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Ist Tantra Heilkunde?

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Ist Tantra Heilkunde?
Foto: thatsbreathtaking flickr.com

Erleben der Verbundenheit

Bei einer Betriebsprüfung der Freiburger »Schule des Seins« des Heilpraktikers Saleem Riek kam das Finanzamt zu dem Schluss, Tantra sei keine Heilkunst. Es entzog ihm die Mehrwertsteuerbefreiung für diese Tätigkeit und verlangte eine saftige Nachzahlung. Er wehrte sich gegen das Urteil in einem für beide Seiten schwierigen Verfahren. Dann entschieden die Richter. Das Urteil dürfte für die ganze Tantra-Szene in Deutschland Folgen haben

Kann die Leitung von Tantraseminaren eine heilkundliche Tätigkeit sein? Über diese Frage hatte kürzlich das Finanzgericht Baden-Württemberg zu entscheiden. Natürlich steckt, wie meistens vor Gericht, der Teufel im Detail, doch dazu später mehr. Zunächst mal möchte ich mich dem Kern der Frage zuwenden: Ist Tantra Therapie? Nicht jede Leserin oder jeder Leser – mit oder ohne Tantraerfahrung – wird die Frage bejahen wollen. Interessanterweise wird diese Frage auch von Tantralehrerinnen und Tantralehrern unterschiedlich beantwortet. Warum? Welche Bewertung wird damit verknüpft und was steckt dahinter?

Ist Tantra »alles und nichts«?

Welchen Status genießt Tantra in unserer Gesellschaft? Das Spektrum möglicher Assoziationen zu Tantra und darauf basierender Bewertungen könnte kaum größer sein, es reicht von überteuerter »Handentspannung« im Rotlichtmilieu bis zum direktesten Weg zur Erleuchtung. In der Workshopszene steht die Vokabel »tantrisch« oft für sinnlich-erotisch. Ken Wilber, einer der profiliertesten spirituellen Vordenker, sieht im Tantra die »archetypische Vereinigung der Geschlechter«. Wörtlich übersetzt bedeutet Tantra soviel wie »alles ist mit allem verwoben«. Tantra, so könnten wir überspitzt formulieren, ist alles und nichts, und hier berührt Tantra die Lehre der Nondualität, wie sie vor allem in der Satsangszene favorisiert wird. Kein Wunder also, dass ein Finanzbeamter ins Grübeln kommt, wenn er bemerkt, dass ein Tantralehrer die Umsatzsteuerbefreiung als Heilpraktiker in Anspruch nimmt.

Warum nicht gleich aufs Ganze gehen und sich auf das Erleben der Verbundenheit mit der ganzen Existenz ausrichten?

Therapeutisch, erotisch oder spirituell

Nun haben in aller Regel weder Finanzamt noch Finanzgericht die Expertise, Licht in den Dschungel der so verschiedenen Phänomene zu bringen, die sich unter dem Begriff Tantra tummeln. Im Unterschied zu manchen meiner Kollegen gefällt mir dieses Tohuwabohu, denn es entzieht Tantra dem allzu leichten Zugriff dogmatischer Schulmeinungen und demonstrativer Seriosität. Der Begriff Tantra lockt, verwirrt, verheißt und verstört, und manche stößt er sogar ab. Da ist es nur zu verständlich, dass viele Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer sich nicht trauen, in ihrem Bekanntenkreis oder beruflichen Umfeld offen dazu zu stehen, dass sie »Tantra machen«. Szene-Insider unterscheiden seit langer Zeit zwischen therapeutisch orientierten Seminaren, sinnlich-sexuell orientierten Angeboten und spirituellem Tantra. Wahrscheinlich werde ich meistens eher der ersten Kategorie zugeordnet. Finde ich mich darin wieder? Ist meine Arbeit deswegen weniger sexuell oder weniger spirituell? Ehrlich gesagt, es gibt eine Seite in mir, die würde auf die therapeutische Ausrichtung ganz gerne verzichten. Warum nicht gleich in saftige sexuelle Rituale einsteigen? Warum nicht gleich aufs Ganze gehen und sich auf das Erleben der Verbundenheit mit der ganzen Existenz ausrichten? Meine Antwort kommt nicht ohne Trauer: weil wir wahrscheinlich alle so tief verletzt sind, dass beides, sowohl tantrische sexuelle Praxis als auch spirituelle Schulung, zur Vermeidung alten Schmerzes aus alten Wunden eingesetzt wird, wenn Heilungsprozesse nicht den notwendigen Raum bekommen.

