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Satirische Beiträge, mal polemisch, mal unterhaltend, mal kritisch, mal didaktisch

Meisterschülerin Narafin erzählt, wie sie die Dualität überwandt

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Meisterschülerin Narafin erzählt, 
wie sie die Dualität überwandt
Foto: Aniela Adams

Ich bin erleuchtet, aber das ist jetzt auch egal

Sabrina Mansouri isst keine halben Würstchen. Sie will die Ganzheit, die volle Ganzheit und entdeckt dabei, dass das eine Ende des Würstchens mit dem anderen zu tun hat. Die 2010 verstorbene Avatara Devi war auf diesem Weg ihre Meisterin. Als Meisterschülerin Narafin ist Sabrina nun angetreten, diesem Erbe gerecht zu werden...

Die Teezeremonie

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Die Teezeremonie
© Alexandra H. pixelio.de

Lange übt sich, wer einmal ein Meister werden will

Spirituelle Menschen halten sich in ihren Beurteilungen normalerweise zurück. Nur beim Teekochen kann man schon mal die Contenance verlieren, wenn man es seiner Partnerin einfach nicht recht machen kann...

Die endgültige Lösung der Sozialschmarotzerfrage

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Die endgültige Lösung der 
Sozialschmarotzerfrage
© Thorben Wengert pixelio.de

Unerwarteter Besuch

Zuerst war da nur ein Schatten in meinem Schlafzimmer, besser gesagt: die Ahnung eines Schattens. Ich konnte ihn nur aus dem Augenwinkel sehen, weil ich oben lag. Im Schlafzimmer war nur die rosa Salzkristalllampe an. Durch die Ritzen des Rollos drang schon das Dunkelblau des beginnenden Morgens. Erste Lichter regten sich auf der Strasse. Da beunruhigte es mich nicht, wenn gelegentlich dunkle Flecken über die Bettdecke wanderten. Vielleicht wollte ich es auch einfach nicht glauben, dass da jemand war. Jessica und ich waren mit unserem Liebesspiel gleichsam in einen heiligen Raum eingetreten. Jede Berührung, jeden Duft verkosteten wir mit äusserst geschärften Sinnen. Hinzu kam, dass es mit Jessica nicht nur Triebbefriedigung war, sondern echte Liebe.

Interview mit Wolf Schneider über Humor und Spiritualität

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Interview mit Wolf Schneider über Humor und Spiritualität
Wolf Schneider © Aniela Adams

Was ist daran so witzig?

Anlässlich der Auftritte von Wolf Schneider im Galli-Theater München im Februar (letzter Auftritt am 23. Februar) hat ihn vor einigen Tagen Verena Kotzwinkle, eine Münchner Studentin der Medienwissenschaften, interviewt und dabei festgestellt, dass es mit seinem Verhältnis zum Humor doch nicht so weit her ist. Er habe sich aber – so jedenfalls ihr Eindruck – ganz gut rausreden können

Privatisierung der Gefängnisse

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© Grey59 pixelio.de

»Straffällig werden ist Bürgerpflicht«

Privatisierung verstärkt die Effizienz durch Konkurrenz und Unternehmergeist und generiert Wachstum. Alles klar, aber gilt das für jedes Aufgabenfeld? Im Strafvollzug ist die Privatisierung längst angekommen, sie sorgt aber für eine drastische Verschiebung des Blickwinkels. Was bedeutet Wachstum in der Gefängnisbranche? Und was tun, wenn die kriminelle Energie der Bürger nicht ausreicht, um ausreichend Kundschaft zu akquirieren? Eine visionäre, nicht wirklich komische Satire von Roland Rottenfußer

Humoristische Antwort auf »Deutschland schafft sich ab«

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Sarrazins Endzeitthriller

Egal, wo man zur Zeit im Internet hinklickt, überall ist die Rede von Thilo Sarrazins Buch »Deutschland schafft sich ab«. Thilo Sarrazins Buch ist in aller Munde. Und die wenigsten haben es wirklich gelesen. Ich auch nicht, denn als ich es mir zur Rezension bestellen wollte, teilte mir der Verlag mit, dass ihr Kontingent an Rezensionsexemplaren schon ausgeschöpft ist. Was so wichtig ist, dass es nicht mehr zu haben ist, darf auch parodiert werden…

Werden Fußballverweigerer diskriminiert?

