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Schaman-Rundbrief 2/10

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Editorial
Wann ist Schamanismus »echt«?

Photo Christine Höfig

Neulich war ich mal wieder in einem Workshop von Shaman-Willee Regensburger. Ich mag ihn recht gern, er hält seine Workshops mit viel Humor und Bodenständigkeit. Dabei folgt er keiner bestimmten Tradition, sondern mischt schon mal schamanische Methoden mit moderner Psychologie. In diesem Workshop erzählte er, dass einmal nach kurzer Zeit zwei Leute eines seiner Seminare verlassen hatten, »weil sie Angst hatten, dass das kein echter Schamanismus ist«. Ich musste lachen, als er das sagte. Was ist »echter Schamanismus« eigentlich? Und da wären wir wieder bei dem alten Problem, wie definiert man Schamanismus, was gehört dazu, was nicht?

In den USA sind in der Schwitzhütte eines Motivationstrainers zwei Menschen gestorben. War das nun kein echter Schamanismus? Bei einem hochbezahlten Motivationstrainer liegt natürlich die Vermutung nahe, dass er diese schamanische Methode nur in sein Programm genommen hat, weil sie gerade »in« ist. Möglich, dass er sich gar nicht umfassend darin hat schulen lassen. Wissen tun wir’s nicht. Aber natürlich liegt die Versuchung nahe zu sagen »Den einen mag ich, der ist echt, den anderen verabscheue ich, der ist unecht«.

Bei den verschiedenen schamanischen Richtungen, Core-Schamanismus, Patchwork-Schamanismus, Wicca, brasilianischer, indianischer, keltischer Schamanismus usw. neigen so manche leider auch dazu, die eigene Richtung als die einzig wahre zu sehen, und dementsprechend die anderen als »unecht« abzuurteilen. Zickenterror unter Schamanen?

Was also ist echter Schamanismus? Eine wirklich knifflige Frage…

Herzliche Grüße und blessed be!

— Christine Höfig

Inhalt

  1. Editorial
  2. Nachrichten aus der Anderswelt (diese Nachrichten stehen auch in der gedruckten connection Spirit 3/10)
  3. Schamanismus und Aufklärung: Was kennzeichnet einen aufgeklärten Umgang mit dem Schamanismus?
  4. Buchtipp
  5. Nachrichten aus dem Versand

2. Nachrichten aus der Anderswelt

»Greenwashing Award« 2010

Survival International verlieh dem brasilianischen Viehzucht-Unternehmen Yaguarete Porá S.A. den »Greenwashing Award« 2010. Kein Grund zum Stolz für Yaguarete, denn der Preis bedeutet, dass diese Firma versucht hat, die Zerstörung des Regenwaldes als »Naturschutz« zu tarnen.

Yaguarete besitzt 785 km² Land, das eigentlich dem indigenen Volk der Ayoreo-Totobiegosode gehört. Nachdem Satellitenbilder veröffentlicht wurden, auf denen die Zerstörung von hunderten Quadratkilometern Wald zu sehen war, gab das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt, aus dem Gebiet ein »Naturschutzreservat« machen zu wollen. Die Pläne, welche Yaguarete Paraguays Umweltministerium vorgelegt hat, belegen allerdings, dass nur 167 km² des Gebietes als Wald erhalten bleiben sollen. Zwei Drittel des Landes sollen der Viehzucht dienen.

Survivals Direktor Stephen Corry: »Das ist ›Greenwashing‹ wie es im Buche steht. Yaguarete planiert erst den Wald und ›schützt‹ dann einen kleinen Teil für PR-Zwecke. Die Öffentlichkeit wird darauf nicht hereinfallen.«

Quelle: Survival International

Award für Michael Harner

Michael Harner, Begründer des Core-Schamanismus und der Foundation For Shamanic Studies, erhielt kürzlich Anerkennung für seine Arbeit beim jährlichen Treffen der American Anthropological Association (AAA) in Philadelphia. Er wurde geehrt für seine Pionierarbeit im Schamanismus »als Akademiker und Advokat«, und für seine Rolle in den letzten 40 Jahren im »exponentiellen Wachstum anthropologischer Studien über die Wichtigkeit und Bedeutung« des Schamanismus.

