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Wege aus der Angststörung

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Wege aus der Angststörung
© Huber pixelio.de

Angst müssen Seele nicht aufessen

Ein Radio-Feature über »ausgebrannte« Menschen war es, das Rainer Alexander Spallek nicht mehr ruhen ließ. Sucht war das Thema, Süchte jeder Art, allen voran: die Burnouts in der Arbeitswelt. Im Radio sprach man vom Süchtigen als »eine Kerze, die an beiden Seiten brennt«. Selten eine Sucht ohne Depression, hieß es; und dass immer häufiger die Diagnose »Angststörung« gestellt werde. Er konnte nicht anders, musste sich hinsetzen und seine Gedanken zum Thema sofort sortieren und notieren… Ein wenig überrascht war er, dass sich nach und nach ein klares Plädoyer entwickelte: für eine enge Zusammenarbeit von spiritueller Arbeit mit gesellschaftskritischer Analyse…

Beginnen wir bei einer Charaktereigenschaft, die einen Menschen besonders anfällig macht für Arbeitssuchtgefahren und die ein typisches Phänomen moderner, wettbewerbsfixierter Gesellschaften ist: der Perfektionismus, ein naher Verwandter der Angst. Längst begnügen wir uns nicht mehr damit, eine Arbeit anzunehmen und zu vollenden – nein, sie muss von vollendeter Qualität sein: Das harmlose Verb wird zu einem wirkungsmächtigen Adjektiv. Und wir alle machen mit: Erwarten wir doch von jedem und jeder perfekte Erfüllung unserer Wünsche und Erwartungen.

Perfekt und okay

Und so gehen wir auch wie selbstverständlich davon aus, das die Anderen – Mitarbeiter, Vorgesetzte, Auftraggeber und –nehmerkonkurrenten alles tolle Typen sind und als solche Perfektion abliefern und Perfektes fordern: immer bereit, alles zu geben und alles zu können. Schließlich stöhnt ja keiner, beschwert sich keiner, rebelliert ja keiner. Alle machen ein O.K.-Gesicht und alle machen mit: »Allerdings ist das Okay-Spiel alles andere als eine friedliche Angelegenheit«, schreibt Horst-Eberhard Richter. »Es ist eine Kultur der Unbarmherzigkeit.«

Was also die anderen können, muss ich auch können – und vielleicht noch ein bisschen mehr, denkt der Perfektionist. Ihm ist es eigen, dass von außen auf ihn zukommende Erwartungen und die eigenen Erwartungen meist identisch sind. Fehler kann er sich nicht verzeihen; Defizite, eigene Grenzen: Er ist nicht bereit zu der banalen Einsicht, dass wir alle Mängelwesen sind und, ja – auch das: Schwächen haben.

Schmieröl für Motoren

Solches Denken, solche Charaktere sind Schmieröl für den Motor gesellschaftlichen und ökonomischen Funktionierens. Ein konkretes Beispiel, das das Arbeits- und Privatleben gleichermaßen betrifft. »Bin ich zu blöd?« lautet der Titel eines Buches von Sibylle Herbert. Untertitel: »Der Handy-Hotline-Technik-Terrror«. Sie geht auf das Problem ein, dass der Kunde immer weniger König, dafür aber immer mehr Knecht ist. Immer mehr Dienste muss ich selber erbringen, die zuvor Berufstätige erbracht haben: Autos betanken, Fahrkarten ziehen und abstempeln, Möbelstücke montieren, Pakete am Automaten abholen, Bankgeschäfte am PC tätigen, am PC günstige Reisen, Reiseverbindungen und Tarife suchen, beim Billigbäcker selbst bedienen, sogar – der neueste Trend – mich selbst (z. B. bei Baumärkten) abkassieren! Und all das will erst einmal gelernt sein!

»Dienstleistungsgesellschaft bedeutet vor allem eins«, schreibt S. Herbert, »Der Kunde leistet die Dienste« – und reduziert die Kosten der eigentlichen Dienstleister. Sie resümiert: »Seltsam, dass niemand protestiert gegen diesen täglichen Minuten-Diebstahl, der in der Summe Stunde, Tage, Monate beträgt, der der Grund ist für Hetze, Stress und Überlastung.

»Befreiende Unvollkommenheit
Befreiend die Grundhaltung / scheitern zu dürfen /
Unvollkommen zu bleiben / als hohes Ideal der Menschwerdung /
… / Erlösend die Einsicht / an Brüchen wachsen zu können/
aus Fehlern lernen zu dürfen / als Weg der Toleranz /
… / Bewegend die Zusage / niemals perfekt sein zu müssen /
stets reifen zu können / als Versöhnung mit dem Leben.« — Pierre Stutz

Und jeder habe auf diesen Zug aufzuspringen – und grundsätzlich auch das Zeug dazu, so die Herrschaftslogik der strukturellen Gewalttäter, die subtil zu verstehen geben: Machst du nicht mit, wirst du überflüssig.

