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Geburt und Sexualität

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Geburt und Sexualität
© farfalla, photocase.com

Der fließende Übergang zwischen Schöpfung, Liebe und sexueller Kraft

Tara R. Franke beschäftigt sich mit einem tabuisierten Thema. Können bei einer Geburt auch sexuelle Gefühle auftreten, und wie gehen Frauen damit um? Sie berichtet von ihren eigenen Erfahrungen und erzählt aus ihrer langjährigen Praxis als Geburtshelferin.

Nach meinem Vortrag auf dem diesjährigen Stillkongress, bei dem ich wiederholt davon sprach, dass Geburt ein sexueller Vorgang ist, kam eine Stillberaterin sichtlich aufgewühlt auf mich zu. Sie schilderte mir kurz, dass sie bei ihren beiden Geburten einen Orgasmus hatte in dem Moment, als der Kopf des Kindes durch die Vagina nach unten rutschte und geboren wurde. Sie fragte mich, warum denn darüber niemals gesprochen würde? Ihre Hebamme hätte zwar bestätigt, dass Frauen diese Erlebnisse haben, aber es scheint ein Tabu zu geben, darüber öffentlich zu reden.

Fangen wir also damit an!

Das war geil!

Als die Geburt meines eigenen Sohnes mit sehr sanften Wehen begann, spürte ich auch deutlich die sexuelle Energie, ja sogar sexuelle Erregung, die darin mitschwang. Ich hatte das Bedürfnis, alleine zu sein und zog mich in unseren Bauwagen zurück, lag im Bett, bewegte mein Becken wie beim Sex  und fühlte mich wunderbar. Im Verlauf der Geburt überwog dann doch der Schmerz, aber selbst in der größten Pein auf dem Höhepunkt der Wehen war ich fasziniert von der Kraft, die dahinter steckte, und tief berührt davon, mein Kind in meiner Vagina nach unten rutschen zu spüren.

Ich habe auch selbst als Hebamme einige wenige Frauen erleben dürfen, bei denen tatsächlich das sexuell-erotische Gefühl, das das Wehenhormon Oxytocin auslöst, bei der Geburt stärker war als der Geburtsschmerz  und eine einzige Frau, die hörbar sehr lustvoll ihre Wehen durchatmete und hinterher freimütig erklärte: »Das war geil!«

 

Geburt und Sexualität
© fotolia.com

Ist Geburt ein sexueller Vorgang? Oder ein medizinischer?

Ist Zeugung und Gebären ein biologischer oder ein kreativer Akt? Es erscheint unsinnig, darüber zu streiten, doch je nachdem, von welcher Warte aus der Mensch schaut, gibt es sehr unterschiedliche Ansichten darüber.

Routinemaßnahmen gegen sexuelle Erregung

MedizinerInnen sind meist der Ansicht, Geburt sei ein medizinischer oder physiologischer, nicht aber ein sexueller Vorgang. Meine Hebammenkolleginnen sehen das anders, wird das Kind doch durch einen sexuellen Akt gezeugt. Es wächst unbestritten monatelang im inneren weiblichen Sexualorgan, der Gebärmutter, heran; die Geburtswehen werden durch das Sexual- und Bindungshormon Oxytocin ausgelöst, das auch für den Orgasmus verantwortlich ist, und am Ende seines intrauterinen Wasserlebens (beziehungsweise am Anfang seines Landlebens) wird es durch die Vagina geboren!

Macht die Bezeichnung »sexueller Vorgang« die Geburt zu etwas Unanständigem (für diejenigen, die Sexualität als Unanständigkeit empfinden)? Ist es nötig, in einem Klinikkreißsaal das Sexuelle aus der Geburt zu verbannen, damit fremde Menschen, Frauen und auch Männer, an dem überaus intimen Vorgang teilnehmen dürfen? Wie viele der zum Teil nachweislich überflüssigen, wenn nicht schädlichen Routinemaßnahmen, die in vielen Kliniken an Mutter und Kind vorgenommen werden, sind womöglich eigentlich Übersprungshandlungen oder Alibis, um das Unwohlsein über das Beiwohnen bei einem sexuellen Akt zu verdrängen?