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© Alexander Klaus pixelio.de

Fußballsmog-Alarm

In WM-Zeiten haben es «Fußballverweigerer» nicht leicht. Der Sport dominiert den öffentlichen Raum, und ein Entrinnen scheint kaum möglich. Es wird Zeit, dass sich Widerstand regt. Roland Rottenfußer sprach mit Miroslav Struntz, dem Vorsitzenden des Vereins für Nichtfußballfan-Schutz (VNFS).

Für Reiche gibt's keine Klimakatastrophe

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© Manu Schweiger pixelio.de

Die Kuppel

Wir schreiben das Jahr 2060. Überall in Mitteleuropa herrscht wegen der Erderwärmung Wüstenklima. Im bayerischen Oberland stöhnen die Menschen unter Dürre, Hunger und Überbevölkerung – verursacht auch durch zahlreiche Migranten aus den Küstenregionen, die vor dem rapide angestiegenen Meeresspiegel ins Landesinnere flüchteten. Überall in Mitteleuropa? Nein, eine Gruppe Wohlhabenden hat sich unter die Kuppel geflüchtet, eine riesige Kunststoffglocke, die ein Gebiet von 25 Quadratkilometern umspannt und 5 Kilometer in den Himmel ragt. Innerhalb der Kuppel schaffen gewaltige Klimaanlagen ein erträgliches Klima. Wer es sich leisten kann, lebt komfortabel in einem künstlichen Paradies, vergleichbar einem überdimensionierten Vergnügungsbad mit Restaurant, Wellness-Oasen und Parklandschaften. Eine kleine Armee von Sicherheitskräften schirmt das Paradies vor dem Pöbel ab, der allzu gern der Hölle draußen entfliehen würde.

Eine schwarze Mediensatire

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Eine schwarze Mediensatire
© Margot Kessler pixelio.de

Die Redaktionskonferenz

Mitwirkende: Ron, Chefredakteur der SozialLiberalenZeitung (SLZ). Chantal, Redakteurin Wirtschaftsressort. Siggi, Redakteur Innenressort. Augusto, Redakteur Außenressort. Dr. Spender, ein geheimnisvoller Gast.

Bürgersteigmaut

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© knipseline pixelio.de

Kein Pardon für Mautpreller

Nach der Privatisierung der städtischen Bürgersteige wollen die Betreiber schärfer gegen Personen vorgehen, die sich der Mautpflicht zu entziehen versuchen. Strenge Verhaltensregeln sollen die Benutzung so genannter »PayWalks« sicherer machen.

Die Fülle ist in dir

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Lohnersatzleistungsersatzleistung

Das Amt für Lohnersatzleistungen schloss um Punkt 12 Uhr mittags. Uwe und ich standen aber schon um 10.45 vor dem klobigen fünftstöckigen Gebäude aus unverputztem roten Ziegel mit den unübersehbar langen Fensterreihen.


© Rainer Sturm pixelio.de

Wir konnten uns also gute Chancen ausrechnen, noch an die Reihe zu kommen. Uwe brauchte die Sozialhilfe unbedingt. Seit das Behindertenheim wegen Geldmangels geschlossen hatte und ich ihn quasi über Nacht bei mir aufnehmen musste, damit er nicht auf der Straße landete, war ich allein für seinen Lebensunterhalt aufgekommen. Bei Uwe lag eine seltene Chromosomenaberration vor, was in der Praxis mit einer leichten Debilität einherging, z.B. mit Sprachstörungen und einer – freundlich ausgedrückt – etwas langsamen Auffassungsgabe.

   

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