Wege aus der Angststörung
Pierre Stutz

Privatisierung von Ängsten

Andersseienden gerät es zum Spießroutenlauf, muss man bei Experten um Rat nachfragen: So zog ich jüngst mit zaghaftem Herzen zu einem Telekom-Service-Point. Einen neuen DSL-Anschluss habe ich bekommen und komme seitdem nicht mehr ins Internet. Was ist los?! Solche Wege sind für mich Canossa-Gänge: reine Unterwerfungsrituale unter die Fachkompetenz digital beschlagener Hohepriester. An einem solchen banalen Punkt wird es spannend! Wie geht es mir damit? Ich suche gerne Zuflucht in Selbstironie und so gelingt es mir kurz vor Eintritt in den Shop mir zuzurufen: »Telekom – ich umarme dich! Lass uns Freunde sein!« Das half! Doch ist die Sache ernster.
Zunehmende und andauernde Heraus- und oft auch Überforderungen machen orientierungs-, halt- und heimatlos, verunsichern, machen ängstlich, können krank machen. Es wäre systemdestabilisierend, würde man es in der Öffentlichkeit zum großen Thema machen; würden die TV-Nachrichten damit eröffnen oder Schlagzeilen damit gefüllt werden. Damit alles weitergehen kann, wie es ist, werden Ängste gerne privatisiert.

Der Fehler: Das bin ich!

Unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem braucht Menschen, die entweder klaglos funktionieren oder – sollten sie sich winden und wenden oder gar scheitern – schuldbewusst Stillschweigen bewahren: Das System ist o.k. – der Fehler: Das bin ich! So reihen sich allzu viele ein in die wachsende Anzahl derer, die zeitweise oder chronisch unter Depressionen leiden.
Wir alle suchen Glück und Zufriedenheit. Wo suchen wir? Eben da, wo uns viele Wunden beigebracht werden: im Arbeitsleben. Wäre es ein gesundes Suchen und Finden, so käme es nicht so häufig zu negativem Stress und Burnout-Opfern. Ausgebrannt zu sein ist immer auch ein Zeichen inneren Ungleichgewichts: Wir sind arbeitssüchtig, weil wir Angst haben. Nicht nur vor Arbeitsplatzverlust, dem nervigen Chef, unangenehmen Kollegen, Versetzungen, Überforderungen oder der Einführung neuer Technologien – nein, Angst haben wir auch vor uns, vor der Leere in uns. Denn was wäre ein Leben ohne Erwerbsarbeit? Leere Öde. Wir sind nicht in der Lage, eine Zeit ohne Arbeit als Arbeitsfreiheit (ohne Schuldbewusstsein) zu definieren – anstelle schuldhafter Arbeitslosigkeit.

Liebevolle Selbstannahme

Alle Arten von Süchten drängen nach außen und »schneiden uns von uns selbst und von unserer Bewusstheit ab, von unserem Zugang zu Intuition und innerem Wissen… Nur so können wir uns letztendlich mit Lügen, Unehrlichkeit und Unmoralität wohl fühlen…« (Anne Wilson Schaef, die auch grundsätzlich in der Sucht eine spirituelle Krankheit erkennt). Aufrichtig bemüht zu sein um uns selbst, wahrhaftig mit uns umzugehen: Vielen macht das Angst. Dazu braucht es Mut; Mut, uns liebend anzunehmen wie wir nun einmal sind: Aber nur diese vorbehaltlose Selbstannahme verheißt Einsicht und Klarheit, letztlich Heilung durch Ganz-Werden.
Doch unsere Gesellschaft oder besser: die mit Macht und Einfluss ausgestatteten, für die Gestaltung gesellschaftlichen Zusammenlebens Verantwortlichen (vordergründig: Politiker, hintergründig eigen- und gewinnsüchtige Lobbyisten aus einflussreichen Branchen mit ihren Partikularinteressen) ist nicht darauf ein- und ausgerichtet, Andersdenkende, -fühlende und –seiende ernsthaft wahrzunehmen, verstehen zu können/wollen oder ihnen gar entgegen zu kommen. Stattdessen beglückt sie uns mit Wachstumsbeschleunigungsgesetzen und empfiehlt uns nicht mehr den »Coffee to go« sondern den »Coffee to hurry«.

