Archiv connection.de bis 2015

Besuche das aktuelle connection-Blog

Abonniere den Newsletter:

Das Geschenk der Ohnmacht

Details

Das Geschenk der Ohnmacht
© www.phpotocase.com

Eine Erweiterung unserer Liebesfähigkeit

Der Titel mag überraschen. Ohnmacht gilt als eines der schrecklichsten Gefühle, und wir tun fast alles, um sie zu vermeiden. Was soll an Ohnmacht gut sein? Oder geht es um eine weitere exotische Spielart des Sex? Saleem Matthias Riek beschäftigt sich mit der Frage, wie wir unfreiwillige Machtkämpfe in der Partnerschaft hinter uns lassen können und dadurch zu uns selbst finden.

Freiwillige und unfreiwillige Ohnmacht

Im Sex kann Ohnmacht tatsächlich ein starkes Aphrodisiakum sein, wenn sie freiwillig gewählt wird. Ansonsten ist sie auch dort eher ein Schrecken. Sich einem Menschen, dem wir vertrauen, vollständig auszuliefern, kann unglaublich geil sein, für manche ist es sogar eine Erfahrung mit spirituellen Dimensionen. Erotische Spiele um Macht und Ohnmacht erfreuen sich langsam zunehmender Akzeptanz, allerdings unter der Voraussetzung, dass es sich dabei um einvernehmliche Sexualität handelt. Erlaubt ist, was beiden gefällt.
Bei SM oder Macht/Ohnmacht-Spielen handelt es sich nicht um wirkliche Ohnmacht, oder zumindest wird sie freiwillig eingegangen. Sie kann normalerweise jederzeit durch ein Codewort beendet werden.
Wie aber sieht es mit unfreiwilliger Ohnmacht aus, ohne Netz und doppelten Boden, ohne Codewort und Ausschaltknopf? Spätestens dann lässt die eventuelle Begeisterung doch schnell nach, und wir sind wieder bei der Frage: Was soll daran gut sein oder gar ein Geschenk?

Die Flucht vor der Hilflosigkeit

Bevor wir dieser Frage weiter auf den Grund gehen: Wann und wie erleben wir eigentlich Ohnmacht? Hier einige typische Beispiele:

  • Eine Krankheitsdiagnose verändert schlagartig unser ganzes Leben und wir schauen ohnmächtig dabei zu, wie der Körper uns nicht gehorcht.
  • Wir sind arbeitslos und finden seit Monaten oder Jahren keine neue Stelle.
  • Unser Partner hat selten Lust auf Sex
  • Wir lesen in der Zeitung von der drohenden Klimakatastrophe.
  • Wir haben es eilig und stehen im Stau.

Solche Erfahrungen klingen alles andere als attraktiv. Total ungeil. Wir alle haben Strategien entwickelt, um derlei Ohnmacht nicht wirklich spüren zu müssen: wir werden wütend, resignieren, fliehen in Aktivismus oder blenden das Thema soweit wie möglich aus. Die Ohnmacht einfach zu fühlen erscheint uns zu quälend, deswegen weichen wir ihr aus.

Macht als Beziehungsmuster

Eigentlich ist Ohnmacht gar kein reines Gefühl. Mit dem Gefühl der Ohnmacht geht - meistens unbewusst - eine Beziehungsdefinition einher. Ich etikettiere meine Gefühle als Ohnmacht und schreibe im gleichen Moment etwas oder jemand anderem Macht zu, z.B. dem Arbeitgeber, den Krebszellen, meinem Partner, den Politikern oder dem Verkehr. Dabei handelt es sich nicht unbedingt um eine reale Machtverteilung, sondern um eine bestimmte Perspektive: Wir beziehen uns auf etwas in den Kategorien von Macht und Ohnmacht. Es geht um Beziehung.
Deswegen finden wir über Ohnmacht am meisten heraus, wenn wir uns in unseren Beziehungen näher umschauen. Am meisten können wir dort lernen, wo wir uns ein Gleichgewicht der Kräfte wünschen und Macht und Ohnmacht am ehesten heraushalten wollen, nämlich im Feld unserer Liebesbeziehungen: »Geliebt wirst du einzig, wo schwach du dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren.« (Adorno)

