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Lebenskunst/Weisheit

Gnade und Vergebung

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Gnade und Vergebung
Anders Breivik: Gnade für einen Massenmörder?

Der Geist der Weite

Gnade und Vergebung haben es nicht leicht in einer Welt, in der die Gewalt zu eskalieren scheint, sich die Amokläufe und Massenmorde häufen und noch immer das Schuldprinzip dominiert. Dennoch sind sie notwendig, wenn die Wunden der Gesellschaft heilen wollen – und die in unserer Seele.

Kleiner Test: Vom welchem spirituellen Meister stammt folgende Aussage? »Es hilft nichts, das laute Kind in der Klasse zu verprügeln. Man muss ihm besonders viel Liebe entgegenbringen, um zu verhindern, dass es noch schlimmer wird.« Die Antwort ist überraschend: Richard Gere, der berühmte Hollywood-Schauspieler und bekennende Buddhist, hat das gesagt. Selbstverständlich ist diese Geisteshaltung nicht. Schon gar nicht in einem Amerika, das sich »Zero Tolerance« auf die Fahnen geschrieben hat und Jugendliche wegen Drogenkonsums zu Tausenden in den Gefängnissen wegsperrt. Auch bei uns hat man Mühe, Politiker und Juristen zu finden, die milde und weichere Strafen fordern. Gnadenlos ist nicht umsonst ein Modebegriff geworden, der in Wendungen wie »gnadenlos gut« und »gnadenlos billig« seinen Niederschlag findet.

Woher kommt das menschliche Bedürfnis, zu verurteilen und zu strafen? Friedrich Nietzsche nannte Strafe »Grausamkeit mit gutem Gewissens« und meinte, ein Gemeinwesen würde sich in dem Maße verhärten, wie es sich selbst als instabil erlebt. Der Philosoph ersinnt die Vision eines unbegrenzt selbstsicheren Staates, der es sogar fertig bringt, «seinen Schädiger straflos zu lassen.« In dieser scheinbar unrealisierbaren Utopie kommt ein neuer Begriff ins Spiel: »Diese Selbstaufhebung der Gerechtigkeit: man weiß, mit welch schönem Namen sie sich nennt – Gnade.« Wenn Großzügigkeit ein Zeichen von Macht ist, könnte man schlussfolgern, dann müsste ein Wesen von unbegrenzter Machtfülle auch ohne Ausnahme alles verzeihen können. In dem schönen schwedischen Film »Wie im Himmel" sagt die Pfarrersfrau: »Gott vergibt uns nicht – weil er uns gar nicht erst verurteilt.«

Der Gott der Gesetzesbrecher

Ein solches Gottesbild hat eine lange Tradition. Die Jesus-Gleichnisse vom »Verlorenen Sohn« und vom »Verlorenen Schaf« (Lukas, Kapitel 15) enthalten eine wahrhaft revolutionäre Ethik. Gerade die Schaf-Geschichte hat mit dem Klischee vom braven Gemeindeschäfchen wenig zu tun. Das Verlorene Schaf repräsentiert vielmehr den Nicht-Braven, den Abweichler, der sich von der Herde entfernt. Ein solcher Sünder wird von Jesus nicht mit Strafe, ja nicht einmal mit Belehrungen bedroht. Einzige Aufgabe des Hirten ist es, das verirrte Schaf zu finden und heimzuholen. Dieses Schaf – Symbol der Gesetzesübertretung – bedarf sogar der besonderen Fürsorge des Gesetzgebers, die ihm auf Kosten der übrigen, linientreuen Schafe zuteil wird.