»An manchen Abenden /
entronnen den Schrecken der Ökonomie /
erschauert er, sieht er die Horden /
der wilden Jagd vorüberziehen.«
— Arthur Rimbaud

Wege aus der Angststörung
© Elke Handke pixelio.de

Spielball im Hamsterrad

Wir können resignieren angesichts dieser ewiggleichen Denkmuster, Phraseologien und Handlungsoptionen – oder uns anzupassen versuchen, wenn auch unter Krämpfen. Dann aber werden wir – wider besseren Wissens – zum Spielball ihrer Interessen. Doch muss uns klar sein: Bei Funktionsuntüchtigkeit wird der Ball getreten und funktionieren wir, so werden wir bestenfalls eingefettet, um geschmeidig zu bleiben. Und dass soll es dann gewesen sein? Gewiss nicht.
Es gibt nicht wenige, die haben für sich schon eine zufriedenstellende (Nischen-)Lösung gefunden, wenn auch verbunden mit Wohlstandsverzicht. Andere fahren zweigleisig, üben ihren (gerade noch erträglichen) Beruf aus und engagieren sich in gesellschaftskritischen Bewegungen. Doch viele sind unsicher, ahnen und spüren, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, in ihnen nicht stimmig ist. Vielleicht hilft es ihnen zu erkennen, wie befreiend es sein kann sich zu fragen, warum ich als Hamster Anerkennung, Bestätigung und Aufmerksamkeit ausgerechnet in einem wirbelnden Rad suche, das von mir überhaupt nicht gedreht wird!

»Eins-zwei-drei im Sauseschritt / läuft die Zeit, wir laufen mit /
schaffen, schuften, werden älter / träger, müder und auch kälter /
bis plötzlich man erkennt: / Ach! Das Leben hat ein End. /
Allzu spät begreifen viele / die versäumten Lebensziele /
Freunde, Schönheit der Natur / Gesundheit, Reisen und Kultur /
Drum Mensch: sei zeitig weise / höchste Zeit ist`s: reise, reise.« — Wilhelm Busch

Wege aus der Angststörung
Wilhelm Busch

Heimweh der Seele

Mir scheint ein ausgewogenes Mischungsverhältnis zwischen gesellschaftskritischer Kopfarbeit und spiritueller Herzarbeit ein schlagkräftiges Team zu sein, um nicht nur nicht irre zu werden an der wirbelnden Umwelt, sondern auch um ein Zuhause in uns zu finden. Wo hab ich´s gelesen? Sehnsucht – das ist das Heimweh der Seele!

Bertold Brecht brachte es einmal auf den Punkt, als er einen Mann beschrieb, der eines Tages beschloss in sich zu gehen, dort aber niemanden vorfand. Anders ausgedrückt: In unseren Wohnungen mag zwar Licht brennen, doch zu Hause sind wir nicht. Der Weg zur Erkenntnis meines eigentlichen Seins und Wollens ist mühsam und lebenslang – doch immer auch gewinnbringende Bergungs- und Belohnungsarbeit. Ohne Renovierungsarbeiten wird das alles nicht gehen und da sind wir vorsichtig: An bisher Gelebtem und Erreichtem halten wir gerne fest. Wir identifizieren uns damit, haften daran, möchten es nicht infrage stellen oder gar aufgeben, Verunsicherung droht… . Wir scheuen das Risiko eines Wandels zum Besseren.

Eigene, sinnvolle Lebenslogik

Es geht dabei nicht einfach um Rückzug in eine Meditationshöhle; nicht um selbst verordneter Kontaktvermeidungsstrategie mit einer garstigen Außenwelt. Bleibe ich in der Innerlichkeit des Schützengrabens und bastele dort ungestört an meinem Kartenhaus, so wird es mir bei aufgegebener Deckung gleich um die Ohren fliegen. Es braucht ein tragfähiges und nachhaltiges Bewusstsein sowohl meiner selbst als auch von gesellschaftlichen Prozessen, das sich auch im Kontakt, im Konflikt mit der Außenwelt entwickeln muss – um sich dort bewähren zu können.
Haben wir nicht den Mut –entgegen der herrschenden Logik bzw. der Logik der Herrschenden- uns unseres eigenen Herzens und Verstandes zu bedienen; sind wir nicht bereit, ganz bewusst eine eigene, sinnvolle Lebenslogik zu ergründen und zu leben – dann müssen wir uns nicht wundern, wenn es nach und nach in uns immer friedhofsstiller wird; dann essen Angst tatsächlich Seele auf.

… und dann gewinnst du!

»Zuerst ignorieren sie dich. Dann lachen sie über dich. Dann bekämpfen sie dich. Und dann gewinnst du!« Diese Worte Gandhis gelten für jeden von uns. Dazu ein besonders schönes und ermutigendes Beispiel: Der indische Wirtschaftsprofessor Mohammad Yunus lebte viele Jahre in einer wissenschaftlichen Wohlfühlnische. Er forschte über das Elend der Habenichtse und hatte dann genug von der Hilflosigkeit seines Professorendaseins. Er war es leid mit all seinen Wirtschaftstheorien nichts gegen das Massensterben draußen auf den Straßen unternehmen zu können: »Ich spürte nur noch einen Wunsch: Ich wollte mich aus dem Staub machen, alle Lehrbücher hinwerfen und das Hochschulleben aufgeben. Ich wollte die Wirklichkeit verstehen, die das Leben der Armen ausmacht… Jobra (ein Dorf in Bangladesh) sollte mir als Universität dienen und die Einwohner sollten meine Professoren sein.« Tatsächlich war er zum Lernen stets mitten unter den im Elend Lebenden, kam so auf seine wegweisenden Ideen und erhielt für sie und sein soziales Engagement den Friedensnobelpreis.