Die Ohnmacht einfach
zu fühlen erscheint uns zu quälend,
deswegen weichen wir ihr aus

Der Wunsch oder die Erwartung, dass Macht und Ohnmacht in der Liebe keine Rolle spielen, ist leider eine Illusion. Ganz im Gegenteil: wer kann einen so sehr in ohnmächtige Wut versetzen wie der eigene Partner? Hier begegnen wir dem Kern dessen, was unsere Ohnmacht ausmacht und wie wir sie erleben. Hier können wir erforschen, was Ohnmacht bedeutet, was sie uns mitteilt und wie wir sie würdigen können.

Das Geschenk der Ohnmacht
© www.phpotocase.com

Theos und Lauras »Beziehungskiste«

Theo ist ein flotter Typ, hat immer einen lustigen Spruch auf Lager und möchte sein Leben vor allem einfach genießen. Er sieht keinen Sinn darin, sich mehr abzurackern als nötig. »Leben und leben lassen« heißt seine Devise. Komplizierte Geschichten sind ihm ein Greuel. Laura hat sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Sie hat einige komplizierte Beziehungen hinter sich und liebt Theos lockere Art, die überhaupt keinen Ansatzpunkt für die Dramen bietet, die sie sonst kennt. Theo lässt sich Lauras Bewunderung und Zuneigung gerne gefallen. Er bewundert seinerseits ihre Tiefe, die er so noch selten erlebt hat. Schon ein Augenkontakt lässt ihn schmelzen...
Wir kürzen die Geschichte hier etwas ab. Als Außenstehende mit etwas Erfahrung ahnen wir schon, was auf die beiden zukommt. Nach einem halben Jahr wird Theo immer öfter wütend, wenn Laura ihn mit ihren »Psychotricks« manipuliert. Sie klammert, aber sie macht das irgendwie so geschickt, dass er sich einfach hundeelend fühlt, wenn er sich von ihr distanziert. Er hatte gedacht, er sei immun gegen solche Spielchen. Er hatte andere Paare immer verachtet, wenn er so etwas mitbekam. Und jetzt steckt er selbst mitten drin in so einer »Beziehungskiste« und fühlt sich ihr ohnmächtig ausgeliefert.
Laura versteht überhaupt nicht, was er mit »Psychotricks« meint. Sie ist einfach immer noch unglaublich von Theo angezogen. Sie hat nie zuvor eine so freie Sexualität erlebt. Und es tut ihr einfach weh, wenn er sich distanziert, und das zeigt sie ihm auch. Ist das nicht okay? Sie würde sich wünschen, er würde auch seinen Schmerz zeigen, anstatt immer gleich wütend zu werden oder abzuhauen.

Ich glaube, ich brauche nicht weiter auszuführen, was in dieser Beziehung geschieht. Wir können es uns wohl alle lebhaft vorstellen. Wenn wir uns jemals näher auf einen anderen Menschen eingelassen haben, kommen wir irgendwann an einen ähnlichen Punkt: an unsere Ohnmacht. Wir haben vom Paradies gekostet, Lust und Liebe sind im Übermaß geflossen. Und jetzt das. Wir merken, wie wir uns immer weiter in das Drama hineinverstricken, ohne es aufhalten zu können. Oder wir ziehen die Notbremse, kochen die Beziehung auf Sparflamme oder trennen uns gleich ganz.

