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Schamanen heute

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Schamanen heute
Foto: sashapo flickr.com

Die Kraft des Heilens

Otto Richter kennt westliche Methoden der Psychotherapie und des Growth Movement und hat bei nord- und südamerikanischen Schamanen gelernt. Hier erklärt er, wie sehr Heilung mit unserer Wahrnehmung zu tun hat: Erst durch den Zugang zum »Nagual«, der Welt außerhalb unserer Begriffe und Konzepte, können wir spirituelle Heilung erfahren...

Können die echten Schamanen bitte aufstehen! So wie die Ameisen es machen, so ist es auch mit den Menschen, wenn sie Gemeinschaften bilden: Wir organisieren uns in eine kooperierende Gruppe von Individuen, von denen jedes eine bestimmte Rolle hat und damit zu der Gemeinschaft beiträgt. Wir können annehmen, dass diese Rollen, die sich im Lauf der Geschichte entwickelt haben, einen Versuch darstellen, unsere wichtigsten Bedürfnisse zu erfüllen und die Techniken gut zu nutzen, die zu einer gegebenen Zeit in der Gemeinschaft jeweils existierten, wie z.B. Jäger, Sammler, Zimmermann, Marktschreier, Polizist, Astronaut usw.

Die Rolle des Heilers

Im Lauf der Zeit hat die Rolle des Heilers viele Formen angenommen. Meist gab es eine Vielfalt an Gründen, die bestimmten, wer ein Heiler wird, welche »Krankheit« oder »Wunde « Heilung braucht und wie genau Heilung stattzufinden hat. Die Verfügbarkeit von Pflanzen und Kräutern, der aktuelle religiöse und kulturelle Glaube, die traditionellen Werkzeuge und Methoden sowie auch die Frage, ob der Heiler seine Position in der Gesellschaft geerbt hat – alles das hat eine Rolle gespielt bei dem, was für Namen wir ihnen gegeben haben, um sie zu identifizieren.

Das Wort »Schamane«, so wie wir es heute in unserer Kultur verwenden, ist ein sehr allgemeiner Begriff. Er bezieht sich auf jemanden, der Zugang zur geistigen Welt hat und von dort mit Heilkraft zurückkehrt. Er spezifiziert nicht, wie das genau erreicht wird oder was genau die Wirkung davon ist. Und es impliziert auch nicht notwendigerweise, dass die Absichten des Schamanen mehr auf das Heilen anderer gerichtet sind als auf seinen eigenen Ruhm oder die eigene Macht. Tatsächlich ist es das, was Schamanen von Zauberern unterscheidet. Schließlich glaube ich, dass die Heiler, die wirkliche Schamanen sind, ihre Fähigkeiten zugunsten derer anwenden, die in Not sind – weil ein innerer Ruf sie dorthin führt. Ob es eine physische Wunde ist, ein psychologisches Problem, ein emotionales Dilemma, eine hormonelle Schwankung, ein Einfluss der Vorfahren oder eine geistige Besetzung, das Herz des wirklichen Schamanen lässt ihn mit der Absicht handeln, damit Gutes zu bewirken für alle Betroffenen, wie auch immer das gerade möglich ist.

Was ist schwarze Magie?

Ich möchte hier einen Auszug aus dem Brief einer langjährigen Schülerin zitieren. Sie hatte viele Jahre mit Heilenergie gearbeitet, doch als eine geliebte Person schwer krank wurde und eine riskante Operation nötig war, begann sie die Heilarbeit aus berechtigten Gründen in Frage zu stellen. Die Operation verlief erfolgreich, die geliebte Person überlebte und erholte sich. Trotzdem berührt ihr Brief, den sie während der Rekonvaleszenz schrieb, sehr wichtige Punkte. »Nun, da fürs Erste alles vorbei ist und ich damit beschäftigt bin, für meinen Liebling zu sorgen, frage ich mich manchmal, ob meine Hoffnung auf eine Heilung und die besondere menschliche Absicht ›zu heilen‹ nicht von Hause aus schwarze Magie ist. Ist nicht alle schamanische Arbeit mit der spezifischen Absicht zu heilen schwarze Magie? War es schwarze Magie, als ich eine Adlerfeder nahm und die Kräfte des Heilens anrief? Ich frage, weil ich merke, dass ich nicht sicher bin, ob ich wirklich weiß, was das Beste ist.