Selbsthoheit erlangen

Nur noch einen Wunsch spüren! Sich angesichts der Sinnlosigkeit aus dem Staube machen! Altes, Verbrauchtes hinwerfen! Lernen und Verstehen und Neues in Angriff nehmen! Wer könnte da widerstehen? Das Leben wird uns schon dafür belohnen – es muss ja nicht gleich mit o. g. Preis enden. Wir müssen das Gesäß bewegen, um Schwung zu holen! Vor Jahren besuchte ich eine Lesung des Schriftstellers Max von der Grün. Dabei las er folgende Stelle: » …. Er behauptete, jeder sei seines Glückes Schmied. Und als ich ihn fragte, wo denn nun meine Schmiede stünde, da schwieg er.« Das war vorwurfsvoll gemeint. Ich empfand das damals als klassenkämpferisch und damit gut und außerdem wohl formuliert – heute allerdings begreife ich das als reinstes Untertanendenken, fern jeglicher Selbsthoheit. Hier lebe ich nicht – hier werde ich gelebt!

Das donnernde Leben

Richtig befreiend hingegen die Worte Wolf Schneiders in connection: »Mit zunehmender Selbstbewusstheit erhält das Individuum immer mehr Einfluss auf die Gestalt der eigenen Persönlichkeit – das ist der Weg der spirituellen Reifung.« Sicherlich: So schreiben Menschen, die aus dem Gröbsten raus sind. Und das sind sie, weil sie das Leben wagen, sich ihm stellen, es herausfordern: Abenteurer im Geiste und in der Lebenskunst. Doch sehr vielen Schwankenden und Zweifelnden fällt dies sehr schwer: Sie haben – ja leider und immer wieder – : Angst. Sie leben das Lied vom donnernden Leben, das Wolf Biermann melancholisch-ironisch herunterschluchzt: »Das kann doch nicht alles gewesen sein…«.

Nutze die Angst!

Wer gegen die Angst angeht, die ihn daran hindert, die ihm gegebenen Möglichkeiten zu nutzen, der kann nur gewinnen. Oft genug handelt es sich um Angstblasen, die wir allzu groß aufpumpen (was könnten wir schon allein mit dieser sinnlosen Aufpumpenergie alles machen!): »Nicht stehen bleiben vor der Angst, sondern durch sie hindurchgehen«, rät der Theologe und Psychotherapeut Wunibald Müller. »Das beginnt damit, dass ich mir meiner Angst bewusst werde, dass ich ihr ins Gesicht schaue… Sie kann uns das Laufen lehren…, uns helfen, dass wir wachsen, dass wir uns den Herausforderungen stellen… Die Angst treibt uns an, in ein »Ich« zu kommen, indem wir wirklich das tun, was für uns und unsere Überzeugungen und Gefühle notwendig ist…«

»In jedem Schrei von jedermann /
in Kindesjammern, Stimmenwirrn /
in jedem Fluch ich hören kann /
vom Geist geschmiedet Fesseln klirrn.« — William Blake

Wege aus der Angststörung
William Blake

Lebe in die Antwort hinein

Wenn das Innere vorbereitet ist wächst dir das Erlösende entgegen. Bei Rilke heißt es:

»Man muss Geduld haben mit dem Ungelösten im Herzen und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben – wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind. Es handelt sich darum, alles zu leben. Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich, ohne es zu merken, eines fremden Tages in die Antwort hinein…«

Aus dem Vielleicht kann ein Wahrscheinlich werden, sogar ein Gewiss – wenn wir achtsam sind und verschlossene Stuben wahrnehmen, öffnen und betreten. Wenn uns Bücher, Worte und Sätze begegnen, denen verborgene Botschaften innewohnen. So ein Satz könnte lauten: »Eigentlich bin ich ganz anders – ich komme nur so selten dazu.» (Ö. v. Horvath) Er traf mich einmal in einem Zustand tiefer Trauer und Ungewissheit – und empörte mich maßlos im positivsten Sinne. Es half!

— Rainer Alexander Spallek

Rainer Alexander Spallek ist Industriekaufmann, staatlich geprüfter Betriebswirt, Diplom-Politikwissenschaftler, ausgebildeter Suggestopäde. Als Reisejournalist reist er gern und viel und hält darüber Vorträge.
www.lernen-und-leben.de


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