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Die Schattenseite eines Megatrends

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Die Schattenseite eines Megatrends
Foto: flickr.com Markus Tacker

Heilsbringer Weiblichkeit?

Die wirkliche Macht liegt nicht bei »den Männern«, sondern in Strukturen, von denen Historiker nach dem Weltuntergang schreiben würden, dass sie so niemand wollte. Es ist nicht ein Zuviel an Männlichkeit, was Frauen, Männer und Kinder leiden lässt, sagt der Paar- und Sexualtherapeut Saleem Matthias Riek, sondern auf beiden Seiten sind Verletzungen zu heilen. Dann können wir einander den je einzigartigen Beitrag für das Wunder des Lebens voller Freude schenken...

Die Zukunft ist weiblich. Mehr Frauen müssen an die Macht, wenn die Gesellschaft menschlicher werden soll. Sogenannte weibliche Qualitäten sind zunehmend gefragt. Das Zukunftsinstitut nennt diese Entwicklung »Megatrend Female Shift« und sieht Konsequenzen auf allen Ebenen, von der privaten bis zur politisch-ökonomischen: »Neue Arrangements für Sexualität und Partnerschaft drängen aus den Nischen in den Mainstream« und »Letztlich werden es gar nicht so sehr die soziokulturellen Treiber sein, sondern ökonomische Interessen, die den Megatrend Female Shift in Zukunft noch tiefer in der Gesellschaft verankern.« Diese Entwicklung spiegelt sich auch im religiösen und spirituellen Feld. Die Männerzirkel nicht nur in der katholischen Kirche geraten zunehmend unter Druck, und in der spirituellen Szene bekommen immer mehr Göttinnen, sprich weibliche Qualitäten, die Aufmerksamkeit, die ihnen zusteht.

Die neue Leitkultur

Eine begrüßenswerte Entwicklung, und sie durchdringt alle Ebenen unserer Kultur. Von Männern dominierte Strukturen haben mehr und mehr ausgedient, sogenannte Soft Skills sind gefragt: in Partnerschaften, im Betrieb, in der Kirche und in der Meditation. Grundsätzlich – abgesehen von einigen Sonderformen – geht diese Entwicklung nicht gegen Männer. Im Gegenteil, auch Männer dürfen sich angesichts dieser neuen Leitkultur entspannen, heißt es. Weibliche Spiritualität, das klingt sympathisch. Sie erinnert an die bedingungslose Liebe der (Ur-)Mutter und lässt uns die Strenge von (Gott-)Vater vergessen. Empathie, Kooperation, Bindungsfähigkeit, Fürsorge, Herzenswärme bis hin zu einer achtsamen, heiligen Körperlichkeit und Sexualität – das alles klingt wunderbar und ist so dringend nötig in unserer weitgehend von lebensfeindlichen und unmenschlichen Strukturen beherrschten Welt. Ich brauche das hier nicht weiter auszuführen, ich gehe davon aus, dass andere Artikel in diesem Heft deutlich darauf hinweisen.

Mann oder Frau, Obama oder Merkel, es ist fast egal, wer innerhalb dieser Positionen an der Macht ist