Wenn wir uns jemals näher
auf einen anderen Menschen
eingelassen haben, kommen wir
irgendwann in den Kontakt
mit dem Gwfühl der Ohnmacht

Wege aus dem Gefühlschaos

Wenn wir diese Erfahrung oft genug gemacht haben - oder aus welchen Gründen auch immer offen genug sind -, dann sind wir reif, aus der Ohnmacht zu lernen. Das Geschenk der Ohnmacht liegt darin, dass sie ein Tor zu wahrhaftiger Intimität sein kann. Folgende Schritte können uns zu dieser Erkenntnis führen:

  • 1. Ich erkenne an, dass ich mich ohnmächtig fühle. Etwas liegt außerhalb meiner Kontrolle. Nichts bringt mir diese Kontrolle zurück. Meine Versuche, die Kontrolle zurückzubekommen machen alles nur noch schlimmer. Im Moment kann ich nichts tun. Ich lasse mich die Ohnmacht fühlen.
  • 2. Ich bemerke, dass sich mein Partner - bewusst oder unbewusst - auch ohnmächtig fühlt, obwohl ich ihn oder sie immer als so mächtig angesehen habe.
  • 3. Ich beginne mich zu entspannen. Es gibt niemanden, der mir meine Macht raubt. Der andere fühlt sich ebenso machtlos. Durch die Entspannung gewinne ich Einfluss auf meine eigene Befindlichkeit, unabhängig von meinem Partner. Ich erlange Macht über mich selbst.
  • 4. Ich höre auf zu versuchen, Macht oder Kontrolle über den anderen zu bekommen. Dies ist der schwerste Schritt, denn ich tue es oft unbewusst. Eine zugleich ehrliche und liebevolle Haltung mir selbst gegenüber kann helfen, mir dabei auf die Schliche zu kommen und loszulassen.

 

An diesem Punkt besteht eine gute Chance - keine Garantie -, dass auch mein Partner entspannt. Er spürt, dass ich ihn zu nichts mehr zwingen will. Daraus kann eine wunderschöne erneute Annäherung erfolgen. Die Gefahr an diesem Punkt ist jedoch, meine Kontrollversuche nur zeitweise auszusetzen und später wieder in alte Muster zurückzufallen. Meistens durchlaufen wir diesen Zyklus viele Male, bis wir genug davon haben und bereit sind, ganz loszulassen.
Aus vielen Zyklen habe ich gelernt, dass die Intimität dann am größten werden kann, wenn ich meine eigenen Bedürfnisse in der Partnerschaft artikuliere und mich auch nicht zu schnell davon abbringen lasse, mir zugleich aber klar ist, dass es weder in meinem Zuständigkeits- noch in meinem Machtbereich liegt, wie meine Partnerin darauf antwortet. Es liegt aber in meinem Zuständigkeits- und Machtbereich zu lernen, auf die Antworten meiner Partnerin wiederum meine Antwort zu finden.

Ohnmacht oder Macht über den anderen?

Je mehr ich meine Kontroll- und Manipulationsmanöver loslasse, gleichzeitig aber meine Bedürfnisse nicht verleugne, desto mehr wird dieser Dialog ein liebevoller Tanz voller Intimität, Lust und Liebe. Meine Ohnmacht ist mein Lehrer, der mir zeigt, dass ich mich selbst verlassen habe. Ohnmacht ist das absolut passende Gefühl, wenn ich nach Macht über den anderen strebe anstatt über mich selbst. Wir könnten uns eigentlich glücklich schätzen, wenn unser Partner da nicht mitspielt und uns seine Grenzen erleben lässt. Und dennoch könnte ich manchmal fluchen und verzweifeln. Es ist am Anfang immer wieder schmerzhaft, und es braucht Mut, ehrlich zu mir selbst zu sein. Der romantische Traum, dass jemand »immer für mich da« ist - er klingt so süß und verlockend, und es ist ernüchternd einzugestehen, dass wir im Zuge dieses Traumes zu vielfältigen Gemeinheiten in der Lage sind. Wenn wir mit unseren Manövern Erfolg haben und unser Partner unsere Bedürfnisse erfüllt, ohne wirklich dazu bereit zu sein, dann zahlen wir dafür einen hohen Preis. Er oder sie wird uns später dafür »bluten« lassen, möglicherweise völlig unbewusst.
Es ist dieser Preis, der mich das Gefühl der Ohnmacht vorziehen lässt, wo ich früher versucht habe, mich durchzusetzen. Es bringt mich zu mir selbst zurück. Es lehrt mich Respekt. Es bringt mich damit in Kontakt, dass meine Liebste nicht dazu da ist, meine Wünsche zu erfüllen und genau so wenig umgekehrt. Wir sind freie Wesen, auch wenn wir das noch nicht ganz realisiert haben. Je mehr wir die Macht über und Verantwortung für uns selbst zu uns zurücknehmen und die subtilen oder weniger subtilen Versuche, den anderen zu nötigen, loslassen, desto eher erleben wir eine unmittelbare und erfüllende Qualität von Kontakt und Intimität. Diese ist das Geschenk der Ohnmacht. Wir erleben, dass wir Menschen großen Gefallen daran haben, uns gegenseitig unsere Wünsche zu erfüllen, wenn wir uns dabei frei fühlen und wenn wir dafür unsere eigenen Wünsche nicht verleugnen. Auf dieser Basis kann Vertrauen entstehen und wir lernen unsere Unterschiedlichkeit erst richtig zu schätzen und lieben.