Quelle: shamanism.org

Indigene appellieren an »Avatar«-Regisseur

Filmszene Avatar

Survival International hat sich im Namen der Dongria Kondh an »Avatar«-Regisseur James Cameron gewandt, mit der Bitte, das Anliegen dieses indigenen Volkes in Indien zu unterstützen. Der Appell erschien im US-amerikanischen Magazin Variety.

Survival bittet Cameron in der Anzeige, den Dongria Kondh im indischen Bundesstaat Orissa zu helfen, deren Geschichte jener der Na’vi in »Avatar« ähnlich ist. Der Text der Anzeige lautet:

»Appell an James Cameron
›Avatar‹ ist Fantasy … und zugleich Realität. Das Volk der Dongria Kondh in Indien kämpft um die Verteidigung seines Landes gegen ein Bergbauunternehmen, das wild entschlossen ist, seinen heiligen Berg zu zerstören.
Bitte helfen Sie den Dongria.
Wir haben Ihren Film gesehen – sehen Sie nun unseren:
www.survivalinternational.org/mine«

Quelle: Survival International

Tod in der Schwitzhütte

Der amerikanische Motivationscoach James Ray griff in einem seiner Seminare auf eine schamanische Methode zurück: die Schwitzhütte. Doch anscheinend wendete er diese nicht korrekt an. Mit fatalen Folgen: Drei Menschen starben.

Ermittlungen ergaben, dass die Teilnehmer seines Seminars bereits vor dem Schwitzhüttenbesuch durch mehrtägiges Fasten geschwächt waren. Schon nach einer Stunde sollen mehrere Teilnehmer verzweifelt über Übelkeit und Kreislaufschwäche geklagt haben. Seminarguru Ray habe erwidert, seine Kunden sollten »über sich selbst hinauswachsen«, zudem habe er gerufen: »Dies ist ein guter Tag, um zu sterben!«

Eine Stunde später kollabierten zwei der Teilnehmer direkt neben der Hütte und erlagen auf dem Weg zum Hospital ihrer völligen Erschöpfung und Dehydrierung. Eine dritte Teilnehmerin starb nach mehrtägigem Koma. Insgesamt mussten sich 21 von 55 Teilnehmern, die für das Seminar knapp 10.000 Dollar bezahlt hatten, medizinisch behandeln lassen.

Es gilt also auch im Schamanismus: Augen auf bei der Wahl des Seminarleiters!

Quelle: SZ, 05.02.2010

Baum
Photo: Mario Copa/pixelio

Schamanismus und Aufklärung
Was kennzeichnet einen »aufgeklärten« Umgang mit dem Schamanismus?

In meinem Rücken ist eine alte Linde. Am Himmel kreist ein Bussard und ruft hinüber über das Tal. Vielleicht ein guter Ort, um das hier zu schreiben.

Gestern fing ich an, in den Überbleibseln meines Studiums zu recherchieren. Es ist nicht viel, was ich aufgehoben habe – nachdem Berge von Papier bereits im Abfalleimer gelandet sind. Eigentlich hätte ich nicht gedacht, dass ich es je nochmals herauskramen würde. Zu viel Kopf damals…

Dennoch sind nach dem Lesen der ersten beiden »Schamanismus extras« für mich ein paar Fragen offen geblieben, auf die mir das, mit dem ich mich damals beschäftigt habe, eine Antwort zu geben scheint: Wenn es einen »aufgeklärten« Zugang zum Schamanismus gibt, wie er von Wolf Schneider im »Schamanismus extra Nr.1« eingefordert wurde – worin liegt dann der Kern dieses Zugangs?