Erlösungsfantasien

Mein Fokus in diesem Text ist ein anderer. Seit einiger Zeit beschleicht mich nämlich der Verdacht, dass dieser Trend etwas Wichtiges ausblendet. Sitzen wir in einer Art kollektiven Trance einer Erlösungsfantasie auf? Ich meine: ja, zumindest teilweise. Eine kollektive Trance verbindet sich mit individuellen Lebenslügen und mächtigen gesellschaftlichen Strukturen zu einer unheilvollen Allianz. Die kollektive Trance heißt: Nur mit mehr Weiblichkeit – und weniger Männlichkeit – werden wir die Welt retten. Die individuellen Lebenslügen lauten in etwa so: Die Dominanz von Männern und ihren männlichen Verhaltensweisen und die Unterdrückung von Frauen und deren Weiblichkeit sind die entscheidenden Verletzungen, die es derzeit zu behandeln gilt. Und die machtvollen Gesellschaftsstrukturen? Bei ihnen handelt es sich um dynamische Formationen unübersichtlicher Machtverhältnisse, von denen nachhaltig gedacht niemand wirklich profitiert, sondern die letztlich alle an ihr Beteiligten – Menschen, Tiere, Pflanzen, Umwelt – versklaven und abtöten. Diese Strukturen scheinen gegen die in ihnen tobenden Machtkämpfe immun zu sein. Wer immer in ihnen zur Macht gelangt, verliert Motivation und Fähigkeit, gegenüber diesen Strukturen innerlich frei zu bleiben, und erst recht, sie zu verändern. Auch er – oder sie – wird ihr Sklave. Mann oder Frau, Obama oder Merkel, die individuelle Besetzung machtvoller Positionen macht aus dieser Perspektive keinen echten Unterschied.

Chancengleichheit

Um mögliche Missverständnisse auszuräumen: Ich bin sehr dafür, dass Frauen in jeder Hinsicht über die gleichen Rechte, ökonomischen Grundlagen, Optionen auf Teilhabe an kultureller, politischer und wirtschaftlicher Macht, die gleiche gesellschaftliche Akzeptanz, die gleiche Freiheit zu persönlicher Entfaltung und einiges dergleichen mehr verfügen. Alles das sollte selbstverständlich sein. Ob echte Chancengerechtigkeit und Wahlfreiheit dahin führt, dass alle wichtigen Entscheidungsgremien paritätisch besetzt sein werden, wage ich zu bezweifeln, spielt aber vorerst keine Rolle. Der Weg dahin sollte frei sein. Dabei kommt dem »Female Shift« eine wichtige Bedeutung zu, und temporäre Übertreibungen gehören durchaus zu einer solchen Entwicklung.

Die Schattenseite eines Megatrends
Foto: flickr.com Lee Haywood

Prosperierende Männlichkeit?

Der Irrtum liegt auf einer ganz anderen Ebene. Er liegt in dem Missverständnis, dass unterdrückte Weiblichkeit mit prosperierender Männlichkeit einhergehe – und umgekehrt. Die spirituelle Lehrerin Chameli Ardagh schreibt: »Der Begriff weibliche Spiritualität macht nur dann einen Sinn, wenn wir ihn in Bezug zur männlichen Spiritualität setzen, von der wir in den letzten Jahrtausenden sehr beeinflusst worden sind. Diese männlich ausgerichtete Spiritualität wurde in erster Linie von Männern begründet, niedergeschrieben und auch von ihnen praktiziert. So ist selbst die ganze Weisheit, die all diese Traditionen beinhaltet, doch sehr maskulin gefärbt.« Dies ist eine moderate und spirituelle Variante einer verbreiteten Erzählweise, die so allgegenwärtig ist, dass wir sie mit der Wahrheit verwechseln. Vereinfacht gesagt, geht die zugrundeliegende Geschichte so: Der Mann hat im Laufe der Zeit die Macht an sich gerissen, die Frau unterdrückt und die Balance von männlich-weiblich zugunsten »seiner«, d. h. der männlichen Qualitäten, aus dem Lot gebracht. Das bringt den Planeten Erde an den Abgrund, weshalb dringend weibliche Qualitäten her müssen, um die Welt zu retten. Ich habe das auch lange geglaubt, doch seit einiger Zeit kommen mir Zweifel. Warum?