Ohnmacht ist das absolut passende Gefühl,
wenn ich nach Macht über den anderen strebe
anstatt über mich selbst

Die Welt des anderen verstehen lernen

Laura und Theo sind bis hierhin einen weiten Weg mit vielen Höhen und Tiefen gegangen. Sie fallen immer mal wieder in alte Dramen zurück und nennen das scherzhaft »Drama-Nostalgie«. Immer häufiger jedoch freuen sie sich an den ganz verschiedenen Wesenszügen, an denen sie sich teilhaben lassen. Wie das möglich wurde? Fragen wir sie selbst:
Theo: »Ich war so fixiert darauf, wie blöd und kindisch Lauras Spielchen waren, dass ich darüber ganz übersehen habe, wie kindisch meine Wutanfälle und Rückzugsdrohungen waren. Es ist ja eigentlich überhaupt nicht mein Ding, aber ich musste echt in das Tal der Tränen und anerkennen, wie liebeshungrig ich unter der Fassade des coolen Typen bin. Erst von dort aus konnte ich erkennen, dass ich Laura mit meinem Verhalten >klein kriegen< wollte. Und ich hätte das nie, also wirklich nie zugegeben. Wenn ich jetzt den coolen Typen markiere, dann ist es etwas ganz anderes. Wir haben Spaß dran und es macht sie manchmal so scharf wie am ersten Tag.«
Laura: »Ich habe in Theo immer dieses übermächtige Monster gesehen, wenn ich mich so klein und hilflos fühlte. Ich dachte, alles tanzt nach seiner Pfeife, weil ich bereit war, nach seiner Pfeife zu tanzen. Es hat mich umgehauen, als er mir dann irgendwann anvertrauen konnte, wie mickrig er sich hinter dem tollen Typen fühlt. Ehrlich gesagt, genau da wollte ich ihn immer haben: mickrig. Ich verband damit die Hoffnung, dass ich mich dann endlich mal selbst stark fühle und er meine Nähe sucht, anstatt ich immer die seine. Solange ich darauf aus war, biss ich jedoch auf Granit. Ich habe mir an dem Typen die Zähne ausgebissen. Und als es dann soweit war und er schluchzte wie ein Häufchen Elend, habe ich mich gar nicht stark gefühlt, sondern einfach nur nah. Nach dieser Tiefe habe ich mich gesehnt, und es war nicht leicht mir einzugestehen, dass ich sie oft selbst mit meinen Psychotricks verhindere. Wenn ich ihm heute mit meinem Bedürfnis nach Tiefe komme, dann sperrt er ganz weit seine Augen auf und sagt: >Schau rein Liebste, die Fenster sind offen!< Ich hätte nie gedacht, dass Tiefe und Leichtigkeit zusammenpassen. Aber genau um das zu lernen habe ich mir wohl Theo ausgesucht.«

