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Schaman-Rundbrief Okt. 09

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Photo Christine Höfig

Editorial

Eigentlich sollte Anfang November unser connection Schamanismus extra zum Thema Schamanismus und Schulmedizin erscheinen. Eigentlich, doch leider musste es auf den Frühling 2010 verschoben werden.

Es mangelt uns nicht an guten Texten zum Thema – ganz im Gegenteil, ich wurde überschüttet mit guten Beiträgen. Nur leider werden die Kosten nicht durch gute Artikel getragen. Wie alle Magazine brauchen wir Anzeigen, und an denen mangelt es in diesem Herbst. Die Gründe dafür sind vielfältig – von einem unerwarteten Wechsel des Anzeigenverkäufers über die allgemeine Wirtschaftslage bis hin zu den ausgeschöpften Werbebudgets unserer Anzeigenkunden. Nun hoffen wir, dass im Frühling, wenn die Budgets noch nicht ausgeschöpft sind, unsere Anzeigenakquisiteurin Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mehr Erfolg haben wird. Unseren Abonnenten schenken wir als Trost für die Wartezeit ein Special aus unserer Backlist.

Wenn du etwas tun willst, um das zukünftige Bestehen des connection Schamanismus extra zu sichern: abonniere es! Es kostet nur 30 € für vier Ausgaben oder 32 € für sechs. Empfiehl uns weiter (unsere kostenlosen Newsletter ebenso wie unsere drei gedruckten Magazine) oder schalte eine Anzeige.

Wir sind jedenfalls fest entschlossen, weiterzumachen! Bis dann, kurz vor unserem 25-jährigen Jubiläumsfest (29.4. bis 2.5.2010) unser nächstes Schamanismus extra erscheint, wünsche ich euch noch viel Spaß mit diesem kostenlosen Newsletter!

Herzlich

Christine Höfig,
Redakteurin Schamanismus extra

  1. Editorial
  2. Nachrichten aus der Anderswelt – Meldungen aus dem Schamanismus
  3. Stuntman der Liebe – Interview mit Theo Lehner, Banker und Schamane
  4. Institute und Berater
  5. Nachrichten aus dem Vertrieb

2. Nachrichten aus der Anderswelt

FSS unterstützt den letzten Jaguar-Schamanen

Mandu da Silva, der letzte »Jaguar«-Schamane des Amazonas, wurde vor kurzem von der Foundation For Shamanic Studies (FSS) zum »Lebenden Schatz des Schamanismus« ernannt. Er gehört zu den Baniwa, einem Indigenen-Volk in Brasilien. Bei ihnen gibt es mehrere Sorten von Schamanen, als die wichtigsten und mächtigsten gelten allerdings die »Jaguars«. Mandu ist der letzte von ihnen. Die FSS unterstützt nun ein Projekt, das Mandu unterstützen soll. Dazu wird eine Dokumentation über den letzten Jaguar-Schamanen gedreht und Treffen organisiert, in denen die indigenen Kulturen und schamanischen Traditionen vorgestellt werden sollen. Außerdem wurde ein Schamanenzentrum errichtet, in dem geheilt und gelehrt werden soll.

Quelle: www.shamanism.org

Tasmanischer Teufel in Gefahr

Photo Tasmanischer Teufel
Bild: miroslaw/pixelio

Der Tasmanische Teufel ist, anders als sein Name vermuten lässt, kein Dämon, sondern ein Beutelbär. Leider ist er seit geraumer Zeit vom Aussterben bedroht – doch das stört den Holzkonzern Gunn nicht weiter. Gunn plant im Norden Tasmaniens den Bau einer riesigen Papierfabrik. Fabrik und Maschinen sollen vom österreichischen Anlagenbauer Andritz konstruiert werden.