Die Dämonen in Schach halten

Punktuell ist es möglich, einen Bypass um unsere verletzten Seiten herum zu legen und ekstatische Erfahrungen weit jenseits unserer Persönlichkeit zu erleben. Ich habe Tantramassagekurse erlebt, in denen die Dämonen mittels Räucherungen in Schach gehalten wurden, sodass wir uns voll und ganz und weitgehend störungsfrei den intimen Massagegriffen zuwenden konnten. Ich war tatsächlich beeindruckt, dass dies eine Woche lang funktionierte. Ich habe Menschen erlebt, die auf ihrem spirituellen Weg Bewusstseinszustände erfuhren, die persönliche Sorgen zeitweilig als vollkommen bedeutungslos erscheinen ließen. Ich kenne allerdings niemanden, bei dem diese Zustände dauerhaft präsent geblieben wären, ohne dass er sich nicht irgendwann den eigenen Schattenseiten und damit auch seinen eigenen Verletzungen gestellt hätte.

Einen Tantrakurs kann man auf ganz verschiedene Weise leiten, sogar dann, wenn die angewandten Methoden nahezu identisch sind. Entscheidend ist die innere Haltung: Inwieweit verfolge ich bestimmte Ziele, und inwieweit gebe ich dem Raum, was sich »ganz von alleine« ereignen will. Mir ist dabei klar, dass diese beiden Ausrichtungen nie ganz voneinander zu trennen sind, aber der Schwerpunkt kann hier oder dort liegen. Meiner Erfahrung nach braucht es immer rabiatere Methoden, je länger ich versuche, einen Bypass um wunde Punkte herum aufrecht zu erhalten. Sobald ich die Zügel loslasse und erst recht wenn ich signalisiere, dass alles willkommen ist und da sein darf, dann dauert es nicht lange, bis verdrängte Seiten ans Licht kommen. Wir sind als Leiter – so finde ich – gut beraten, diesen Seiten einen heilsamen Kontext anzubieten, sodass sie nicht gleich wieder in ihre Unterwelt abtauchen und von dort aus unser Leben und Lieben sabotieren.

Ist Tantra Heilkunde?
Foto: thatsbreathtaking flickr.com

Lustvolle Medizin

Was einen solchen heilsamen Kontext ausmacht, das zu beantworten würde den Rahmen dieses Textes sprengen. Nur so viel: Vieles von dem, was in unserer Kultur offiziell als Ausübung von Heilkunde anerkannt wird, ist alles andere als heilsam, sondern reine Symptomverschiebung oder sogar selbst kränkend und krank machend. Umgekehrt kann gerade der Verzicht auf Maßnahmen und Haltungen, die für unser Gesundheitswesen prägend sind, der Heilung einen besonderen Schub geben. Die Bevormundung von »Patienten« (wörtl: »Aushaltenden«) durch besserwissende Experten mag als die Spitze eines Eisberges gelten, und pathologisierende Diagnosen sind längst nicht das Ende der Fahnenstange. Was in meinem Fall die Betriebsprüfer besonders misstrauisch gemacht hat, war die Tatsache, dass alle freiwillig teilnehmen, dass niemand eine Überweisung durch den behandelnden Arzt benötigt und vor allem, dass sie wahrscheinlich sogar gerne teilnehmen. Wirksame Medizin muss doch bitter schmecken, oder nicht? Es kann doch nicht wahr sein, dass etwas Lustvolles wie Tantra auch noch heilsam ist. Das wäre doch zu schön, um wahr zu sein. Tantra auf Krankenschein, die Kassen wären doch ruckzuck pleite. Allerdings, insoweit wir uns auf Lust fixieren, um Schmerz zu verdrängen, sind Zweifel an der Heilsamkeit tatsächlich angebracht.

Wenn Tantra auch unseren Alltag erreichen und transformieren soll, dann brauchen nicht nur Shiva und Shakti, sondern auch Hanna und Peter heilsame Aufmerksamkeit

Alltag voller Liebeshindernisse

Mein Fazit aus diesem Überlegungen: Tantra ist sinnlich-sexuell, und es ist spirituell, aber wenn es nicht auf einem therapeutischen Fundament aufbaut, ist es nicht nachhaltig wirksam. Die Begegnung als Shiva und Shakti, wie sie im Tantra gerne zelebriert wird, ist eine Möglichkeit, uns in Räume jenseits unserer Persönlichkeitsprägungen vorzuwagen und vollkommen neue, oft überwältigende Erfahrungen zu machen. Das ist wundervoll. Aber irgendwann holt uns der Alltag wieder ein. Wenn Tantra auch unseren Alltag erreichen und transformieren soll, dann brauchen nicht nur Shiva und Shakti, sondern auch Hanna und Peter mit ihren Verletzungen und unheilvollen Mustern heilsame Aufmerksamkeit, damit sie mehr und mehr ihrer göttlichen Männlichkeit und Weiblichkeit gewahr werden können bzw. dieser nicht mehr chronisch im Wege stehen.

