getan, als dass, wofür sie hier sind. Wir alle versuchen jeden Tag das Beste aus dem zu machen, was uns von der Welt angeboten wird. Mancher kann das gut und mancher nicht so sehr. Auch wenn wir nicht alles wissen können, sollten wir einfach damit beginnen, den Horizont unseres Bewusstseins zu erweitern. Erst wenn wir erkennen, dass wir alle miteinander verbunden sind, sehen wir nämlich, was wir eigentlich tun.
Soll das bedeuten, dass alles das, was im Moment auf der Welt passiert, eigentlich ganz in Ordnung ist?
Ja und Nein. Es kommt sehr darauf an, wer es bewertet. Die energetischen Wesenheiten, mit denen ich spreche, stören sich nicht daran. Wir sind sozusagen in Ausbildung. Wir erproben unser Bewusstsein und die Möglichkeiten, die wir damit haben.

Das Wichtigste daran ist es, herauszufinden, was uns wirklich glücklich macht und wie wir das in unserem Bewusstsein erschaffen können. Wenn wir wirklich in einer Welt leben wollten, die voller Kriege und Krisen ist, dann würde uns das von niemanden verboten. Es gibt natürlich viele die glauben, Gott oder die Engel würden uns bestrafen, wenn wir nicht lieb wären. Aber warum sollten sie? Sie haben ja nicht unter unseren Fehlern gelitten. Das waren wir selbst.

Wenn wir verstehen, dass wir verbunden sind, dann wird uns auch klar, dass wir alles, was wir dem Anderen antun, uns selbst antun. Wir müssen uns also gar nicht nach irgendwelchen Gesetzen und Geboten richten. Es reicht völlig, wenn wir erkennen, dass es Verbindungen zwischen uns gibt. Wir wünschen uns oft, dass die Welt irgendwie besser wäre. Die Engel aber sagen, dass die Welt nicht besser sein kann, denn nichts, was je von Gott geschaffen wurde, ist weniger als perfekt – was jetzt aber nicht heißen soll, dass nicht auch etwas anderes perfekt sein könnte.
Wenn du von erweitertem Bewusstsein sprichst, meinst du ein Bewusstsein, wie es die aufgestiegenen Meister haben?
Da müsste ich jetzt erst mal fragen, welches Bewusstsein denn ein aufgestiegener Meister hat und was genau du eigentlich darunter verstehst. Ich erlebe es immer wieder, dass Menschen darunter völlig andere Dinge verstehen als z.B. ihr Gesprächspartner. Dabei entstehen oft große Missverständnisse.

Das Bewusstsein von dem ich spreche, kann nicht wirklich festgelegt oder erklärt werden, denn es ist etwas ganz persönliches. Angenommen ich würde z.B. exakt den Lehren des Buddha folgen, was ich übrigens in einem anderen Leben auch getan habe, würde ich dadurch trotzdem nicht zur Erleuchtung finden wie er. Ich bin ein anderes Wesen als alle Anderen und benötige deswegen auch ganz andere Maßnahmen, um ein gesuchtes Bewusstsein zu erreichen. Ich kann mir bestenfalls Tipps holen.

Es geht aber bei der Bewusstseinsfrage darum, ein freier Schöpfer seines eigenen Glücks zu werden. Die Frage lautet also immer: Erschaffe ich mir die Existenz in der ich leben will? Oder anders ausgedrückt: Wer will ich sein?
Nicht: Wer bin ich?
Nein, Nicht: Wer bin ich?

Diese Frage hat man sich während der alten Zeit natürlich immer gestellt. Die Engel mit denen ich spreche, nennen sie die „Sklavenfrage“. Sie ist statisch und enthält eine Energie, die dich auf eine bestimmte Identität festlegt. Hinzu kommt, dass sie im Bewusstsein des Fragenden die Suche nach etwas Äußerem startet, das dir deinen Platz im Universum zuweist.

Du akzeptierst mit jeder möglichen Antwort auf diese Frage eine Rolle, die dir zugeschrieben wird. Du forderst also sogar heraus, dass jemand kommt und dir sagt, wer du bist und was du zu tun hast.

Genau so ist es ja auch schon immer in der alten Zeit gewesen. Wir erlauben der ganzen Welt über uns zu bestimmen. Das gilt für andere Menschen, die Politik, die Religion und viele andere Dinge genauso, wie für die Erde selbst. Und jetzt beschweren wir uns darüber, das wir klein und ohnmächtig sind und ja doch nichts ändern können. Dabei haben wir uns selbst zu Dienern und Sklaven gemacht und tun es immer noch.

Leider lehren die meisten Lehrer, von denen ich weiß immer noch, dass wir uns eben perfekt an alles anpassen müssen. Wir müssen Rituale befolgen, bestimmte Atemübungen machen, die Energien ausgleichen, Mathematischen Codes folgen etc. Alle diese Methoden zeigen uns, wie wir perfekt in unsere Sklavenrolle passen. Auch wenn nicht gesagt ist, dass wir uns dort nicht wohlfühlen.
Heißt das, dass diese Lehrer etwas falsches lehren?
Eine sehr provokative Frage. (lacht)

Es bedeutet, dass eine neue Zeit mit einem neuen Bewusstsein beginnt. Es ist entscheidend, dass ein Wesen der neuen Zeit in seinen Entscheidungen frei ist. Ein solcher Schöpfer muss in der Lage sein, außerhalb von Zwang zu erschaffen.