Gunn ist übrigens auf Tasmanien kein Unbekannter: Der Konzern hat schon weite Teile der Urwälder der Insel gerodet. Das geht so weit, dass nur 20 Prozent der Wälder vom Kahlschlag verschont blieben. Diese letzten Urwaldreste sind nun in Gefahr. Der Holzindustrie scheint das egal zu sein – auf einem Aufkleber an einem Holzschlepper von Gunn steht: »Zuerst roden wir die Erde, die anderen Planeten folgen später«.

Bis zu vier Millionen Tonnen Holz soll die Fabrik auf Tasmanien pro Jahr verschlingen. Es wäre die drittgrößte ihrer Art weltweit. Umweltschützer gehen davon aus, dass dafür in den nächsten zwei Jahrzehnten rund 200.000 Hektar Urwald gerodet werden müssen. Das könnte das Schicksal des ohnehin schon gefährdeten Tasmanischen Teufels endgültig besiegeln, denn eine geheimnisvolle Krankheit dezimiert seit einiger Zeit den Bestand zusehends. Die Tasmanier bangen um ihr Wahrzeichen, das nach der Ausrottung des Tasmanischen Tigers der größte lebende Raubbeutler der Welt ist.

In Australien laufen derzeit mehrere Gerichtsverfahren gegen die Gunn-Fabrik. Die australische Umweltorganisation »The Wilderness Society« warnt davor, dass der Betrieb der Zellstofffabrik Tourismus und Fischerei stark beeinträchtigen werde. Die Andritz AG aus Graz sieht bisher dennoch keinen Grund, von ihrem Vorhaben abzuweichen. Österreichische Zeitungen zitieren das Unternehmen, das die Äußerungen der Umweltschutzorganisationen als »lächerlich und fragwürdig« bezeichnet. Das Roden der Urwälder lassen sich die Firmen übrigens mit Subventionen und Exportversicherungen beim Staat absichern. Auch der Österreichische Staat will sich möglicherweise an dem Projekt beteiligen. Die Österreichische Kontrollbank (OeKB) prüft derzeit, ob sie die Arbeit der Andritz AG teilweise mit Steuergeldern versichert. Eine Online-Protest-Petition gibt es unter www.regenwald.org

Quelle: www.regenwald.org

Schamanismus-Ausstellung in Bremen

Schamanismus-Interessierten sei das Übersee-Museum in Bremen empfohlen. Neben Exponaten von Kultur und Leben in Afrika, Asien, Amerika und Ozeanien findet man dort auch eine Ausstellung zum Thema Schamanismus. Zu den Exponaten zählen Trommeln, Kleidung und Werkzeuge einer Schamanin. Der Eintritt kostet 6,50 Euro für Erwachsene. Wer nicht soweit fahren will, kann viele Ausstellungsstücke auch unter www.uebersee-museum.de/schamanismus.html bewundern.

Quelle: www.uebersee-museum.de

Regenwald zu kaufen

Der Sojaboom im Osten Paraguays gefährdet den Urwald und die dort wohnenden Indigenen, denn nun machen Großgrundbesitzer und Spekulanten den Ureinwohnern ihr angestammtes Land streitig. Die Indigenen haben mit ihrer nachhaltigen Lebensweise den Wald bis heute erhalten können, die Großgrundbesitzer wollen jedoch die Bäume so schnell wie möglich roden, um Viehweiden anzulegen. Durch den Soja-Boom im Osten Paraguays sowie den Nachbarländern Argentinien und Brasilien wurde die traditionelle Viehzucht verdrängt. Seit kurzem geht der Urwald auch direkt für »Biodiesel«-Plantagen drauf.

Die Organisation »Rettet den Regenwald« plant, Urwald für die Indigenen zu kaufen. Mit dem Kauf möchte der Verein den Regenwald vor der drohenden Rodung schützen und den Indigenen ihr angestammtes Land zurückgeben. Die Bodenpreise liegen aktuell bei etwa 120 Euro pro Hektar. Ein Hektar sind 10.000 Quadratmeter. Ein Quadratmeter Urwald kostet also nur etwas mehr als einen Cent! Wer den Indigenen ein wenig Land schenken will, kann unter www.regenwald.org eine beliebig hohe Summe spenden.