Eine – allerdings sehr kostenintensive – Alternative dazu sehe ich nur darin, von einem Seminar ins nächste zu düsen, um dem tristen Alltag der eigenen Liebeshindernisse zu entkommen. Der Schmerz, den ich bei Menschen spüre, die sich auf diesem Weg befinden, scheint mir zuweilen unermesslich. Ich kann durchaus verstehen, dass sich nicht jeder gerne damit konfrontiert. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass Heilung möglich ist; allerdings beansprucht sie oft mehr Zeit, als wir wahrhaben wollen. Da ist es schwer, den Versprechungen, all das sei gar nicht nötig, zu widerstehen. Leider verlängern diese Verheißungen oft eher den Prozess als dass sie ihn verkürzen.

Das Finanzamt fragt nach und entscheidet

Wie kam ich dazu, vor Gericht den heilkundlichen Charakter meiner Seminare und Trainings zu vertreten? Ich bin seit 1987 als Heilpraktiker zugelassen. Ich arbeitete als Körperpsychotherapeut mit Einzelklienten, Paaren und Gruppen, die therapeutische Ausrichtung meiner Arbeit stand außer Frage. Als sich im Laufe der Jahre mein Schwerpunkt mehr und mehr in Richtung Tantra verlagerte, kam ich nicht auf die Idee, dass dies nun weniger heilsam sei, ganz im Gegenteil. Im Jahre 1999 fand eine erste Betriebsprüfung statt, in der die Mehrwertsteuerbefreiung nach §4 Nr. 14 UStG zwar zunächst in Zweifel gezogen, dann aber bestätigt wurde. Bei einer weiteren Betriebsprüfung im Jahre 2006 war das dann zuständige Finanzamt anderer Meinung und ließ sich auch keinen Millimeter davon abbringen. Voraussetzung der Umsatzsteuerbefreiung sei nicht nur meine Zulassung als Heilpraktiker, sondern auch die therapeutische Ausrichtung meiner Tätigkeit. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) kommen ausschließlich »Tätigkeiten, die zum Zweck der Vorbeugung, Diagnose, der Behandlung und, soweit möglich, der Heilung von Krankheiten oder Gesundheitsstörungen bei Menschen vorgenommen werden«, in den Genuss der steuerlichen Vergünstigung. Wir bekamen rückwirkend bis ins Jahr 2001 eine saftige Nachzahlung aufgebrummt, die manchen in den Ruin getrieben hätte.

Unterstützung und Anfeindung

Dagegen zu klagen war nicht nur finanziell motiviert. Das Risiko zu verlieren war hoch, und die Arbeit daran war zeitintensiv. Mir ging es nicht zuletzt darum, auch außerhalb der komfortablen Nische der Tantraszene darzulegen, was es mit meiner tantrisch orientierten Arbeit auf sich hat. Teilweise schmerzlich durfte ich dabei lernen, dass ich meinen Selbstwert und den Wert meiner Arbeit besser nicht von amtlicher Anerkennung abhängig mache. Exemplarisch erinnere ich mich an ein Telefonat mit einem Amtsarzt und Psychoanalytiker, den mir ein Freund als möglichen Gutachter empfohlen hatte. Er ließ bereits nach einer Minute am Telefon durchblicken, was er von meinem Ansinnen hält: Es sei ja wohl eher Hohn, bei einem Tantraseminar von seriöser Heilkunde sprechen zu wollen. Es gab allerdings auch viel Unterstützung, vor allem auch von Ärztinnen und Ärzten, die meine Arbeit aus eigener Erfahrung kennen. Nicht alle wollten sich allerdings damit outen, dass sie ihre Patienten zum Tantra schicken oder selbst an Tantrakursen teilgenommen hatten.

Beeinträchtigte Liebesfähigkeit ist genauso »behandlungsbedürftig« wie Arbeitsunfähigkeit

Was ist behandlungsbedürftig?

Die Ausarbeitung der Klageschrift forderte mich heraus, unseren Standpunkt glasklar heraus zu arbeiten. Mir ging es nicht um juristische Winkelzüge, sondern um die Klärung der Kernfrage: Sind die Seminare, aber auch die Einzel- und Paartherapie Heiltätigkeit? Dabei war es vor allem spannend, uns einerseits von den gängigen Paradigmen der Schulmedizin abzugrenzen und andererseits zu vertreten, dass es nicht steuerlich nachteilig gewertet werden darf, dass meiner Arbeit ein anderes Menschenbild und ein anderes Verständnis von Heilung und damit verbundener Verantwortlichkeit zugrunde liegt. Nicht zuletzt betonten wir, dass beeinträchtigte Liebesfähigkeit genauso »behandlungsbedürftig« sei wie Arbeitsunfähigkeit. Weil letztere aber unmittelbarere wirtschaftliche Folgen hat, wird sie eher als Therapiegrund anerkannt. Um Liebesfähigkeit zu fördern, braucht es völlig andere Methoden als die schulmedizinisch anerkannten Therapieansätze. Und vor allem hilft es gar nicht, von »Krankheiten« zu sprechen, sowenig wie es deinen Partner für deine Anliegen öffnet, wenn du ihm erklärst, er sei krank, wenn er sie nicht erfüllt...