Der Schweizer Theologe Hans Küng leitet daraus sein Bild von Gott als dem Vater der Verlorenen ab. In seinem Hauptwerk »Existiert Gott?« beschreibt er den Gott des Evangeliums so: »Ein Gott, der den Menschen selber zum Maßstab seiner Gebote macht, der die natürlichen Grenzen zwischen Genossen und Nichtgenossen, Fernsten und Nächsten, Freunden und Feinden, Guten und Bösen aufgehoben wissen will durch Vergeben ohne Ende, Dienen ohne Rangordnung, Verzichten ohne Gegenleistung, durch die Liebe.« Es gehe »um einen neuen Gott, der sich von seinem eigenen Gesetz gelöst zu haben schien, einen Gott nicht der Gesetzesfrommen, sondern der Gesetzesbrecher.« Am deutlichsten offenbart sich dieser Gott der Gnade im Gebot der Feindesliebe. Der populäre evangelische Sachbuchautor Jörg Zink sagt über den vermeintlichen Feind: »Er ist nicht der Böse, sondern der vielleicht Umkehrende.«

Gnade als mütterliches Prinzip

Eine solche Auffassung kennt auch der Islam. Die erste (unzählige Male wiederholten) Formel im Koran lauten: »Bismillah ar Rahman ar Rahim« (Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Allerbarmers). Im Tao Te King sagt Laotse: »Auch wenn ein Mensch schlecht ist, lass ihn nicht fallen.« Und ganz im Sinne der christlichen Feindesliebe: »Ich bin gut zu denen, die gut sind,/ aber ich bin auch gut zu denen, die nicht gut sind, denn so vermehre ich die Güte.« Dies trifft den Kern. Es geht nicht darum, welches Leiden jemand vermeintlich »verdient« hat, sondern darum, wie der Umfang des Leidens vermindert wird und sich der Bezirk der Menschlichkeit ausdehnen kann. Mahatma Gandhi, der große indische Reformer, interpretierte Strafe als eine Verdopplung des Leidens: »Es ist nicht erkennbar, wieso es mich erleichtern soll, wenn ein anderer den gleichen Schmerz empfindet wie ich. Es gibt dann doch niemanden, der weniger leidet. Es gibt lediglich zwei Menschen, die gleich viel leiden.«

Psychologisch hat Gnade ihre Entsprechung in der Mutterliebe, jedenfalls in einer idealisierten, von menschlicher Fehlbarkeit gereinigten Form. Der Psychoanalytiker und Philosoph Erich Fromm schreibt darüber: »Das mütterliche Prinzip ist das der bedingungslosen Liebe. Die Mutter liebt ihre Kinder, nicht weil sie ihr Freude machen, sondern weil sie ihre Kinder sind. Deshalb kann die Liebe der Mutter auch nicht durch gutes Verhalten erworben oder durch schlechtes Betragen verloren werden. Mutterliebe ist Gnade und Barmherzigkeit (im Hebräischen rachamim, das auf rechem, Gebärmutter, zurückgeht).« Fromm führt dann weiter aus, dass väterliche Liebe im Gegensatz zu mütterlicher an Bedingungen geknüpft sei. »Sie hängt von den Leistungen und dem guten Betragen des Kindes ab. (…) Die väterliche Liebe ist Gerechtigkeit.«

Gnade und Vergebung
Bekennender Buddhist: Richard Gere

Strafen – eine geniale Geschäftsidee

Man kann auf den ersten Blick erkennen, dass unsere Gesellschaft vor allem dem väterlichen Prinzip huldigt. Leistungs- und Erfolgsdenken, Eigenverantwortungsethik, der Ruf nach härteren Strafen bestimmen die aktuelle politische Diskussion. In der Vergangenheit markierten das Lockern von Vorschriften sowie das Abmildern von Strafen stets den zivilisatorischen Fortschritt in einem Land. Man ächtete Folter, Prügel- und Todesstrafe, führte den humanen Strafvollzug ein, strich das Verbot der Homosexualität aus dem Strafgesetzbuch und eliminierte den Kuppelparagrafen, der es Vermietern verbot, unverheiratet Kopulierende in ihrer Mietswohnung zu dulden. Heute geht der Trend in die Gegenrichtung. Es wird gern und scheinbar mit Lust verboten. Wenn wir die Metapher vom Vater Staat weiterspinnen, müssen wir uns schon einen kleinlichen Haustyrannen vorstellen, der seine Kinder argwöhnisch belauert, um aus der Ahndung ihrer Fehler eine Art giftiger Befriedigung zu ziehen. In der Psychologie spricht man in solchen Fällen von Schwarzer Pädagogik.