Der Wille zur Macht

1. Die heute im Zentrum der Kritik stehenden sogenannt männlichen Eigenschaften wie Zielfixierung, unbedingter Wille zur Macht, Gewaltbereitschaft, Gefühllosigkeit und Bindungsschwäche sind keine Merkmale von Männlichkeit, sondern von Verletzungen. Jeder empathiefähige Psychotherapeut würde sie in seiner Praxis so deuten. Gesellschaftlich werden diese Eigenschaften jedoch der Männlichkeit zugeordnet. Aus dieser Zuordnung ergibt sich dann der Ruf nach weiblichen Qualitäten, aber sie ist unzutreffend.

Mitgefühl und Kooperation

2. Sogenannt weibliche Qualitäten sind ebenso wenig wie männliche an sich gut oder schlecht. Sie sind Ausdruck der Polarität des Lebens. Beide haben ihre Licht- und Schattenseiten. Mitgefühl kann Ausdruck von Selbstlosigkeit sein, aber auch von fehlendem Respekt für eigene Grenzen. Die Ausrichtung auf Kooperation kann eine Maske sein für die Weigerung, trotz ausreichender Kompetenz auch mal die Führung zu übernehmen.

Wo Weiblichkeit unterdrückt wird, kann auch Männlichkeit nicht blühen, sondern bestenfalls wuchern.

Heilung beider Pole

3. Die positiven Aspekte sogenannt männlicher Qualitäten sind genauso wenig im Übermaß vorhanden wie deren weibliche Pendants. Wo Weiblichkeit unterdrückt wird, kann auch Männlichkeit nicht blühen, sondern bestenfalls wuchern. Von beiden Seiten bleiben nur Zerrbilder übrig. Eine menschlichere Kultur braucht nicht die quantitative Gleichstellung weiblicher Eigenschaften, sondern ein gelungenes Zusammenspiel von Yin und Yang und als Voraussetzung dafür die Heilung beider Pole, d. h. auch die Heilung von Frauen und Männern.

Hinderliche Polarisierung

4. Die Polarisierung in dunkle, abgründige Männlichkeit und helle, heilbringende Weiblichkeit ist – genauso wie deren früher geläufigere Umkehrung – ein Hirngespinst. Ein Paartherapeut, der bewusst oder unbewusst Partei für eine Seite ergreift, ist zum Scheitern verurteilt. Warum sollte das auf kollektiver Ebene anders sein? Natürlich ist letztere komplexer, aber eine systemische Sicht kann helfen, die Polarisierung (nicht die Polarität!) zugunsten eines gelingenden Zusammenspiels zu überwinden.

Verbundenheit

5. Spiritualität bedeutet für mich im Kern das Gewahrsein der Verbundenheit von allem, was ist, oder anders gesagt das Aufwachen aus der Illusion der Trennung. Die zeitweilige Trennung von Männern und Frauen ermöglicht wichtige Prozesse und Erfahrungen, ich nutze diese Möglichkeit in jedem meiner Trainings. Doch erst der heikle, berührende und tief herausfordernde Moment der Wiederbegegnung der Geschlechter lässt offenbar werden, was in den jeweiligen Kreisen Illusionen genährt hat und was für das Gewahrsein von Verbundenheit jenseits aller Projektion sich öffnet. Ich liebe diese Momente.

Wir brauchen nicht mehr Weiblichkeit, sondern geheilte Weiblichkeit und nicht weniger Männlichkeit, sondern die Heilung von Männlichkeit

Verletzungen und Verzerrungen

Auch wenn es in Anbetracht der Dominanz von Männern in Führungspositionen – auch in Religionsgemeinschaften und spirituellen Schulen – naheliegend scheint: Es gibt keinen Nachholbedarf von Weiblichkeit, um ein Zuviel an Männlichkeit auszugleichen, sondern Verletzungen und Verzerrungen auf beiden Seiten. Für die persönliche Heilung und innere Entwicklung sind Frauen- wie Männergruppen hilfreich, und hier hat auch die Pflege und Praxis von weiblicher Spiritualität ihren Platz. Für die kulturelle Entwicklung brauchen wir jedoch nicht mehr Weiblichkeit, sondern geheilte Weiblichkeit, genauso brauchen wir nicht weniger Männlichkeit, sondern die Heilung von Männlichkeit. Nur mit beiden Qualitäten zusammen sind wir in der Lage, dem kritischen Zustand unserer Kultur wirkungsvoll zu begegnen. Empathie verbindet sich mit Zielstrebigkeit, Kooperation mit Führung, Sachverstand mit Emotionalität, Allverbundenheit mit gesundem Selbstverständnis. Je mehr uns dies gelingt, sind wir in der Lage, uns dessen gewahr zu werden und dem zu begegnen, was unseren Planeten wirklich in den Abgrund treibt.