Wie kann man eine Brücke schlagen zwischen den gegensätzlichen Wahrnehmungen von Geisthelfern als innerpsychischen oder außerpsychischen Wesen – ohne dabei wie Roland Urban im »Schamanismus extra Nr.2« von einer »Glaubenssache« zu sprechen?

Am Anfang war das Wort

Ich habe Rhetorik studiert. Ein Fach, das einmal – als es noch an allen Universitäten gelehrt wurde – für das Bewusstsein stand, dass alle Erkenntnis auf Sprache beruht. Anders gesagt: Sprache bestimmt das, was wir von der Welt wahrnehmen und was nicht.

Von diesem Blickwinkel aus ist Schamanismus zunächst eine andere Art über die Welt und mit der Welt zu sprechen – und dadurch andere Zusammenhänge in dieser Welt wahrzunehmen. In Bezug auf die Frage, auf welche Art die Geisthelfer existieren, heißt das: Schaut man von »außen«, mit der Sprache des urteilenden Verstands auf sie, so wohnen sie in der Psyche. Schaut man von »innen« auf sie – indem man selbst in den Fluss der inneren Bilder oder wenn man so will die Sprache des »kollektiven Unbewussten« nach C.G. Jung eintaucht – so haben sie eine eigene, von der Psyche des wahrnehmenden Individuums getrennte Existenz. Kurz: Sind wir »außen«, so sind sie »innen« – sind wir »innen«, so sind sie »außen«.

Die Brücke zwischen innen und außen

Dieses Paradox besteht aber nur dann, wenn wir Geisthelfer als abgeschlossene Wesen im Sinne der Substantive in unserer heutigen europäischen Sprache begreifen. Im 18. Jahrhundert beschrieb Giambattista Vico mythologische Gestalten wie z.B. die griechischen Götter hingegen als »poetische Charaktere(1)«, die einer Sprache entstammen, in der Substantive und Eigenschaftswörter noch nicht getrennt wurden. Gemeint ist: Diese Wesen sind oder stehen für Qualitäten, Eigenschaften und Zusammenhänge, die sowohl im Menschen als auch in Tieren, Pflanzen und sogar in der unbelebten Natur beheimatet sein können.

Fasst man Geisthelfer in einem ähnlichen Sinn auf, so können sie demnach gar nicht nur »innen« oder nur »außen« sein. Weil es in der Wahrnehmungs-Welt, in der sie existieren, nicht um abgeschlossene Einheiten, sondern um Zusammenhänge und Verbindungen geht. Das heißt aber auch: Wer in diese Welt wechselt, kann Informationen »erschließen« oder »erreichen«, die dem normalen Bewusstsein und den normalen Sinnen verschlossen bleiben.

Substantive hingegen »fixieren Dinge wie Nadeln die Schmetterlinge in einer Sammlung. Die Schmetterlinge sind tot und die Dinge genauso(2)«. Träume und die Sprach-Bilder der schamanischen Reise funktionieren anders.

Gewaltfreie Kommunikation

Bevor ich selbst den Core-Schamanismus der »Foundation for Shamanic Studies« kennen gelernt habe, beschäftigte mich die »gewaltfreie Kommunikation« nach Marshall M. Rosenberg. Als Gegenbild zeigt diese sehr deutlich, wie oft wir uns durch festlegende und fixierende Urteile vom Fluss des Lebens abschneiden, weil sie den Blick davon ablenken, welche Gefühle und Bedürfnisse hinter den Handlungen der Menschen stehen.

Selbst ein »aggressives« Kind, das in einer Schule für »Verhaltensgestörte« mit Bleistiften nach seinen Mitschülern sticht, kann z.B. lernen zu sagen: »Würdest du bitte von meiner Bank weggehen. Ich werde sauer, wenn du so nahe bei mir stehst(3) [Ich brauche mehr Abstand]«. Voraussetzung ist allerdings, dass ihm jemand eine solche Art der Kommunikation zutraut und bereit ist, sie ihm nahe zu bringen – anstatt auf dem Urteil »der ist aggressiv« zu beharren.