Die Kraft der eigenen Verletzlichkeit

Paare in einer langfristigen und erfüllenden Beziehung gehen immer wieder auch durch Krisen, wie Laura und Theo. »Den anderen annehmen wie er oder sie ist« gilt als das große Wundermittel für eine glückliche Partnerschaft. Den wenigsten Menschen ist jedoch bewusst, dass dazu auch das Annehmen der eigenen Ohnmacht gehört; spätestens dann, wenn das Verhalten des Partners unsere Wunden berührt. Unsere Ohnmacht bezüglich der Angelegenheiten des Anderen anzunehmen kann also auch ein wichtiger Schritt in Richtung unserer eigenen Heilung sein.
Lohnt es sich, uns auch in anderen Lebensbereichen mit unserer Ohnmacht anzufreunden? Hilft uns das auch bei Arbeitslosigkeit, im Stau, bei Krankheiten oder bei politischen Themen? Wir mögen an die Kraft der Liebe glauben, wenn es um nahe Beziehungen geht. Aber wenn wir dieses Feld verlassen, vertrauen wir ihr dann auch noch? Machen wir uns nicht zum willigen Opfer, wenn wir unsere Ohnmacht annehmen? Müssen wir uns nicht auch wehren dürfen? Sehr schnell kehren wir zu den gewohnten Denkschablonen zurück, in denen wir uns durch eigene Machtausübung der Ohnmacht glauben widersetzen zu können. Besonders deutlich spiegeln uns das die USA. Amerika gilt als das mächtigste Land der Welt. Ihre Macht schützt die Amerikaner jedoch nicht vor ihrer Ohnmacht, das wissen wir spätestens seit dem 11. September 2001. Inzwischen bestätigen alle (!) 22 US-Geheimdienste, dass die vermeintliche Reaktion der Stärke, der »Krieg gegen den Terror«, die Bedrohung durch den Terrorismus verstärkt hat. Jetzt wäre es leicht, mit dem Finger auf Präsident Bush und Konsorten zu zeigen und uns selbstgerecht zurückzulehnen, weil wir es doch schon immer gewusst haben. Aber welche Alternative haben wir anzubieten? Reagieren wir anders, wenn wir attackiert werden?
Es ist enorm schwer, aus dem Teufelskreis von Misstrauen, Machtstreben und Gewalt auszubrechen. Ich sehe kaum eine andere Möglichkeit, als uns der Ohnmacht zu stellen. Wir Menschen brauchen einander. Um aus diesem Planeten den wunderbaren Ort zu schaffen, der er sein könnte, brauchen wir unsere Kooperation. Genauso können wir Liebe niemals gegen unseren Partner, sondern immer nur mit ihm leben. Das macht uns verletzlich. Im Annehmen unserer Verletzlichkeit und unserer Ohnmacht schlummert jedoch eine enorme Kraft. Wir können uns voll und ganz für das einsetzen, was wir uns im tiefsten Herzen ersehnen. Ich habe großes Vertrauen, dass wir unseren eigenen Bedürfnissen am besten dienen, wenn wir uns mit ihnen zeigen und sie dadurch für andere einfühlbar werden. Wenn wir uns zugleich auch für die Bedürfnisse anderer öffnen, dann geschehen Wunder. Das Geschenk der Ohnmacht ist ein Meilenstein auf diesem Weg.

-Saleem Matthias Riek

Saleem Matthias Riek ist Art-of-Being- und Tantra-Lehrer sowie Heilpraktiker für Körperpsychotherapie. Er leitet seit 20 Jahren Gruppen zu Liebe, Intimität und Tantra. Sein besonderes Interesse gilt der Heilung der Beziehung von Frauen und Männern, von Sex und Herz und dem Raum des Seins, in dem sich Wahrhaftiges spontan ereignen kann. Er bildet Art-of-Being-Lehrer und Gruppenleiter aus und ist Autor der Bücher Herzenslust und Leben, Lieben und Nicht Wissen.

Links

 

Aus dem Heft connection tantra special 80

  • Alle Special Magazine auf einen Blick
  • Magazine, Bücher und Abos im Connection Shop
  • Inhaltsverzeichnis
  • Weiter Probelesen: Eine erotische Geschichte
  • connection special Nr. 80 im Shop bestellen
  • Titelblatt special Nr. 80

       
    © Connection AG 2015