Das salomonische Urteil

Der Schriftwechsel mit dem Finanzamt und später vor dem Finanzgericht füllt ganze Aktenordner. Einige Hürden waren zu überstehen, darunter auch die mit unserer Anwältin, die kurz vor der entscheidenden Gerichtsverhandlung durchblicken ließ, dass sie unsere Erfolgschancen nahe Null ansiedelte. Beim großen Showdown vor Gericht trafen wir dann auf überraschend aufgeschlossene Richterinnen und Richter, drei Berufs- und zwei Laienrichter, von denen eine selbst Ärztin war. Das Gericht fühlte sich berufen, ein salomonisches Urteil zu fällen. Einzel- und Paartherapie sowie die Jahrestrainings wurden als Heilkunde anerkannt, die offenen Seminare nicht, weil wir nicht ausreichend belegen konnten, dass nicht für manche der Spaßcharakter des Seminars im Vordergrund steht, und weil wir die Teilnehmer nicht alle vorher kennen. Die Vertreterin der Gegenseite, des Finanzamtes, konnte es nicht fassen, dass sie nicht auf ganzer Linie gewonnen hatten. Die Richter versuchten vergeblich, ihr klar zu machen, dass Heilpraktiker nicht auf Weisung eines Arztes tätig werden und deswegen auch keine Begutachtung unserer Tätigkeit durch einen Arzt vonnöten sei.

Obwohl dieses Urteil nur einen Teilerfolg darstellt, kann ich gut damit leben. Revision wurde nicht zugelassen. Es ist meines Wissens das erste Mal in Deutschland, dass ein Tantratraining gerichtlich als Heilkunde eingestuft wurde, allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Was heilt denn da?

Zurück zur Ausgangsfrage: Ist Tantra Therapie? Sollte Tantra therapeutisch fundiert sein? Ich meine: nicht unbedingt. Obwohl das für manche Beobachter irritierend sein mag, bin ich froh, dass der Begriff Tantra in so vielen Facetten schillert. Alles ist mit allem verbunden, Kategorien haben höchstens relativ gesehen ihren Wert. Nicht jeder wird Tantra auf einem therapeutischen Fundament anbieten wollen oder können, und manche Teilnehmer werden tantrische Angebote schätzen, die explizit keine therapeutischen Prozesse beinhalten, sondern z.B. ausschließlich dem sinnlichen Genuss gewidmet sind. Mein Lehrer Alan Lowen hat sich immer dagegen verwahrt, als Therapeut zu gelten, nicht zuletzt um sich vom kranken Gesundheitswesen abzugrenzen. Dennoch empfand ich seine Arbeit als in hohem Maße heilsam.

Wenn wir der Frage weiter nachgehen, was heilt, dann sind es ja letztlich die vielbeschworenen Selbstheilungskräfte, die Heilung bewirken, nicht der Therapeut und auch nicht die Methode. In einen Tantrakurs zu gehen, nicht um ein Problem zu lösen oder eine »psychische Störung« zu heilen, sondern um das Leben und die Existenz in allen Aspekten anzunehmen und zu feiern, genau dies weckt diese Kräfte vielleicht mehr als alles andere. Vielleicht kreieren wir auf diese Weise irgendwann ein Gesundheitswesen, das diesen Namen verdient und das dazu beiträgt, dass wir uns gerne auch unseren wunden Punkten und Behinderungen zuwenden, weil die Freude so groß ist, in einer Gemeinschaft von Menschen über uns selbst und unsere Begrenzungen hinaus zu wachsen und tatsächlich das Göttliche in uns zu erkennen und zu feiern.

Saleem Matthias Riek

Saleem Matthias Riek ist Heilpraktiker und leitet seit zwei Jahrzehnten Tantraseminare und Trainings. 2010 gründete er die Schule des Seins, die aus seiner langjährigen Tätigkeit im Rahmen von The Art of Being hervor ging. Er ist Autor mehrerer Bücher zu Liebe, Sexualität und Tantra und arbeitet derzeit an einem Interviewband zu Männersexualität und außerdem an seinem ersten Roman. www.art-of-being.de https://www.facebook.com/Schule.des.Seins

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Aus dem Heft connection Tantra 91

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