Die Macht der Strukturen

Es ist nicht ein Zuviel an Männlichkeit, sondern es sind Machtstrukturen, innerhalb derer sich auch die mächtigsten Individuen wie Marionetten fühlen müssen – wenn sie überhaupt noch etwas fühlen. Unsere individuell gefühlte Ohnmacht gegenüber Umweltzerstörung, Ungerechtigkeit und Krieg korrespondiert eben nicht mit der individuellen Macht einiger Bosse und Präsidenten. Diese sind längst selbst machtlos und können sich nur so lange in der Illusion ihrer Macht sonnen, wie sie tun, was sie aufgrund ihrer Funktion im Machtgefüge tun müssen. Die wirkliche Macht liegt heute in Strukturen, von denen Historiker nach dem Weltuntergang schreiben würden, dass sie »so niemand wollte«. Die wichtigste dieser Strukturen sehe ich in der zwanghaften Wachstumsdynamik, die auf Dauer alles Lebendige auslöscht, indem sie es für Profite verwertbar macht. Im Körper nennt man grenzenloses Wachstum Krebs. Zu glauben, weniger Männlichkeit zugunsten von mehr Weiblichkeit rette diese Welt, wäre gerade so, als wollten wir Hodenkrebs mit Brustkrebs heilen. Auf der persönlichen Ebene entspricht dies der Haltung mancher Frauen, die nicht merken, wie sie Männer und Männlichkeit ängstlich meiden oder gar verachten und sich wundern, dass sie keinen Partner finden, obwohl sie sich danach sehnen. Diese Haltung wird oft gut getarnt, wahrscheinlich auch vor sich selbst und manchmal unter dem Deckmantel weiblicher Spiritualität.

Sind Frauen weiter?

Es ist eine statistische Tatsache, dass mehr Frauen spirituell unterwegs sind als Männer. »Frauen sind da schon etwas weiter« ist die verbreitete Lesart dieses Phänomens. Ist diese Lesart zutreffend? Ist sie hilfreich? Aus systemischer Sicht eher nicht. Es handelt sich um eine Dynamik, an der beide Seiten beteiligt sind, so wie in einer Partnerschaft, in der die gesteigerte Lust des einen zur Unlust des anderen beitragen kann und umgekehrt. Immerhin erlebe ich immer mehr Frauen, die sich ihre Arroganz gegenüber Männern eingestehen und mit einem Schuss Selbstironie zugeben, daran zu glauben, dass Frauen doch die besseren Menschen seien. Das finde ich ermutigend, denn Selbstironie gehört nicht unbedingt zum klassischen Kanon zukunftsweisend-weiblicher Eigenschaften. »Es deutet vieles darauf hin, dass unser materiell ausgerichtetes Dasein auf einen Wendepunkt zusteuert. Sensitive und Visionäre sind sich darin einig, dass die Weiblichkeit bei dieser Neuorientierung, bei der immer dringlicher werdenden globalen Heilung und Transformation eine tragende Rolle spielen wird. Doch sind die Frauen für ihre große Aufgabe bereit?« schreibt die Sexologin und spirituelle Lehrerin Maitreyi Piontek.