In Bezug auf den Schamanismus heißt das wiederum: Wir brauchen uns gar nicht damit aufzuhalten, zu bestimmen, wie die Welt beschaffen ist (ob Geisthelfer »innen« oder »außen« sind) – denn im Schamanismus geht es nicht darum, Urteile zu fällen – sondern um das Bedürfnis nach Verbindung (mit unseren Ur-Teilen). Anders gesagt: Es kommt nicht darauf an, welcher Art die Existenz von Geisthelfern ist, sondern darauf, dass wir mit ihnen in Kommunikation bzw. in eine Verbindung treten.

Die Suche nach Verbindungen

Beim Lesen der ersten beiden »Schamanismus extras« bin ich immer wieder auf den Versuch gestoßen, durch Urteile Abgrenzungen zu schaffen. Zwischen »wirklichen« Schamanen und einem »naiven«, »kommerzialisierten« »Konsum-Schamanismus«. Zwischen denen, die wirklich in einer Tradition verwurzelt sind, und einem »Patchwork-Schamanismus« oder einer neu konstruierten Religion wie Wicca.

Beim Lesen habe ich mich jedes Mal geärgert, wenn solche Einteilungen – im abwertenden Sinn – getroffen wurden. Weil auch hier geurteilt und nicht von Bedürfnissen gesprochen wird. Weil es ein Bedürfnis nach Authentizität (oder Verbindung mit unseren Ur-Teilen) gibt, das alle diese Formen von Schamanismus verbindet. Weil gerade dieses Bedürfnis wohl auch hinter vielen derartigen Versuchen der Abgrenzung steht. Und weil es mir wichtig ist, die Verbindungen »hinter« den Dingen zu sehen und zu achten.

Den eigenen Standpunkt aufklären

In diesem Sinne bedeutet ein »aufgeklärter« Umgang mit dem Schamanismus für mich, den eigenen Standpunkt mit zu reflektieren. Denn es macht einen Unterschied, ob indigene Schamanen selbst das Bedürfnis äußern, dass ihre Traditionen nicht von anderen kommerziell ausgenutzt werden sollen – oder ob ein Mitteleuropäer Unterscheidungen wie die oben genannten trifft.

Ein aufgeklärter Umgang mit dem Schamanismus bedeutet für mich, sich der Tatsache bewusst zu bleiben, dass wir hierzulande nicht hinter das Stadium der Individualisierung in unserer Gesellschaft zurücktreten können. Sich bewusst zu bleiben, dass auch unser eigener Standpunkt ein Ergebnis dieser Individualisierung ist. Denn: Wären wir ernsthaft an eine gesellschaftliche Tradition gebunden, dann säßen wir alle sonntags in der Kirche, anstatt uns mit Schamanismus zu beschäftigen.

Die verlorenen Ur-Teile

Deshalb steht für mich auch der »Patchwork-Schamanismus« völlig gleichwertig neben der Suche nach den »keltischen Wurzeln« Europas. Denn die Suche nach der »verlorenen Kultur« ist für mich nichts anderes als die Suche nach unseren »Ur-Teilen« – d.h. ein universelles menschliches Bedürfnis, das nicht an eine bestimmte kulturelle Sprache, ein bestimmtes Weltbild oder Urteil über die Welt gekoppelt ist.

Aus rhetorischer Sicht ist die Bedeutung von kulturell geprägten Ritualen und Symbolen nicht fix, sondern – wie die Bedeutung von Wörtern – einem ständigen Wandlungsprozess unterworfen. Doch abgestorbene Metaphern, die ihre ursprüngliche Bedeutungskraft bereits verloren hatten, können nicht einfach 1:1 wiederbelebt werden. Vielmehr braucht es einen neuen, erweiterten »aufgeklärten« Zugang zu ihnen. Und dieser schließt für mich ein, dass die Ausdrucksformen anderer Traditionen gleichwertig neben neu generierten Ritualen und denen unserer eigenen Kulturgeschichte stehen.