Alles in Frage stellen

Was also ist schamanische Arbeit? Wofür ist sie gut? Ich arbeite gern mit Visualisierungen und dem MeisterBewusstsein, trommle gern, erlebe Ekstase und channele diese Energie. Doch unter welchen Umständen soll ich diese Möglichkeiten einsetzen? Oder sollte ich einfach bei meinem kranken Liebling sitzen und abwarten? Ja, ich erinnere mich, was du gesagt hast: ›Erwarte das Beste und akzeptiere auch das Schlimmste.‹ Doch da ist noch etwas, das ich nicht verstehen kann. Im Moment stelle ich alles in Frage, was ich gelernt habe. Was mache ich mit diesen Schätzen, wenn ich sie nicht für meine Absichten einsetzen darf? Irgendetwas zieht mich zurück zur Essenz, und ich spüre ein starkes Gefühl von Demut. Ich beginne zu verstehen, dass ich nach all den Jahren des Lernens gar nichts weiß.«

Demut

Es folgt der Brief mit meiner Antwort. Er hilft an dieser Stelle, die möglichen Fallgruben wie auch die potenziellen Kräfte zu verdeutlichen, die bei der Arbeit mit Heilenergien auftreten können. »Dein starkes Gefühl der Demut, das du nach deinen Worten erlebst, mag der Beginn einer Antwort auf deine Frage sein. Ja, viele heilerisch Tätige hängen am Erfolg ihres Tuns, wenn sie weiße Magie ausüben, und verwandeln sie dadurch in schwarze. Der Grad, in dem das Ego aus welchem Grund auch immer an einem bestimmten Ergebnis interessiert ist, entspricht dem Anteil an schwarzer Magie. Betrachte es einmal so: Das Ego glaubt, es wisse, was gut oder schlecht ist, richtig oder falsch, was sein sollte und was nicht. Mit dem Versuch, die Bestimmung oder das Schicksal einer anderen Person zu ändern, maßt sich das Ego zu wissen an, was das Beste für dieses Wesen ist und was es braucht. Die eigenen, selbstbezogenen Interessen blenden das Ego und halten es davon ab, auch nur für möglich zu halten, dass dieses Wesen bestimmte Herausforderungen vielleicht für sein Wachstum benötigt. Das eigene Herz ist möglicherweise liebevoll und voller guter Absichten, doch wenn die Anhaftung an oder die Abneigung gegen ein bestimmtes Ergebnis zu stark ist, mischt sich das Ego in die Angelegenheiten anderer ein.

Schamanen heute
Vorbereiten auf ein Ayahuasca-Ritual

Die Kraft des Heilens anrufen

Reine Hingabe an den Willen des Höchsten und die Erlaubnis, dass der Geist sein Werk tut, können hilfreich sein, um die Einmischungen des Egos zu verringern. Dann stellt sich ein neues und stärker holographisches Verständnis des Heilens ein. Statt sich ausschließlich damit zu beschäftigen, was das Ego für das Beste hält, erweitert sich dieses Konzept und begrüßt alles, was auch immer der große Geist, das große Netz des Lebens, vorsieht, zum Wohle aller Beteiligten und im Dienste am Licht.

Wenn du also die Kraft des Heilens anrufst, denke daran, dass dies nicht unbedingt etwas mit den Ergebnissen wie guter statt schlechter Gesundheit, Freude statt Schmerz oder Leben statt Sterben zu tun hat. Vielleicht können wir das Licht, das universelle Hologramm, die Quelle, die Matrix und so weiter als kosmisches Energienetz sehen, das alles überall durch Zeit und Raum miteinander verbindet, ins Gleichgewicht und in Einklang bringt. Die Fähigkeit, uns damit zu verbinden und uns anzuschließen, nennen wir die Kraft des Heilens. Durch das Anrufen der Kraft des Heilens setzt du einen Austausch in Gang, bei dem der zu Heilende Energie bekommt und du dem Netz Energie zurückgibst. Deine Beiträge an Liebe, Dankbarkeit und Demut sind kostbare Energien von großer Kraft. So wie es deine Aufgabe ist, klar zu sagen, für welchen Zweck du diese Energie eingesetzt sehen möchtest, ist es auch deine Aufgabe, diesen Wunsch in die Hände des Höchsten zu legen. Das Beste zu erwarten, heißt nicht, ungeduldig herumzustehen und darauf zu warten, dass es passiert. Sobald du es dem Netz zurückgibst, ist es nicht mehr deine Aufgabe. Nachdem du ermöglicht hast, dass es sich manifestieren kann, geh aus dem Weg, damit es geschehen kann.«