Geburt ist »unanständig«

Eine meiner wichtigsten Lehrerinnen, die erfahrene Hausgeburtshebamme und Buchautorin Hanna Fischer, brachte uns Schülerinnen als eine der ersten Weisheiten bei: Geburt ist durch und durch »unanständig«, was bedeutete: sexuell, körperlich, laut, feucht& Sie beabsichtigte damit sicherlich, den Teilnehmerinnen ihrer Geburtsvorbereitung in der sehr ländlichen Gegend gleichzeitig zu vermitteln, dass es sowohl um einen sexuellen Akt geht als auch darum, die Scham zu verlieren, sich so zu offenbaren. Sie führte den Frauen und Männern in ihren Kursen vor, wie wehende Frauen sich geben. Sie war sich nicht zu schade, den werdenden Eltern eine Kreißende vorzuspielen, die in den Wehen atmet, jammert, stöhnt und schreit, schimpft und schnauft, pustet und keucht. Oft meinten die ZuhörerInnen dann spontan: »Das klingt ja wie beim Sex!«

Dem französischen Geburtshelfer Michel Odent, der Jahrzehnte zu den physiologischen Vorgängen der menschlichen Geburt und der idealen Gebär-Umgebung geforscht hat, verdanken wir ein umfangreiches Wissen über das Gebärverhalten des Säugetiers Mensch. Er kam zu den gleichen Schlüssen:

Der Geburtsvorgang ist ein körperlicher, und zwar ein hormoneller und sexueller Vorgang, der vom alten, »primitiveren« Teil unseres Gehirns gesteuert wird  also nicht vom Neokortex, der entwicklungsgeschichtlich jüngeren Hirnrinde! Diese Teile des menschlichen Gehirns stehen einer leichten und schnellen Geburt ebenso im Wege wie dem Loslassen bei der körperlichen Liebe! Die »Kopfgeburt«  als männlicher Schöpfungsakt  hat nichts mit der weiblichen Gebär-Natur zu tun&

Odents Beobachtungen zeigten, dass Frauen eine geschützte Intimsphäre brauchen, um ungestört gebären zu können  ebenso wie beim Sex. Gebärende suchen Schutz vor Beobachtung, relative Dunkelheit, Wärme, Stille und Einsamkeit oder höchstens die Anwesenheit weniger sehr vertrauter Menschen, die Ruhe ausstrahlen. Nur unter diesen Bedingungen ist der Körper bereit und in der Lage, sich zu öffnen und das feine Hormonspiel der Geburt ungestört zu leisten!

Zum freien Fliegen müssen wir den Intellekt zurücknehmen

Das wichtigste universelle Sex-, Gebär- und Liebeshormon ist das Oxytocin. Es regelt das sexuelle Lustempfinden, den weiblichen Orgasmus, die Wehen, die Rückbildung der Gebärmutter nach der Geburt, den Milchfluss, die emotionale Bindung an den Sexpartner/die Sexpartnerin und die Bindung von Eltern und neugeborenem Kind. Wenn ich Hausgeburten begleitete, fiel mir immer wieder auf, dass die Partner hier  im Gegensatz zu den meisten Klinikgeburten  ihre Frauen häufig ganz selbstverständlich streichelten, küssten, liebkosten. Ohne es zu wissen, förderten sie dabei die Wehen, denn Streicheln, Küssen und Liebkosen fördert die Oxytocinausschüttung, und das funktioniert beim Sex genauso wie beim Gebären und beim Stillen. Natürlicherweise fällt das zu Hause im eigenen Schlafzimmer oder in einem gemütlichen sinnlichen Geburtshauszimmer wesentlich leichter als in einem fremden Kreißsaal. Gleichzeitig gibt es Zärtlichkeiten zwischen Mutter und Kind: Manche Frauen sprechen nicht nur in der Schwangerschaft, sondern auch noch in den schwersten Phasen der Geburt zärtlich und tröstend mit dem Kind, dem sie da gerade auf die Welt helfen.