Zwischenmenschlich bleiben

Wenn wir als Mitteleuropäer nicht hinter die Phase des Individualismus zurücktreten können, so heißt das für mich auch: Wir sollten genau überlegen, wann die Botschaften, die wir aus der Welt der Geister empfangen, für andere Personen Relevanz haben können und wann nicht.

Aus der hier dargelegten Sicht beruhen auch die Botschaften von Geistern und Geisthelfern auf Kommunikation und Sprache – und somit immer auch mit auf Interpretation. Deshalb sollten sie meiner Ansicht nach zumindest da, wo sie zur Handlungsvorgabe für eine größere Gruppe von Personen werden sollen, zunächst einer gemeinsamen Abstimmung darüber unterworfen werden.

Im Zweifelsfall halte ich es dabei immer noch für menschlicher, von den eigenen Bedürfnissen zu sprechen, als sich als neutraler Übermittler eines »Willens der Geister« zu fühlen. Zumal es ja ein menschliches Bedürfnis sein kann, nach einem solchen Willen zu handeln. Gemäß dem Core-Schamanismus, wie Michael Harner ihn vermittelt, haben aber zumindest die Geister der oberen und unteren Welt ohnehin keine eigenen Bedürfnisse.

Trommeln
Photo: aira/pixelio

Individuelle Gemeinsamkeiten

Hierzu passt vielleicht eine Anekdote aus meiner Trommelgruppe, die sich eines Abends zum Ziel gesetzt hatte, ein Gruppenkrafttier zu finden. Anders als erwartet zeigte sich dabei aber kein gemeinsames Tier – sondern eine ganze »Horde« von Tieren. Vielleicht weil jeder Einzelne auf seiner individuellen Reise zum Ausdruck gebracht hatte, was die Gruppe für ihn bedeutet, was sie bei ihm unterstützt und fördert oder, anders gesagt, welches Bedürfnis sie erfüllt. Dem Gemeinschaftsgefühl in der Gruppe hat diese Form von Individualismus bisher keinen Abbruch getan.

—Katrin Holtzwart

Quellen

  1. Giambattista Vico: Die neue Wissenschaft über die gemeinschaftliche Natur der Völker. Berlin; New York 2000, S.167 ff
  2. Malcolm Godwin: Der Traum. Eine Reise durch die Welt des Wachens und Schlafens. München 1995, S.217
  3. Marshall B. Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation. Eine Sprache des Lebens. Paderborn 2007, S.28

Katrin Holtzwart(h), geb. 1976. Studium der Rhetorik, Literatur und Pädagogik an der Universität Tübingen. Volontariat in der Werbeabteilung des Heinrich Hugendubel Verlags (Ariston, Irisiana, Diederichs, Kailash). Seit 2008 Texterin im Bereich BtoB (Business-to-Business Communication).

4. Buchtipp
Osterei und Osterfeuer

Buch Ostara

Bald nähert sich wieder Ostara, die Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche. Hierzulande wurde das einst heidnische Fest »eingechristelt« als Ostern. Doch so langsam besinnen sich mehr und mehr Menschen auf die vorchristlichen Wurzeln des Festes.

Diese beschreiben Romana und Björn Ulbrich in ihrem Buch Ostara. Doch nicht nur die, auch die umliegenden Feste wie Imbolc (Lichtmess), Fasnacht und Beltane (30. April). Neben den geschichtlichen Hintergründen erklären sie das Brauchtum um diese Feste herum, liefern Anleitungen für Rituale zu Ehren der Götter und glänzen mit spannenden Erlebnisberichten. Und dann erst die Bilder! Voll davon ist das großformatige, schön gestaltete Buch. Es lädt zum Blättern und Verweilen ein.

Eine sehr empfehlenswerte Lektüre, als Nachschlagewerk und als Lesebuch.

Romana & Björn Ulbrich: Ostara. Zeremonien und Brauchtum zu Fasnacht, Ostern und Hohe Maien. Arun Verlag 2009, 126 S., SC

— Christine Höfig

4. Institute und Berater

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