Das Schuldigsprechen ist von staatlicher wie kirchlicher Seite schon immer ein Machtinstrument gewesen – und ein Industriezweig, der für unerschöpfliche Einkünfte sorgt. Strafe ist Grausamkeit, die die ihr Unterworfenen widerstandslos hinnehmen, weil sie sich selbst als Ursache betrachten. Das Justizsystem ist von Straftätern in ähnlicher Weise abhängig wie das Gesundheitssystem von den Kranken. Beide Sparten nähren sich vom Leid und von der Fehlbarkeit der Menschen. So gern wir auch Richtern und Polizisten gute Absichten unterstellen – das plötzliche Ausbleiben jeglicher krimineller Energie würde ihnen ihre Existenzgrundlage nehmen. Anders herum: So lange noch ein einziger Bürger frei herum läuft, besteht für die Gefängnisindustrie Wachstumspotenzial.

Der Mensch hat eine tief verwurzelte Neigung, anzuklagen und zu bestrafen

Gnade im Himmel, Härte auf Erden?

Der Mensch hat eine tief verwurzelte Neigung, anzuklagen und zu bestrafen. Diesem Anklage- und Strafbedürfnis entspricht eine fast masochistische Neigung, sich selbst angeklagt und bestraft zu sehen. Auch 2000 Jahre einer abendländischen Kultur, die sich auf Jesus von Nazareth beruft, haben daran nichts geändert. Es scheint, als habe die Christenheit das Gnadenangebot ihres Stifters zwar interessiert zur Kenntnis genommen, dann aber verworfen: »Nein danke, das geht uns zu weit. Wir wollen doch lieber unser bewährtes System von Sünde und Strafe behalten.« Gnade ist eine spirituelle Extremforderung, die noch immer herausfordert und provoziert. Politisch handzahme Denker wie Martin Luther zogen sich gern aus der Affäre, indem sie behaupteten, biblische Gebote ließen sich keinesfalls direkt in die Politik übertragen. Ich sehe darin – neben den genannten justizökonomischen Gründen – vor allem Denkfaulheit.

Natürlich stehen hinter Verboten und Strafen (auch) ein paar rationale, nachvollziehbare Erwägungen. Soll man etwa uneinsichtige Mörder wie Anders Breivik (77 Tote) einfach laufen lassen? Den Schmerz und den Verlust der Opfer von Verbrechen müssen wir respektieren, ihre psychische Betreuung sollte verbessert werden. Staat und Gesellschaft müssen sich jedoch dem tatsächlichen Wohl der Opfer verpflichtet fühlen, nicht deren Racheverlangen (so sehr es auch menschlich verständlich ist). Das Beste, was man zu ihren Gunsten tun kann, ist, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, dass Menschen zu Opfern und Tätern werden.

Verbots-Amoklauf des Staates

Die Frage ist also nicht, ob man Verbrechen vorbeugen und potenzielle Opfer schützen soll, sondern wie man das am besten tut. Dazu einige Hinweise. Der einfachste Weg, um Kriminalität zu vermeiden, besteht darin, etwas gar nicht erst zu verbieten. Ein Gesetzesverstoß ist etwas, das per definitionem erst durch ein Gesetz geschaffen wird. Gesetze sind ein Spiegel der jeweils herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse, und wir wissen, dass die nicht immer gerecht sind. Wenn wir also die Kriminalitätsrate herabsetzen wollen, sollten wir zunächst überlegen, welche Delikte wir ersatzlos streichen könnten. Es gibt Fälle, in denen das Verbot eigentlich selbst das größte Verbrechen ist.