Es tröstet mich nicht, dass die Protagonisten der ausufernden Weltreligion Mammon – oder ihre Kinder – am Ende mit untergehen

Weltreligion Mammon

Vielleicht wird nun nachvollziehbar, warum mir bei solchen Statements nicht ganz wohl ist. Die Situation unseres Planeten ist ernst, wir brauchen alle verfügbaren Ressourcen, wenn eine Wende in Betracht kommen soll. Manchmal habe ich die Fantasie, dass sich Bosse und Lobbyisten in Anbetracht der Begeisterung für den Female Shift, bei all den Debatten um Frauenquote, Soft Skills und »sonstiges Gedöns« (wie es Altkanzler Schröder nannte), insgeheim ins Fäustchen lachen. Ach wie gut, dass niemand weiß … Allerdings: Rumpelstilzchen wurde durch seine Kenntnisse, wie man Stroh zu Gold spinnt, nicht glücklich. Es kann mich nicht trösten, dass die Protagonisten der ausufernden Weltreligion Mammon – oder ihre Kinder – am Ende mit untergehen, so wie das Krebsgeschwür, wenn es sich durchsetzt, zusammen mit seinem Wirtsorganismus stirbt. Ich fasse meine These provokativ zusammen: Unter dem Label »Weibliche Spiritualität« verbirgt sich zuweilen eine gut getarnte Schattenseite, eine kindlich-regressive Heile-Welt-Mystik, die sich womöglich in ihrer Illusion per se heilender Weiblichkeit so lange selbst gefällt und feiert, bis es für ein Aufwachen zu spät ist. Ihre Anhängerschaft findet diese spezielle Variante populärer Spiritualität mehrheitlich, aber nicht nur, bei Frauen.

Und die Männer?

Und was ist mit uns Männern? Mir kommt es manchmal so vor, als werde von uns nicht viel mehr erwartet, als dass wir der weiblichen Zukunft nicht im Wege stehen, da wir hier bewusstseinsmäßig »sowieso nicht mithalten können«. In der gegenwärtigen historischen Situation können Männer nichts wirklich richtig machen, also lassen wir doch die Frauen ran. Wir mögen Beifall für diesen Standpunkt bekommen, aber er ist eine bequeme Ausrede! Auch wir tragen Verletzungen, Lebenslügen und Vermeidungsstrategien in uns, die nähere Betrachtung verdienen. Dazu mehr im nächsten Connection-Tantra-Special zum Thema »Männerlüste in der Patriarchatsdämmerung«. Bei aller Skepsis gegenüber dem Weiblichkeitshype, die ich hier vortrage, habe ich auch eine Vision: dass Frauen und Männer ihre Verletzungen jeweils für sich und auch miteinander anschauen und heilen können. Ich wünsche mir von Herzen, dass der wunderbare Tanz, zu dem wir miteinander fähig sind, uns die Kraft gibt, unseren je einzigartigen Beitrag für das Wunder des Lebens voller Freude zu schenken. Diese Vision bestimmt mein Leben. Soft Skills spielen darin eine wesentliche Rolle, der Weg ist das Ziel, und fünf dürfen auch mal gerade sein. Aber wenn wir uns nicht einfach nur einlullen lassen wollen, spielt zuweilen auch die präzise Unterscheidungsfähigkeit unseres Verstandes eine wichtige Rolle. Dass sie als typisch männlich gilt, ist mir hier grad egal.

Saleem Matthias Riek

Saleem Matthias Riek ist Tantralehrer, Paar- und Sexualtherapeut und Buchautor. Leiter der »Schule des Seins«. Seit dem Jahr 2000 Ausbildung von Gruppenleitern. Sein jüngstes Buch »Lustvoll Mann sein« räumt u.a. gründlich mit dem Vorurteil auf, männliche Sexualität sei einfacher gestrickt als weibliche. www.schule-des-seins.de, www.lustvoll-mannsein.de

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Aus dem Heft Spirit 5/6-2015 Weibliche Spiritualität

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