Wer nichts hat zum Spenden, kann immerhin seine Internetrecherchen in Zukunft über Forestle (www.forestle.org) führen, da werden mit jeder Suchanfrage immerhin 0,1 qm Regenwald gerettet. Wir in der Connection haben uns schon auf Forestler umgestellt und verwenden Google nur noch in Ausnahmefällen oder zum Überprüfen eine Forestle-Ergebnisses.

Quelle: regenwald.org

Amnesty-Einsatz in Peru

Nach einem Besuch in Peru hat Amnesty International einen belastenden Bericht veröffentlicht. Er beschäftigt sich mit den jüngsten gewalttätigen Unruhen, bei denen mehr als 30 Polizisten und Zivilisten ums Leben kamen (wir berichteten).

Indigene Gruppen hatten eine Straße blockiert, die von der Küste in entlegene Regenwaldgebiete führt. Sie reagierten damit auf eine Reihe neuer Gesetze, die indigene Rechte bedrohen und es Außenstehenden leicht machen, in ihr Gebiet vorzudringen. Am 5. Juni wurde die Protestaktion polizeilich geräumt, wobei es zu Ausschreitungen kam.

Ein Untersuchungsteam von Amnesty war vom 12. bis 24. Juni in Peru. »Wir fordern die Regierung auf, die betreffenden Gesetze auszusetzen, bis sie soweit geändert sind, dass sie den internationalen Standards entsprechen, die von der Konvention 169 der Internationalen Arbeitsorganisation und der UN-Erklärung über die Rechte indigener Völker festgelegt wurden« erklärte Amnesty.

Amnesty fordert außerdem erstens eine Revision der Anschuldigungen an eine Reihe indigener Führungspersönlichkeiten, die in diesem Zusammenhang gemacht worden sind. Zweitens , die Aufklärung der Behauptung, dass mehrere Indigene im Anschluss an die Proteste »verschwunden« sind, und drittens eine umfassende und unabhängige Untersuchung des Konfliktes.

Amnesty ist der Auffassung, dass die peruanische Regierung in dem Sinne Schuld an den Ereignissen des 5. Juni habe, als dass sie es versäumt habe, bei der Gesetzgebung diejenigen zu konsultieren, die die neuen Gesetze unmittelbar betreffen. Eine solche Konsultation sieht auch das Völkerrecht vor. Außerdem habe die Armee übermäßige Gewalt angewandt und wahllos auf Zivilisten geschossen. Perus Präsident Alan Garcia, der Anfragen auf ein Treffen mit Amnesty International abgelehnt hat, schweigt bisher dazu.

Quelle: Survival International

3. Stuntman der Liebe
Theo Lehner arbeitet in einer Bank und ist außerdem schamanisch tätig. Früher wollte er Stuntman werden

Photo Theo Lehner

Theo Lehner mag die Extreme. Wie ein Stuntman. Dieser kennt nicht nur die Flüge über brennende Schnellzüge, er weiß auch von den Stürzen in rasendem Tempo hinein ins dunkle Loch. In der Mitte dazwischen ist der IT-Berater heute eingependelt. Das Leben machte ihn zum Stuntman der Liebe

Claudia Hutter Bitar sprach mit Theo Lehner

Sie sind IT-Berater und Körpertherapeut und nennen sich Lötschentaler Schamane. Eher ungewöhnlich, diese Kombination.

So ist es, mein Leben, ja. Ich habe die Extreme ausgelotet. Heute, mit 48 Jahren, bin ich ruhig, innerlich ruhig. Als ich 20 Jahre war, wollte ich allen Ernstes Stuntman werden. Ich war in Los Angeles, schrieb mich an einer Schule für Nachwuchs-Stuntmen ein, doch hat man mir letztlich eine Abfuhr erteilt. Zum Glück kann ich heute nur sagen.

Sie leben in einem alten Haus im Zürcher Oberland ein eher zurückgezogenes Leben, weit weg vom Lötschental, wo Sie aufgewachsen sind. Warum?