Ein aktuelles Beispiel ist das Verbot fast aller Aktionen von »Blockupy Frankfurt« vom 16. bis 19. Mai – ein grober Verstoß gegen das verfassungsmäßige Recht auf Versammlungsfreiheit. Durch das Verbot wurde quasi ein neues Delikt kreiert, wurde neuer Kontroll- und Strafbedarf geschaffen. Auch andere Straftatbestände dienen nur dazu, die alten Machtverhältnisse aufrecht zu erhalten: Verstöße gegen Demonstrationsauflagen, Majestätsbeleidigung, Geheimnisverrat in der Presse, usw. Dazu kommen haarsträubende Eingriffe in die bürgerlichen Freiheiten, z.B. das in einigen Städten geltende Verbot, Alkohol auf öffentlichen Plätzen zu genießen. Ein zweiter Themenkomplex sind Drogen. Menschen kommen in der so genannten freien Welt noch immer für das Verbrechen ins Gefängnis, sich selbst zu schädigen. Schließlich könnte die Zahl der Eigentumsdelikte beträchtlich verringert werden, wenn für soziale Gerechtigkeit gesorgt würde. Der Staat könnte das im Überfluss vorhandene Privateigentum reduzieren und dafür sorgen, dass ein größerer Anteil am Eigentum der Gemeinschaft zukommt.

Frage nicht nur, was jemand getan hat, sondern auch, was er hätte werden können

Was tun mit Extremtätern?

Es bleibt eine Gruppe von Delikten, die wir wirklich als Verbrechen bezeichnen müssen, etwa Körperverletzung, Vergewaltigung oder gar Mord. In den meisten Fällen können wir davon ausgehen, dass sich der Täter seiner Tat nicht freut. Im Gegenteil: Ist er ein bisschen sensibel, wird er seines Lebens nicht mehr froh. In den Wochen und Monaten nach der Tat durchläuft er häufig einen Prozess der Reue und der Selbsterkenntnis. Dieser innere Prozess wird eher behindert, wenn die Justiz einen Menschen über Jahre durch Strafmaßnahmen an seine Vergangenheit fesselt und ihm die Zukunft verbaut. Unser Motto sollte lauten: »Frage nicht nur, was jemand getan hat, sondern auch, was er hätte werden können.«

Nötig ist erstens eine therapeutische und potenzialorientierte Betreuung. Zweitens braucht es konkrete Angebote zum Schadensausgleich, die dem Täter unterbreitet werden, ohne ihn seiner Würde zu berauben. Drittens muss der Täter in jeder Phase der Verarbeitung von seiner Umwelt mit eben dem Respekt behandelt werden, den er seinem Opfer vielleicht im konkreten Fall verweigert hat. Viertens müssen wir alle dafür sorgen, dass die Bedingungen, unter denen die Tat geschehen konnte, so verbessert werden, dass sie sich nicht wiederholt. In manchen Fällen ist die Tat ein Warnlicht, das eine ganze Gesellschaft zur Umkehr mahnt. Bertold Brecht sagte: »Wir nennen den Fluss böse, der über die Ufer tritt, aber das Ufer, das ihn begrenzt, nennt niemand böse".