Neben dem Liebeshormon Oxytocin schüttet der Körper im Verlauf der Geburt zunehmend körpereigene Opiate, beispielsweise Endorphine, aus. Das erleichtert es der Frau, die immer stärker werdenden Wehen zu ertragen, und übernimmt die wichtige Funktion, die Dominanz ihrer grauen Hirnsubstanz zu dämpfen, damit der ältere Hirnteil seine volle Funktion beim Ablauf der Geburt übernehmen kann. Dieser Vorgang ist wieder verwandt mit der sexuellen Aktivität  wir alle wissen, dass sie vom Kopf eher behindert wird. Zum freien Fliegen müssen wir den Intellekt zurücknehmen! Wir wissen aber auch, wie schwer es vielen Menschen fällt, sich mal eben fallen zu lassen, sich hinzugeben und den Kopf »abzuschalten«.

Durch die Geburt in einen anderen Bewusstseinszustand

Gebärende nehmen diese körpereigene Betäubung vor allem dadurch war, dass sie zunehmend müder werden, einen eingeengten Blick wie mit Scheuklappen bekommen und weder Raum noch Zeit mehr einschätzen können, noch die Anwesenden in vollem Bewusstsein wahrnehmen. Es ist, als würdest du dich ab einem gewissen Zeitpunkt (meist etwa ab einem halb geöffneten Muttermund) von der Realität lösen, um dich auf einen anderen Planeten zu begeben. Wir könnten auch sagen: in einen anderen Bewusstseinszustand. Dieser Zustand ist absolut mit dem Zustand sexueller Ekstase vergleichbar.

Wie beim Sex reagieren auch unter der Geburt die Vulva und die weiblichen Genitaldrüsen auf die Oxytocinausschüttung, indem sie sich mit Blut füllen und anschwellen. Dies dient dem Schutz der verletzlichen Klitoris, der Labien und der Harnröhre. Eingebettet in das dichte Venengeflecht um die Harnröhre liegen die paraurethralen Drüsen, auch Skene-Drüsen oder weibliche Prostata genannt. Ihre Ausgänge münden in die Urethra. Das paraurethrale Drüsengewebe ist von der Scheide aus gut zu tasten, wenn die Frau oder der/die Untersuchende mit dem Finger in Richtung Symphyse drückt. An dieser Stelle, direkt hinter der Scheidenwand, befindet sich der  wissenschaftlich immer noch umstrittene  »G-Punkt« (»Gräfenberg-Punkt«, »g-spot«), dessen Manipulation zu besonderen sexuellen Gefühlen oder Orgasmen und zur weiblichen Ejakulation führen kann. Neuere Forschungen legen den Schluss nahe, dass der G-Punkt einen schmerzlindernden Effekt unter der Geburt hat. Der Druck des tiefer tretenden Köpfchens soll auch bei der Gebärenden zu einer Endorphin-Ausschüttung führen, die das Schmerzerleben für die Austreibung herabsetzt. Diese Annahme wird durch Ergebnisse aus Tierversuchen gestützt. Vermutlich ist das  neben der bekannten Adrenalin-Ausschüttung  eine Erklärung für die relative Schmerzfreiheit und die leichte Euphorie vieler Frauen sowie den Orgasmus mancher Frauen in der Austreibungsphase.

Das dritte wichtige Hormon, das die menschliche Geburt regelt, ist das Adrenalin. Während am Ende der Eröffnungsphase, also des länger dauernden Prozesses der Muttermundsöffnung, die Endorphine dich extrem müde machen, setzt zur Austreibungsphase, wenn das Köpfchen des Kindes tiefer tritt, eine enorme Ausschüttung von Adrenalin ein. Während Du gerade noch in jeder Wehenpause zusammensacktest und beinahe oder tatsächlich einschliefst, wirst du nun wieder hellwach, gepaart oft mit Unmut oder gar Aggression. Deine Laute in dieser Phase sowie die begleitende kurze Flankenatmung haben große Ähnlichkeit mit der Atmung in der Plateauphase, kurz vor dem Orgasmus.