Ich bin derzeit nirgends zuhause und überall. Meine Heimat kann irgendwo auf dieser Welt sein. Ich bin viel gereist und werde es wieder tun. Immer spüre ich dieses Ziehen in mir. Es ist die Sehnsucht nach dem Anderen, dem Unbekannten, die Sehnsucht nach Austausch und neuen Erkenntnissen. Russland erschien mir so vertraut, als wäre ich schon öfters dort gewesen. In der Weite dieses Landes bin ich dem Neuen in der Form des mir Bekannten begegnet.

Warum packen Sie nicht Ihre Siebensachen und gehen in das Land Ihrer Träume? Sie haben keine familiären Pflichten…

Ich kann nicht. Nicht jetzt. Meine Arbeit gefällt mir und ich brauche das Geld, denn ich habe Schulden zurückgelassen mit meinem Restaurant, das ich 1996 in den Konkurs führte. Damals rauchte ich drei Päckchen Zigaretten am Tag, trank Alkohol nicht nur zum Genuss, experimentierte mit Drogen, schlief nur wenig. Ich suchte während vieler Jahre die Extreme, sie können dich in die tiefsten Tiefen deines Innern führen. Hin zu deinen eigenen Höllen. Von wo du nur wieder zurückkommst, wenn du den absoluten Willen hast, umzukehren.

Woran lag es, dass Sie umgekehrt sind? Wer oder was pfiff Sie zurück?

Ich mich selbst, keiner sonst. Wir können uns nur selbst heilen, niemand kann es für uns tun. Wir können und dürfen uns begleiten lassen auf diesem Weg, sicherlich. Letztlich aber ist jeder sein eigener Heiler, seine eigene Heilerin. Darin liegt das Geheimnis. Ich absolvierte zu der Zeit die vierjährige Ausbildung zum Körpertherapeuten PI, posturale Integration, an der Schule für Körperpsychotherapie in Herrliberg. Ich musste etwas tun, das Leben rief mich dazu auf.

Sie haben bereits eine weitere Ausbildung begonnen. Bei Ladina Kindschi stehen Sie kurz vor dem Abschluss des ersten Ausbildungsjahres am Star Fire Mountain College Davos. Als Mann sind Sie in solch einer Klasse eine Rarität.

Ich bin gerne zusammen mit Frauen und sie hoffentlich mit mir… (lacht). Die Ausbildung zum diplomierten Tanzpädagogen ist für mich eine große Bereicherung. Seit ich die Seminare besuche, fühle ich mich ausgeglichener. Ich konnte mich speziell in diesem Jahr in vielen Situationen bewähren, so dass mir mein Arbeitgeber heute sogar einen Teil der Ausbildung bezahlt.

Ein junger Banker fragte mich letzthin, ob ich auch Voodoo praktiziere. Er wolle gerne seinen nörgelnden Vorgesetzten abgeschossen sehen, ließ er mich wissen. Da antwortete ich ihm, dass ich einzig das Voodoo der Liebe kenne. Er soll seinem Chef alles Liebe und das höchste Glück wünschen. Daraufhin schaute mich der Kollege erstaunt an. Er musste sich erst an den Gedanken gewöhnen, dass erwünschte Veränderungen auch so in Gang gesetzt werden können.

Tanzen zu Welten-Groove, Workshops besuchen im Räucherstäbchen-Nebel und Liebesgefühle für alle und alles – ist das die Rezeptur zum Heil, von dem alle reden?

Nein, das wäre zu einfach! Diesen Weg kannst du nur mit Disziplin und Demut gehen. Jeden Tag von neuem, anerkennend und achtsam. Ich stehe jeden Morgen um 4.30 Uhr auf, mache eine halbe Stunde Yoga, dann eine halbe Stunde Meditation. Um 7 Uhr bin ich im Zug Richtung Zürich. Um 17 Uhr endet mein vorläufiger Arbeitstag. Ab 18 Uhr bin ich frei für jene, die mich als Therapeuten aufsuchen.