Die gefiederte Schlange

Nicht nur die gute Absicht macht einen echten Schamanen aus, sondern auch sein inneres Gleichgewicht und die Fähigkeit, die eigenen Lebensenergien zu lenken. Er muss fähig sein, sich in einen anderen Bewusstseinszustand zu heben, wo er feinere Dimensionen der Wirklichkeit wahrnehmen kann. Viele schamanischen Erzählungen weisen darauf hin und bestätigen das; hier ist eine, die ich für sehr repräsentativ halte: Einige präkolumbianische Kulturen, die im Mesoamerika des 16. und 17. Jahrhunderts ihre Blütezeit hatten, verehrten eine übernatürliche Wesenheit namens »Gefiederte Schlange«. Die meisten verbinden diesen archaischen Gott mit dem Namen Quetzalcoatl, obwohl nur die Azteken diesen Namen verwendeten. Mayas und Olmeken gebrauchten andere Namen. Der Quetzal ist ein Vogel, der für seine leuchtenden Farben und bunten Federn bekannt ist. Es gibt ihn noch heute. Das Wort Quetzal stammt aus der aztekischen Sprache Nahuatl und bedeutet wörtlich große leuchtende Schwanzfeder. Coati heißt Schlange. Zusammen bedeutet Quetzalcoatl also gefiederte Schlange.

Dieser Gottheit werden viele widersprüchliche Bedeutungen zugeschrieben wie Fruchtbarkeit, Erneuerung der Natur, der Planet Venus, Wind, Schöpfer der Menschheit, Intelligenz, Selbstreflexion, Beschützer von Priestern, innere politische Strukturen, Krieg und militärische Expansion. Doch die offensichtlichen Attribute, die auch den Namen bilden, zeigen die wesensmäßige Bedeutung. Quetzalcoatl verbindet Himmel und Erde. In dieser Doppelnatur symbolisiert er das Gleichgewicht und die Vereinigung von Gegensätzen. Wir sind gleichzeitig göttlich und menschlich. Es steht auch für das Gleichgewicht des männlichen und weiblichen Prinzips in uns. Wenn wir die gefiederte Schlange als Krafttier anrufen, laden wir damit die innere Vereinigung von Mutter Erde und Vater Geist ein und feiern sie. Die Federn können leicht als Flammen oder Lichtstrahlen interpretiert werden, die Erleuchtung offenbaren. Während die feurige Energie von Mutter Erde durch die Energiezentren eines Menschen aufsteigt, erfüllt ihn von oben Vater Geist mit Licht. Das Ergebnis ist die Transformation des Individuums in Gott.

Der erhabene Nagual

Der Eintritt in das sechste Energiezentrum (das dritte Auge) ist ein Zeichen für den Kontakt mit dem Unsagbaren, oder, wie es im mesoamerikanischen Schamanismus genannt wird: mit dem Nagual. Das Wort selbst kann sich auf eine Person oder den Aspekt einer Person beziehen. Als Nagual werden traditionell Menschen bezeichnet, denen gewisse magische Kräfte zugeschrieben werden, die sie angeblich befähigen, ihre Gestalt zu verändern. Ursprünglich waren sie die örtlichen Priester, und bis heute sind einige von ihnen in die religiöse Hierarchie eingebunden. Im weiteren Sinne werden sie aber oft als Zauberer oder Hexen angesehen, die geachtet oder gefürchtet sind und teilweise sogar verfolgt werden.

Für uns ist Nagual als Aspekt einer Person interessant, was sich vielleicht am besten im Gegensatz zu einem anderen Aspekt diskutieren lässt, dem so genannten Tonal, der Ebene, auf der alles rational verstanden werden kann. Der Schriftsteller Carlos Castaneda (1925-1998) hat in seinen Schriften über die Ausbildung bei seinem Lehrer Don Juan Matus das Tonal mit einer Insel verglichen, auf der sich alles befindet, was sich beschreiben lässt. Diese Insel aber ist sehr klein, und die Welt um sie herum sehr groß!

Nur wer die Welt außerhalb dieser Insel des Beschreibbaren betritt, in der nichts verstanden oder identifiziert werden kann, wird das Reich des Nagual entdecken. Obwohl der Nagual nicht beschrieben werden kann, kann er jenseits des Bekannten lokalisiert werden. So wissen wir immerhin, in welche Richtung wir gehen. Sobald wir das Reich des Geistes betreten, ist es wichtig, uns darauf vorzubereiten, unsere innere Sicht nicht nur für neue Territorien jenseits unserer normalen Selbstbezogenheit zu öffnen, sondern für Bereiche, die unser Verständnis bedrohen und sogar unser Verständnis von Wahrheit wandeln.

Sehen ist ein aktiver Vorgang

Dr. Daniel Glaser, Neurowissenschaftler und Forscher am University College in London, führte eine bahnbrechende Untersuchung über Spiegelneuronen durch, die uns zu verstehen hilft, warum wir die Welt so sehen, wie wir sie sehen. Zu den Ergebnissen seiner Studie sagte er 2005 in einem Fernseh - interview mit PBS: »Was wir mehr und mehr entdecken – und tatsächlich hatten die Gelehrten der Griechen und der Renaissance auch schon ein Verständnis davon –, ist, dass Sehen ein aktiver Vorgang ist. Beim Sehen projiziert man das, was man erwartet, in die Welt hinaus. Gleichzeitig werden eigene Erfahrungen, Vorurteile und Erwartungen ständig an das angepasst, was da draußen ist. Für mich sind die Spiegelneuronen ein besonderes System, das dieses Prinzip verkörpert, was eine sehr fruchtbare Idee für mich ist.«

Unsere Konzepte halten wir für die Wirklichkeit

In der Sprache der Schamanen könnten wir sagen, dass wir die Öffnung des dritten Auges unterstützen können, indem wir wagen, über unsere unbewussten Projektionen hinaus das anzuschauen, was ist. Mit anderen Worten: Um sehen zu können, was tatsächlich existiert, müssen wir uns von unserer gewohnheitsmäßigen Abhängigkeit vom System der Spiegelneuronen lösen, unsere Konzepte der Wirklichkeit (wie wir sie kennen) aufgeben und das Reich des Nagual betreten. Dies kann eine ziemlich große Herausforderung sein, denn alles, was wir in der Vergangenheit gelernt haben, ist zu einem Fundus von mentalem Wissen und Glaubenssätzen geworden, die unsere Wahrnehmung und das Erleben der Gegenwart bestimmen. Unsere Abhängigkeit von den begrenzten Möglichkeiten unserer Kultur und Sprache hat dazu geführt, dass wir aus dem unendlichen Schwingungsspektrum, das für die Manifestation der Realität zur Verfügung steht, nur wenige Frequenzen nutzen, die wir in leicht identifizierbare und kommunizierbare Segmente zusammenfassen und bündeln können. Unser Verstand gruppiert diese Segmente zu Konzepten. Das Problem dabei ist, dass wir projizieren, wenn wir unsere Realität wie gewohnt betrachten, und deshalb nur diese Konzepte wahrnehmen und nicht mehr das gesamte Spektrum. Die Konzepte werden unser Bezugsrahmen für das, was wir als Wirklichkeit definieren.

Das Öffnen des dritten Auges

Nehmen wir zum Beispiel das Farbspektrum. Unter allen Sprachen der Welt gibt es wahrscheinlich keine zwei, die auf genau die gleiche Weise Segmente dieses Spektrums zusammenfügen. Das bedeutet jedoch nicht, dass einige Kulturen Farbschattierungen besser als andere unterscheiden können, es zeigt nur, dass sie den kontinuierlichen Verlauf des Spektrums anders segmentiert haben. Was im Englischen als Rot bezeichnet wird, ist im Ungarischen in zwei verschiedene Farben unterteilt. Die Russen unterscheiden mindestens zwei Farben, wo es im Englischen nur Blau heißt. Wie wir die Nuancen des Farbspektrums zu gruppieren lernen, bestimmt, was wir wahrnehmen und wie wir es beschreiben, wenn wir Farben sehen.

Entsprechendes geschieht auf allen anderen Ebenen der sinnlichen Wahrnehmung. Denke daran, wie oft du etwas zu hören geglaubt hast, was sich dann als etwas völlig anderes herausstellte. Oder wie du vielleicht zu einem Feinschmecker für Weine geworden bist und dir nun kaum noch vorstellen kannst, wie du früher dieses furchtbare Zeug trinken konntest, das du immer getrunken hast. Was wir gelernt haben, bestimmt unsere Wahrnehmung.

Sobald wir also das erhabene Reich des Nagual betreten und das dritte Auge öffnen, ist es unsere Aufgabe, die Menge der von uns im Tonal zu verarbeitenden Daten zu verringern. Es ist fast so, als würden wir ein Radio ausschalten, das meist mit voller Lautstärke läuft, und auf einmal hören wir die köstliche Mischung ungewohnter Geräusche, die uns in ihre geheime Welt locken. Konzepte werden gelöscht, und Sensibilität wird geboren. Wenn wir den denkenden Verstand hinreichend lange beruhigen und das Anfluten von Sinneswahrnehmungen im Gehirn verringern, können wir uns auf die feineren Bereiche des Geistes einstimmen.

Teile dieses Textes sind Auszüge aus dem sechsten Band von Human Hologram, des siebenbändigen Hauptwerks von Otto Richter, das auf deutsch 2013 im Param Verlag erschienen ist (unsere Rezension davon findest du in Connection Spirit 5-6/14).

Otto Richter

Otto Richter (USA/D) lernte bei spirituellen Lehrern in Nord- und Südamerika. In den 70er Jahren gründete er in New Jersey die holistische Gemeinschaft Common Ground. Human Holographics®, sein Programm zur Persönlichkeitsentwicklung, war das Thema der ZDF Sendereihe »Psychologie der Hoffnung «. www.HumanHolographics.de

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Aus dem Heft Schamanische Wege 12

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