Viele Frauen empfinden beim Stillen Glücksgefühle

In meiner Tätigkeit als geburtsvorbereitende Hebamme spielte die Atmung natürlich immer eine wichtige Rolle. Wenn ich selbst an einigen Tantrakursen teilnahm, erlebte ich gerade bei den Atemübungen noch einmal sehr eindrücklich, wie ähnlich sich die Tantra-Atmung und die Wehenatmung sind. Wenn ich eine Tantrika bei der sexuellen Chakrenatmung begleitete, war es genau die gleiche Arbeit wie die Begleitung einer Frau, die sich durch ihre Wehen atmete. Es erforderte die gleiche Hingabe von der Gebärenden beziehungsweise Übenden wie auch von mir als Begleiterin. Es war eindeutig die gleiche Energie, die bei beiden Vorgängen floss!

Erst gestern erzählte eine Frau, die ich wenige Tage nach der Geburt ihres ersten Kindes zu Hause besuchte, sie habe beim Stillen Nachwehen gehabt  was darauf zurückzuführen ist, dass die Stimulation der Brustknospe durch das Kind zu einer Oxytocin-Ausschüttung führt, damit die Muttermilch fließt. Dabei werden sowohl die Muskelzellen der Milchbläschen als auch die der Gebärmutter angeregt, sich zusammenzuziehen. So fördert das Stillen die Rückbildung der Gebärmutter  und gleichzeitig die Bindung zwischen Mutter und Kind, denn wo Oxytocin fließt, fließt auch das Liebesgefühl. Die Frau erzählte dann mit leuchtenden Augen, dass sie sogar Nachwehen bekam, wenn sie ihren Mann ansah!  Gibt es einen direkteren und unbestechlicheren Liebesbeweis?

Viele Frauen empfinden beim Stillen Glücksgefühle, eine große Hingabe, gelegentlich auch erotische Gefühle. Manche Frauen bekommen sogar Orgasmen durch diese Stimulation der Brust. Viele Kinder nutzen instinktiv diesen Mechanismus, indem sie die Brustknospen zunächst betasten, mit der Zunge oder den Lippen berühren und mit der Zunge bespielen, bevor sie zu saugen beginnen. So hat der Körper der Mutter Zeit, Oxytocin auszuschütten und den Milchspendereflex auszulösen. Leider ist es häufig üblich, dass unwissende Stationsschwestern die Kinder als faul bezeichnen und versuchen, ihnen dieses kluge und liebevolle Verhalten abzugewöhnen. Auch hier mag eine unbewusste Ablehnung des erotischen Anteiles dieser kindlichen Zärtlichkeiten mitschwingen.

Das Tabu von Geburt und Sex

Die Verbindung von Geburt und Sexualität ist ebenso tabuisiert wie die Verbindung von Sexualität und Schmerz. Ich denke dabei nicht einmal an ausgesprochene Sado-Maso-Praktiken, denn die meisten sexuell aktiven Menschen erleben gelegentlich oder öfters das Verschwimmen der Grenze von Lust und Schmerz und tun Dinge, die sie ohne sexuelle Erregung als schmerzhaft empfinden würden, oder die sie trotz Schmerz als lustvoll erleben. Sowohl Schmerz als auch sexuelle Lust bringen uns in andere Winkel unserer Psyche und verändern sehr stark das körperliche Empfinden und die Intensität der Gefühle. Aus intensiven sexuellen Erlebnissen gehst du verändert hervor, wie auch aus einer Geburt. Die unvermeidbare Erfahrung der starken Schmerzen beim Zusammenziehen des Gebärmuttermuskels und der Dehnung von Muttermund und Beckenausgang bringt dich näher an dein Inneres, konfrontiert dich mit deinen eigenen Grenzen, erweitert diese zwangsläufig und kann eine Chance sein, über dich selbst hinauszuwachsen. Das Besondere und Einzigartige an diesem Schmerz ist, dass er wahrscheinlich der einzige sehr starke körperliche Schmerz ist, der nicht von Krankheit, äußerer Gewalt oder Verletzung herrührt, sondern primär und in den allermeisten Fällen tatsächlich einen positiven Ausgang bewirkt. Ruth Menne, eine bekannte und weise Hebamme, nannte ihn denn deshalb den »Werde-Schmerz«  also Ausdruck schöpferischer Kraft im wahrsten Sinne des Wortes.