Die Lehrer der alten Zeit hatten mit ihren Lehren natürlich absolut recht. Ihre Aussagen gelten für eine alte Welt, in der wir ja auch immer noch leben. Es ist ohne Frage so, das Dinge wie z.B. Reiki, Meditation und auch Gebete immer noch bei den verschiedensten Gelegenheiten helfen. Es ist aber ein Irrtum zu glauben, es wären Werkzeuge der neuen Zeit.
Werkzeuge der neuen Zeit?
Ja. Ein freier Schöpfer kann sich durchaus neuer Werkzeuge bedienen. Wir nennen diese z.B. „Das Kytan“. Es sind allerdings keine Methoden wie Handauflegen oder Energie übertragen. Alle diese alten Techniken arbeiten mit Dingen, die bereits festgelegt und damit begrenzt wurden. Auch Energie selbst ist festgelegt. Zum Beispiel ist sie etwas Schwingendes und damit etwas Duales.

Die neuen Schöpferwerkzeuge lassen dem Schöpfer ausnahmslos alle Freiheiten. Er selbst entscheidet, wie und womit er seine Schöpfungen ins Leben bringen will. Daher ist es möglich, einfach alles zu erschaffen. Sogar Dinge, die außerhalb der Dualität existieren oder uns völlig unmöglich und widersprüchlich erscheinen.
Ist das deine Vision vom neuen Menschen?
Nein. Eigentlich nicht. Wir glauben, dass es für den neuen Schöpfer nicht festgelegt ist, ob es sich dabei um einen Menschen handelt. Meiner Meinung nach ist ein solches Wesen kein Mensch mehr, auch wenn er von außen so aussehen mag. Wir nennen dieses Wesen Keysha.

Wenn diese neue Existenz darauf festgelegt wäre, ein Mensch sein zu müssen, hätten wir einfach die alte Geschichte in neuem Gesicht. Wir würden uns immer noch an alte Regeln, wie die Schwerkraft oder die Lebensmittelaufnahme, den Tod und die Geburt und an alle daraus folgenden Konsequenzen halten müssen. Alles bliebe also beim Alten.

In der neuen Zeit geht es nicht um Erleuchtung, ein höheres Bewusstsein, das Beenden eines Reinkarnationszyklus, die vierte Dimension oder um Verschmelzung mit Gott. Alle diese Dinge hat es in der alten Zeit gegeben. Was ist also neu daran?

Aus unserer Sicht geht es darum, freie Schöpfer zu werden. Ein Keysha ist kein Sklave und kein Opfer mehr. Er wird nicht von den Kräften des Universums herum geschubst und entscheidet selbst über sein Dasein. Er ist nicht gezwungen etwas zu lernen oder ein guter Mensch und voller Liebe zu sein. Alles das kann er zwar sein, aber er wird nicht durch Schmerz und Leid bzw. durch Zuckerbrot und Peitsche dazu erzogen.
Leider lehren die meisten Lehrer, von denen ich weiß immer noch, dass wir uns eben perfekt an alles anpassen müssen. Wir müssen Rituale befolgen, bestimmte Atemübungen machen, die Energien ausgleichen, Mathematischen Codes folgen etc. Alle diese Methoden zeigen uns, wie wir perfekt in unsere Sklavenrolle passen. Auch wenn nicht gesagt ist, dass wir uns dort nicht wohlfühlen.
Nun hoffen ja viele Menschen auf eine Zukunft in Liebe. Wird das jetzt nicht kommen?
Tja, das entscheiden sie natürlich selbst. Ich denke, dass ich auch im Bewusstsein eines Keysha eine liebevolle Welt für mich erschaffen würde. Das tue ich dann aber nicht, weil ich damit Leid vermeiden will, sondern weil mir die Liebe einfach gefällt. Einer der Engel sagte einmal: „Ihr werdet euer Glück finden – versprochen“. Dem kann ich nur zustimmen. Man müsste allerdings mal seine Vorstellung von Liebe genauer unter die Lupe nehmen, um herauszufinden, ob es wirklich das ist, was mich glücklich machen würde.

Das Interview führe Alois Kröte

Yanco, Autor, Musiker, Filmproduzent und Channelmedium, spricht seit 2003 für die Wesenheiten des »New Energy Teams«. Er beschäftigt sich seit über zwanzig Jahren mit Fragen über das Bewußtsein und das neue Zeitalter, nahm aber erst 1999 das erste mal Kontakt zu energetischen Wesenheiten auf. Bei seinen öffentlichen, monatlichen Treffen channelt er Botschaften von Freiheit und Schöpfer Sein in außergewöhnlicher Klarheit und Qualität und unterstützt damit den Weg in das kommende Zeitalter.

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