Gnade bleibt nicht passiv

Allerdings gibt es Taten, die für uns – trotz bemühter Medienanalysen – unbegreiflich bleiben. Etwa den Massenmord eines Anders Breivik oder die Tat des österreichischen Vaters Josef Fritzl, der seine Tochter über 24 Jahre im Keller einsperrte und vergewaltigte. Adolf Eichmann, Organisator des Holocaust, sagte nach seiner Verhaftung, er bedaure vor allem, nicht mehr Juden umgebracht zu haben. Solche Extremfälle machen uns ratlos und lassen Gnade absurd erscheinen. Es wird unerlässlich sein, unbelehrbare Täter unter humanen Haftbedingungen aufzubewahren, damit sie keinen weiteren Schaden anrichten können. Es wäre dabei z.B. an bewachte Dorfanlange zu denken, innerhalb derer sich Häftlinge frei bewegen können – ergänzt durch Therapie- und Arbeitsangebote. Für weniger drastische Fälle kann Gnade jedoch das Mittel der Wahl sein. Wer ein Kind anfährt und dabei keine Reue empfindet, gehört in Behandlung – nicht in eine Bestrafungsmaschinerie, die ihn noch kränker macht als er es ohnehin ist. Was in so einem Fall allein zählt, ist, den Schaden zu begrenzen, auf Opfer- und Täterseite Heilung zu bewirken und eine Wiederholung möglichst unwahrscheinlich zu machen.

Wir sehen an diesen Beispielen: Gnade fordert und heraus und wirft schwierige Fragen auf: Unter anderem die, ob wie selbst ohne Sünde sind und wie es um unsere eigenen Schattenanteile steht. Es ist leicht, die Strafmaschinerie einfach weiter laufen zu lassen und vor den Verwüstungen, die sie anrichtet, die Augen zu verschließen. Es kostet Mühe, neue Lösungen zu erproben, die aus Sicht der Täter wie der Opfer human sind. Wenn wir die Gnade gleichsam vom Himmel auf die Erde holen, provoziert sie Konflikte, stößt sich an Sachzwängen. Ohne ein Mehr an Gnade droht die Erde aber zu einem schier unerträglichen Ort zu werden – terrorisiert von Schuldvorwürfen, untilgbaren Geldschulden und einer professionell erbarmungslosen Bestrafungsindustrie. In keinem Fall bedeutet Gnade, alles, was geschieht, passiv hinzunehmen. Es ist ein aktiver Vorgang, der von uns fordert, nachzudenken, zu wägen, uns einzufühlen und uns selbst gegenüber ehrlich zu sein.

Die Fähigkeit, der Gnade in uns selbst Raum zu geben, wächst mit der Fähigkeit zur Empathie

Enge und weite Ordnungen

Es hat in allen Religionen immer zwei gegensätzliche Varianten gegeben: enge und weite Ordnungen. Enge Ordnungen teilen die Vielfalt des Bestehenden in zwei Hälften: Im Buddhismus spricht man vom rechten oder unrechten Handeln, im Judentum von koscher und nicht koscher, im Islam von gläubig und ungläubig, im Christentum von Geist und Fleisch. Weite Ordnungen heben diese Gegensätze im Geist eines höheren Verstehens und Erbarmens auf. Enge Ordnungen beantworten eine Tat mit einer Gegentat auf ähnlich niedrigem Niveau – etwa eine Entführung (also Freiheitsberaubung) mit Gefängnis (wieder Freiheitsberaubung). Weite Ordnungen wechseln auf eine höhere Ebene der Kommunikation über. Sie beantworten – wie der Vater des Verlorenen Sohnes – das Zufügen von Schmerz mit einer Umarmung und einem Wiedersehensfest. Vom Helden dieser biblischen Geschichte kann man jedenfalls annehmen, dass er nicht rückfällig wurde.

Die Fähigkeit, der Gnade in uns selbst Raum zu geben, wächst mit der Fähigkeit zur Empathie, zum einfühlenden Verstehen der innersten Beweggründe des Täters. Verständnis und Erbarmen sind keine von uns getrennten Instanzen, die aus dem Himmel auf uns herabstrahlen; es sind Fähigkeiten, die wir in uns selbst finden können – wenn bereit sind, danach zu suchen.

Roland Rottenfußer

Roland Rottenfußer arbeitete jahrelang als connection-Redakteur, ehe es ihn zum Schweizer Magazin »Zeitpunkt« verschlug. Er schreibt auch für das Konstantin Wecker Projekt www.hinter-den-schlagzeilen.de.
   
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