Dazu, wie Frauen ihre Geburten erleben, gehören natürlich auch vorherige Erfahrungen mit Schwangerschaft, Geburten, Abtreibungen, Fehlgeburten usw., und wie diese begleitet und bewältigt wurden. Auch sexuelle Gewalterlebnisse in der Vergangenheit können zu Blockaden führen, in der Sexualität ebenso wie in der Geburt oder beim Stillen. Andererseits können positive Geburts- oder Stillerlebnisse heilsam wirken. Ein weiterer, aber eher trauriger Hinweis auf die enge Verbindung von Geburt und Sexualität ist die Tatsache, dass viele Frauen, die unter der Geburt schwere Übergriffe durch Hebammen oder ÄrztInnen erlebten, indem ihre körperliche Unversehrtheit, ihr Selbstbestimmungsrecht oder ihre Würde verletzt wurden, diese Gewalterlebnisse häufig ausdrücklich als Vergewaltigung titulieren, also als eine Form sexueller Gewalt. So, wie es für uns heute selbstverständlich ist, dass Frauen in der Sexualität selbst bestimmen sollen, was geschieht, so wird hoffentlich auch bald das uneingeschränkte Selbstbestimmungsrecht der Frau unter der Geburt anerkannt werden. Glücklicherweise steigt langsam das Bewusstsein für diese Problematik.

Eines der Hauptanliegen meiner Geburtsvorbereitungskurse ist es, Frauen Lust auf den Prozess der Geburt zu machen und sie  bei aller Ehrlichkeit über die Schmerzen, die da auf sie zukommen  neugierig zu machen darauf, sich selbst im Zustand höchster Hingabe und Körperlichkeit zu erleben. Geburt zu erleben als Schöpfungsakt, in dem nicht nur ein neues Menschenkind zur Welt kommt, sondern auch eine Frau in ihrer tiefsten Existenz erschüttert und transformiert wird  ebenso wie der teilhabende Partner/die Partnerin. Geburt zu begreifen als einen Liebesakt.

Vielleicht ist der Schlüssel zu der Diskussion darüber, was Geburt nun wirklich ist, ein ähnlicher wie bei der Sexualität  wenn wir nicht die Dimension der Liebe mit einbeziehen, erfassen wir den Vorgang nur sehr reduziert. Gerade bei dem Zyklus Zeugung  Schwangerschaft  Geburt und Stillen wird deutlich, wie fließend die Übergänge sind aus Schöpfung, Liebesenergie und sexueller Energie. Aus sexueller Energie wird Leben, aus Leben wird Liebe, aus Liebe wird ein neuer Mensch und sexuelles Wesen. Und hier schließt sich der Kreislauf.

 

-Tara Regine Franke

Tara Regine Franke

Tara Regine Franke, Jg. 1969, Hebamme, seit 1996 Autorin und Illustratorin von nFach- und Kinderbüchern, Dozentin und angehende Sexualtherapeutin. Koordinatorin der Projektgruppe "Auswirkungen von Gewalt auf Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit" und gründerin von HebammenHandwerk, einem Versand für mhandgefertigte Arbeitsmaterialien und Literatur für Hebammen und Sexualtherapeuten.

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