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Meisterschülerin Narafin erzählt, wie sie die Dualität überwandt

Details

Meisterschülerin Narafin erzählt, 
wie sie die Dualität überwandt
Foto: Aniela Adams

Ich bin erleuchtet, aber das ist jetzt auch egal

Sabrina Mansouri isst keine halben Würstchen. Sie will die Ganzheit, die volle Ganzheit und entdeckt dabei, dass das eine Ende des Würstchens mit dem anderen zu tun hat. Die 2010 verstorbene Avatara Devi war auf diesem Weg ihre Meisterin. Als Meisterschülerin Narafin ist Sabrina nun angetreten, diesem Erbe gerecht zu werden...

Nun ja, ich war schon immer eine Heldin. Zugegeben eine recht bockige, aber eine mit großen Zielen. Als ich hörte, dass es ein Ziel aller Leben gibt, nämlich die Erleuchtung des Geistes, da war es um mich geschehen. Dieses Ziel war mir gerade hoch genug! So kam es, dass ich bereits mit Anfang zwanzig in einer spirituellen Gemeinschaft bei einer erleuchteten Meisterin saß.

So weit, so gut. Mein Problem war nur mein Verstand, denn der stellte sich die Sache mit dem erleuchtet werden irgendwie anders vor. Was dazu führte, dass er ziemlich schnell unzufrieden war. So beschwerte er sich still und heimlich, aber unentwegt, weil er z.B. lieber Bauchfleisch mochte als vegetarisches Gemüse vom Grill, weil er immer noch nicht erleuchtet war, oder weil er immer den Toilettendienst erwischte. Kurz gesagt: Mein Verstand bockte und ich mit ihm, weil ich noch mit ihm identifiziert war und glaubte, was er mir vorbetete. Es war nicht immer leicht, häufig schwer. Dennoch lernte ich viel in dieser Zeit. Ich lernte mich zu entschuldigen, mich zu entschuldigen, mich zu entschuldigen.

Humorvoll bocken

Wie man sich vorstellen kann, war ich nicht einfach so die typische Engelsschülerin, aber immerhin eine Heldin. Und irgendwann, da gelang mir tatsächlich der Durchbuch, die Revolution. »Jetzt mach einfach mal, was sie sagt«, sagte ich mir in einer hellen Minute. Und meine Meisterin sagte just in diesem Moment: »Macht es doch einfach mit Humor.« Gesagt, getan. Ich änderte kurzerhand mein Verhaltensmuster. Woraufhin ein Teil in mir sagte: Was bist du jetzt völlig bekloppt? Während ein anderer jubilierte, denn das neue Programm hieß: Einfach humorvoll bocken!

Meisterschülerin

Das hört sich jetzt vielleicht nicht so revolutionär an, aber es war doch ein Durchbruch. Ich setzte mir zwei Hörner auf, und los ging es. Ich meckerte, weil ich schon so viele Leben gelebt hatte und nun alle aufarbeiten sollte. Ich stöhnte beim Meditieren lauthals über die gähnende Langeweile, und dass ich dafür auch noch Geld bezahlt hatte. Ich forderte meine Meisterin zum Duell heraus und anderes mehr. Die Folge war, dass sich die Gruppe nun regelmäßig vor Lachen am Boden kringelte und ich zur Meisterschülerin ernannt wurde. Denn meine Meisterin feierte den Humor als Nadelöhr zur Erleuchtung, und meine bockigen Szenen als Ausdruck höchster Genialität. Von da ab wurde es für mich leichter. Zumindest in der spirituellen Gruppe.

Der Alltag

Doch es sollte noch viele Jahre dauern, bis mir der Durchbruch auch im täglichen Leben gelang. Noch hieß mein Lebensmotto »heldenhaftes Bocken«. Im Studium, am Arbeitsplatz und auch in meiner Partnerschaft. Dummer Weise hatte ich mir einen Mann ausgesucht, der das gleiche Programm führte bzw. fährt. Das brachte mich schier zum Wahnsinn. Unsere Beziehung war aus dem Stoff: »Ich will, aber ich nicht.« Und das nicht nur in dem Bereich, an den jetzt die Männer denken. Sondern in allen, wirklich allen Bereichen. »Ich will nach Hause, ich will noch bleiben. Ich will Ruhe, ich brauch Aktion. Ich will nach Norden an die See, ich will nach Süden in die Berge. Ich will kein Fleisch essen, ich kein Gemüse. Ich brauche Schuhe, kauf dir doch eine Mütze.«

Das einzige Mal, wo wir beide zu etwas Ja gesagt haben, war auf unserer Hochzeit.

Sei mein Chef!

Das einzige Mal, wo wir beide zu etwas Ja gesagt haben, war auf unserer Hochzeit, und das wundert mich bis heute. Nun ja, es war nicht immer leicht, häufig schwer. Trotzdem hielt ich durch. Schließlich war ich eine Heldin! Eine bockige Heldin am Untergehen, aber eine Heldin. Doch das Schiff sank. