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Jugendliche brauchen Übergangsrituale

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Jugendliche brauchen Übergangsrituale
Foto: Thomas Hansen fotolia.com

Erwachsenwerden in einer unreifen Gesellschaft

Das Fehlen von Übergangsritualen kommt die Gesellschaft und die Familien teuer: Es kostet Menschenleben. Besonders bei den Jungs, denn die holen sich ihre Mutproben dann anderswie. Ein Gymnasiallehrer an einer bayerischen Schule bietet den Jugendlichen nun eine Kurzform des indianischen Visionquest an: den Walkaway

Januar 1992. Die Dunkelheit war gerade hereingebrochen, es war neblig, und ich wollte auf der Straße von Weilheim nach Starnberg nach links abbiegen Richtung Ammersee. Wie ein weißer Hai tauchte plötzlich ein mit hoher Geschwindigkeit entgegen kommender der VW-Bus aus dem Nichts vor mir auf. Er war nach Weilheim unterwegs und hatte soeben zum Überholvorgang angesetzt. Der Fahrer konnte mich aufgrund des Nebels nicht sehen. Im letzten Moment riss er das Steuer nach links – ein scheinbar unsinniger Versuch, den Unfall noch zu verhindern. Unmittelbar vor dem Zusammenstoß blickte ich ihm direkt ins Gesicht. Dann kam der Aufprall mit ungeheurer Wucht. Für einen unendlich langen Augenblick spürte ich die Todesenergie in mein Auto und in mich selbst hineinfahren. Ich fühlte mein Ende kommen.

Ich habe überlebt

Anscheinend hatte das Manöver des Fahrers aber doch noch etwas bewirkt: Sein VW traf meinen Wagen nicht frontal, sondern nur in einem leichten Winkel. Dadurch wurde mein Fahrzeug um 270 Grad gedreht, und der VW schrammte an der rechten Seite vorbei. Die Windschutzscheibe meines Autos flog nach draußen, die Kühlerhaube wurde aufgestoßen, am Auto entstand Totalschaden. Das dritte Auto, das der VW überholt hatte, konnte zwei Meter vor mir gerade noch zum Stehen kommen. Völlig bedröppelt stieg ich aus. Ich hatte überlebt. Als mir die Ärztin im Weilheimer Krankenhaus bescheinigte, dass ich – verursacht durch den Sicherheitsgurt – nur leichte Quetschungen im Brustbereich hatte, sonst aber unversehrt geblieben war, weinte ich stundenlang vor Glück und Erleichterung. Nun konnte sich der Schock entladen.

Ich war unverletzt geblieben, doch nichts mehr war so wie bisher, denn in mir setzte nun ein intensiver Prozess des Nachdenkens über Gott und die Welt, über Leben und Tod und über den Sinn von allem ein. Ich hätte bereits mit 37 Jahren tot sein können und war doch wie durch ein Wunder vor dem frühzeitigen Sterben bewahrt worden. Der Unfall hatte mich innerlich völlig durchgeschüttelt. Nun kamen viele, anscheinend lange verdrängte Erinnerungen aus meiner Jugendzeit hoch.

Auf dem Friedhof meines 1200-Seelen-Dorfes in Ostbayern liegen mehr als 20 junge Leute begraben. Die meisten von ihnen sind gestorben beim verfehlten Versuch einer Initiation

»Göttlicher« Geschwindigkeitsrausch

Auf dem Friedhof meines 1200-Seelen-Dorfes in Ostbayern liegen mehr als 20 junge Leute begraben, die alle den Verkehrstod mit dem Auto oder mit dem Motorrad gefunden haben. Denn in meiner Jugendzeit gab es eine »Seuche«, die die meisten meiner Kameraden befiel, kaum dass sie ihren 18. Geburtstag erreicht hatten – nicht nur in meinem Dorf. In der Regel standen schon ein eigenes Auto oder die ersehnte »Maschin« vor der Tür. Dann fuhren sie los »wie eine gesengte Sau« und waren für keinerlei vernünftige Hinweise mehr erreichbar. Ein Kumpel aus meiner Grundschulklasse, der in den Bann dieses unheimlichen »Geschwindigkeitsrausch Gottes« gezogen wurde, bezahlte dies mit seinem Leben: Er fuhr mit seinem Auto an einen Baum. Ein Mitschüler aus meiner Abiturklasse flog wegen zu hoher Geschwindigkeit mit seinem Motorrad aus der Kurve, auch dieser Unfall endete tödlich. Vier junge Männer meines Dorfes fuhren nachts um drei Uhr von der Disco nach Hause. Im Nachbarort verlor der Fahrer mit über 100 Kilometer in der Stunde die Herrschaft über sein Auto. Die Bilanz: ein Toter, drei Schwerverletzte. Zur Abschreckung konnten die Abdrücke zweier Radfelgen noch jahrelang im Mauerputz betrachtet werden. Geholfen hat es nicht. Es folgte eine lange Reihe weiterer tragischer Unfälle.

Schrei nach Initiation

Als Jugendlicher habe ich nicht verstanden, warum meine Kumpel so gefährlich und unverantwortlich fuhren. Auch die meisten Erwachsenen in meinem Dorf haben es nicht verstanden, was da in ihren Söhnen vor sich ging. In Erinnerung habe ich aber die erschütternden Szenen vor den Gräbern, wenn wieder ein junger Verkehrstoter aus dem Dorf beerdigt werden musste. Nicht nur den Angehörigen erschien das unfassbar und unerträglich. Heute ahne ich, was meine Kumpel und all die anderen jungen Fahrer gesucht haben – ihnen selbst war es meist nicht bewusst: Ihre verrückten Auto- und Motorradfahrten waren Mutproben und ein fast schon verzweifelter Schrei nach Initiation. Die Jungs standen an der Schwelle zum Erwachsenwerden und wollten vor der Gemeinschaft, vor ihren Kumpel und vor allem vor den Mädchen zeigen, welch mutige, verrückte, kraftvolle und draufgängerische Kerle sie waren. Da aber unsere westliche, technisch und medial ausgerichtete Gesellschaft das Wissen von der Bedeutung von Initiation und von Initiationsritualen fast vollständig verloren hat, sind gerade die vitalen und mutigen Jungen dazu gezwungen, sich selbst solche Rituale zu schaffen, die ihnen den Übergang ins Erwachsensein ermöglichen. Leider gehen viele solcher »Selbstversuche von Initiation« schief – nicht wenige enden tödlich oder mit bleibenden Verletzungen.

Ersatzhandlungen - oder Depression

Auch heute gibt es eine Reihe von Phänomenen, die viele Eltern, Pädagogen, Psychologen und Politiker nicht wirklich verstehen und denen sie letztlich ohnmächtig gegenüberstehen. Die Zahl der Verkehrstoten ist – Gott sei Dank – erheblich zurückgegangen, wenn auch nicht verschwunden. Dafür werden heute andere Dinge beklagt: Koma-Saufen, Mutproben wie S-Bahn-Surfen, Vandalismus, Gewalt unter Jugendlichen, Drogen- und Computersucht, extremes Piercing oder Tätowieren. Diese Reihe könnte ich fast beliebig fortsetzen. Aber auch noch ein anderes Phänomen ist unter unseren Jugendlichen heute mehr und mehr zu beobachten: Viele kommen einfach nicht in die Puschen, hängen jahrelang orientierungslos herum, scheitern in der Schule, neigen zur Depression oder finden nicht in ihr eigenes Leben, auch wenn sie längst schon volljährig sind. Was ist mit unserer Jugend los?

Jugendliche brauchen Übergangsrituale
Foto: Digitonin flickr.com

Suche nach Anerkennung

Betrachtet man die Thematik jedoch aus der Perspektive des Initiationsgedankens, wird sofort vieles verständlich: Jugendliche, vor allem Jungen, brauchen geeignete Übergangsrituale – sogenannte »rites of passage« –, um kraftvoll in die Lebensphase des Erwachsenseins eintreten zu können. Sie schreien förmlich danach und wollen für ihren Mut, ihre Vitalität und ihre Kraft anerkannt werden. Doch in unserer Gesellschaft ist das Bewusstsein für Initiation und für klar markierte Initiationsrituale weitgehend verloren gegangen. Es wird viel mehr der Traum einer ewigen Jugend beschworen, die nie erwachsen wird. Andererseits wird von derselben Gesellschaft ganz selbstverständlich erwartet, dass junge Menschen reif, erwachsen und voll verantwortlich sind, sobald sie in den Arbeitsprozess, gleich welcher Art, eintreten. Dieser Widerspruch wirft viele Fragen auf:

  • Was bedeutet eigentlich »Erwachsensein« in unserer Gesellschaft, und welche Kriterien kennzeichnet es?
  • Wie, auf welchem Wege und mit welchen Ritualen und Zeremonien können Jugendliche heute den Lebensabschnitt der Jugend verlassen und in die neue Lebensphase des Erwachsenseins hinübergeleitet werden, ohne sich dabei zu verletzen?
  • Wohin, besser gesagt »wohinein«, also in welches moderne Weltbild und in welches Wertesystem, wollen wir als Gesellschaft unsere Jugendlichen zu Beginn des dritten Jahrtausends eigentlich initiieren?
  • Wer soll dies machen, das heißt, wer kann ein »Initiations-Mentor« sein, der die Heranwachsenden bei diesem so wesentlichen und würdevollen Übergang mit Rat und Tat zur Seite steht und sie dabei einfühlsam begleitet?
  • Warum ist der Eintritt ins Erwachsensein im Grunde ein spiritueller, ja heiliger Vorgang?

Wer von uns ist eigentlich erwachsen? Und wenn du zu denen gehörst, die das Glück hatten, eine Initiation erlebt zu haben: Wie ist das passiert?

Die Initiation bei traditionellen Völkern

Initiation bedeutet »Eintritt« in eine neue Lebensphase. Alle traditionellen Völker, beispielsweise die Indianer Nordamerikas oder afrikanische Stämme, hatten ein für sie selbstverständliches Urwissen über Notwendigkeit und Bedeutung von solchen »Initiationsritualen«. Nur wenn ihre Jugendlichen, vor allem aber die Jungen, die zukünftigen Männer des Stammes, bewusst und mit herausfordernden Prüfungen in das Erwachsensein hinübergeleitet wurden, konnten sie später Verantwortung übernehmen und so ihrer Gemeinschaft Schutz gewähren und ihren Fortbestand sichern.

Als Hilfsmittel verwendeten zum Beispiel einige Indianerkulturen das »Medizinrad«. Es stellte ihre Verbundenheit mit der geistigen oder göttlichen Welt dar, vermittelte Klarheit über die einzelnen Lebensphasen und regelte die Übergänge zwischen ihnen durch aufwendige und bedeutsame Zeremonien. Wenn man das ganze Leben als Eingebettetsein in die geistige Welt oder ins Göttliche versteht, dann sind gerade die Übergänge zwischen den einzelnen Lebensphasen als ein heiliges Geschehen zu betrachten. Sie werden zu Knotenpunkten im Leben des Einzelnen wie auch zur Feier der ganzen Gemeinschaft.

Wir Menschen in den westlichen Gesellschaften meinen dagegen, solche Übergangszeremonien – gerade die zum Erwachsenwerden – seien nicht erforderlich. Welch schmerzlicher Verlust an Lebenstiefe! Welch großer Irrtum! So kann es passieren, dass längst Volljährige in ihrer Psyche nicht wirklich erwachsen geworden sind. Manchmal bekommt man den Eindruck, dass selbst 40- oder 50-Jährige sehr unverantwortlich handeln. Egoismus, Gier, Konsumdenken und der persönliche Vorteil sind oft die Antriebskräfte von Menschen, die doch eigentlich längst unserer Gemeinschaft dienen sollten, wenn diese weiterhin gut funktionieren soll.

Erwachsenwerden bedeutet Mut. Wie aber sollen dann unsere Jugendlichen, die nicht selten noch sehr idealistisch ausgerichtet sind und etwas für die Gemeinschaft tun wollen, geeignete Vorbilder bei den offiziell »erwachsen« Genannten erkennen, wenn diese in manchen ihrer Verhaltensweisen und Haltungen selbst keine Reife erlangt haben? Dann trifft leider zu, wovon die Überschrift dieses Beitrags spricht: »Erwachsenwerden in einer unreifen Gesellschaft«. Deshalb hier noch eine provozierende Frage: Wer unter uns ist eigentlich erwachsen? Wenn du zu denen gehörst, die das Glück hatten, eine Initiation erlebt zu haben: Wann, wie und wodurch bist du selbst erwachsen geworden? Wer oder was hat dir dabei geholfen?

Acht Kriterien des Erwachsenseins

Diese Frage kann nur beantwortet werden, wenn zuerst Kriterien dafür gesucht werden, was denn das Erwachsensein ausmacht. Nach meiner Erfahrung muss das Erwachsenwerden folgende Fähigkeiten, Qualitäten und Schritte beinhalten:

  • die Ablösung von den Eltern
  • die Fähigkeit, allein sein zu können
  • Entbehrungen aushalten können und Ängste bestehen
  • bereit sein zu Mutproben, in denen nicht nur kognitive Bereiche berührt werden
  • den Kontakt zum eigenen Inneren herstellen können, die eigenen Stärken und Schwächen sehen und sich selbst annehmen
  • offen sein für das eigene Familiensystem, die Ahnen und die Geschichte
  • die eigene Lebensaufgabe, Lebensspur, Berufung erkennen
  • Anerkennung erfahren durch die Erwachsenen – Initiationszeichen

Wir dürfen unsere Jugendlichen in der Initiationsfrage nicht so hängen lassen wie bisher

Die Visionssuche

Unsere heutige, technisch und medial ausgerichtete Gesellschaft des beginnenden dritten Jahrtausends müsste sich, wenigstens ansatzweise, all dieser »Kriterien des Erwachsenseins« bewusst sein. Wie könnten Übergangsrituale in dieser Gesellschaft aussehen? Grundsätzlich sehe ich mehrere Wege dazu. Manche Jugendlichen haben die Kraft und den Mut, sich alleine auf eine Reise zu machen – weit weg von den Eltern. Ein Gastschul-Besuch während der Schulzeit ist solch eine Möglichkeit, eine Weltreise oder ein Au-pair-Aufenthalt unmittelbar nach dem Abitur eine andere, »Work and Travel« eine dritte. Diese äußere Reise kann gleichzeitig zu einer »Heldenreise in die eigene Psyche« werden, auf der Ängste mutig zu bestehen sind. Am Schluss einer solchen Reise kann der Schatz einer wirklicher Persönlichkeitsreifung und eines echten Erwachsenwerdens stehen. Eine andere, sehr geeignete Möglichkeit der Initiation ist die »Jugend-Visionssuche«. Dieses Ritual zum Erwachsenwerden, das von erfahrenen Initiations-Mentoren geleitet wird, hat drei Abschnitte:

  • vier Tage Vorbereitung in der Gruppe
  • drei Tage und drei Nächte »Solozeit« - Verlassen der Gemeinschaft
  • vier Tage Rückkehr und Wiedereingliederung

In der sogenannten Solozeit geht jeder Jugendliche allein und ohne Essen in die »wilde Natur«; dabei hat er nur einen Rucksack, einen Schlafsack, eine Regenplane und genug Wasser. Er verzichtet auf alle Kommunikationsmittel wie Uhr, Handy, MP3-Player, Smartphone. Drei Tage und drei Nächte lang gilt er als unsichtbar. Wenn er dann wieder aus dem Wald zurückkehrt, ist er ein anderer Mensch, denn nun hat er Ängste durchlitten, das Alleinsein ausgehalten und in der Regel zu sich selbst gefunden. Dies wird dann von den Leitern und von den angereisten Eltern gewürdigt. Bei vielen Jugendlichen wird durch die intensiven Erfahrungen bei der Visionssuche oftmals ein innerer Prozess angestoßen, der entscheidend zum Erwachsenwerden beiträgt. Ich kann nur jedem Jugendlichen an der Schwelle zur Volljährigkeit dieses elftägige Übergangsritual empfehlen.

Der »WalkAway«

Da dieses Ritual jedoch meist den Rahmen von Schule oder Jugendarbeit sprengt, wurde speziell für 15- bis 17-jährige Jugendliche eine viertägige Kurzform davon, der »WalkAway«, entwickelt, bei dem der Heranwachsende für 24 Stunden allein in der Natur verweilt. Auch diese Zeremonie ist Mutprobe genug, gerade in einer Zeit, wo kaum noch ein Jugendlicher ohne Handy oder Internet meint existieren zu können. Als Gymnasiallehrer und WalkAway-Leiter habe ich damit seit Jahren ausschließlich gute Erfahrungen gemacht: Die Jugendlichen – Mädchen und Jungen – waren danach mächtig stolz, dass sie den Mut hatten, sich solch einer »Prüfung« unterzogen zu haben; die angereisten Eltern waren erleichtert und erstaunt, dass sich ihr Sohn oder ihre Tochter zu so einem Schritt aufgerafft und sich dieser Herausforderung gestellt hatte. Der persönliche Gewinn daraus war für die Jugendlichen in vielen Fällen enorm. Respekt vor diesen Initianden! In meinen beiden Büchern habe ich die Rituale WalkAway, Jugend-Visionssuche und Auslandsreise ausführlich beschrieben und verschiedene Aspekte der Initiation zum Erwachsensein in unserer Gesellschaft dargelegt.

Die Aufgabe der Erwachsenen

Jugendliche, vor allem unsere Jungs, suchen auch heute nach Mutproben und nach Initiationsmöglichkeiten. Gerade all die Computerspiele, die mit virtuellen Helden zu tun haben, geben darauf einen deutlichen Hinweis. Darum ist es die unerlässliche Aufgabe von uns Erwachsenen, den Jugendlichen rechtzeitig geeignete Rituale und Abenteuer anzubieten, mit denen sie ihre Kraft zeigen und ihren Mut beweisen können und bereit sind, vorübergehend auf ihren Computer zu verzichten. Wir dürfen unsere Jugendlichen in der Initiationsfrage nicht so hängen lassen wie bisher. Die Thematik »Persönlichkeitsentwicklung – Erwachsenwerden – Initiation« gehört in den Mittelpunkt von Schule und Jugendarbeit. Als Gymnasiallehrer, der ich immer auch Initiations-Mentor bin, habe ich mich dieser Aufgabe verschrieben.

Peter Maier

Bücher hierzu: Initiation – Erwachsenwerden in einer unreifen Gesellschaft. Band I: Übergangsrituale, MV-Verlag Münster, Edition Octopus und Initiation – Ewachsenwerden in einer unreifen Gesellschaft. Band II: Heldenreisen, MV-Verlag Münster, Edition Octopus. Erhältlich über: www.initiation-erwachsenwerden.de

Peter Maier, Jg. 54, war 1981 ein halbes Jahr als Lehrer in Kenia. Anschließend bis heute Gymnasiallehrer in Bayern in den Fächern Religion und Physik. Erwachsener Sohn. Zusatzausbildungen in Themenzentrierter Interaktion (TZI), zum Supervisor und zum Initiations-Mentor in der Tradition der »School of lost Borders (Foster/Little). Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Heft

Aus dem Heft connection spirit 9-10/12

   
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