Was raten Sie Eltern von Jugendlichen, die zu Drogen wie Alkohol, Tabak oder Cannabis greifen?

Mein Vater war Alkoholiker. Grenzen hat er mir keine gesetzt. Ob ich sie deshalb selbst ausloten musste? Nie hat er mich in die Arme genommen. Heute tue ich das selbst mit meinem 80-jährigen Vater. Er lässt es zu, obwohl er sich erst daran gewöhnen musste. Zuerst dachte er, ich hätte eine Meise, jetzt glaubt er, ich sei schwul (lacht).

Ich würde die Eltern von trinkenden und kiffenden Jugendlichen fragen: Wie viel Zeit verbringst du mit deinem Teenager? Wie viel Liebe fließt da noch zwischen Mutter, Vater und Tochter oder Sohn? Wo sind die Verletzungen? Alkohol als Ersatz für nicht gelebte Liebe?

Als Lötschentaler Schamane bieten Sie Feuerläufe für Gruppen an. Was Grenzerfahrungen anbelangt, scheinen Sie unersättlich zu sein.

Ich liebe die Erde und das Feuer, diese Elemente stehen mir nahe. Ich fühle mich den Kräften der Natur und den Tieren nahe. Ich war Bauer, ich war Jäger, Gastronom, Skilehrer, Sportmasseur und bin heute Bankangestellter, Körpertherapeut und Schamane. Schon zu meinem Großonkel mütterlicherseits, einem bekannten Naturheiler, kamen in den Jahren zwischen 1915 und 1985 Menschen aus allen Teilen der Welt, um sich Salben, Kräuter und Tinkturen verschreiben zu lassen. Das hat den kleinen Theo, der nicht mit TV sondern ausschließlich mit den mythisch durchsetzten Grusel- und Spukgeschichten seiner Tanten aufwuchs, geprägt. Bei einem Feuerlauf gehst du barfuss über einen Teppich von 600 bis 900 Grad Celsius heißer Glut. Auch nach 15 Jahren ist es für mich immer wieder eine heilsame Erfahrung.

Und wann hat der Stuntman der Liebe genug?

Erst wenn die Liebe stärker ist als Hass und Neid auf dieser Welt, werde ich in der Zukunft angekommen sein, die ich mir wünsche. Bis dahin lerne ich, indem ich die Liebe bedingungslos und wertefrei praktiziere in jeder Begegnung und jeder noch so alltäglichen Handlung meines Lebens.

Theodor Lehner, geboren am 6. September 1960, wuchs als zweitältestes von neun Kindern in Ferden, einer der vier Berggemeinden des Lötschentals, als Sohn eines selbständigen Zimmermanns im Kanton Wallis auf. Eigentlich hätte der zweisprachige Theo (er wuchs mit Deutsch und Französisch auf) katholischer Pfarrer werden sollen, doch lehnte er sich gegen dieses Ansinnen auf. Schließlich machte er eine Lehre als Kaufmann in Bern. Das Leben hielt ihn an, zu einem Rebellen zu werden. Es führte ihn auf eine Achterbahn der Gefühle, die den jungen Walliser immer näher zu sich selbst brachte. Erst machte er eine weitere Ausbildung zum Masseur, dann zum Körpertherapeuten. Derzeit durchläuft Lehner den dreijährigen Lehrgang zum dipl. Tanzpädagogen MLK am Star Fire Mountain College in Davos. Als Lötschentaler Schamane führt er regelmäßig an Wochenenden Gruppen zum Lauf über den Feuerteppich an. Einmal pro Jahr reist er mit Bénévol für eine Woche nach Lourdes, um Kranke und deren Angehörige zu begleiten. Kost und Logis muss er selbst berappen, die Zeit geht von seiner Ferienzeit ab.

4. Institute und Berater

Siehe aktuelle Liste:

5. Nachrichten aus dem Vertrieb

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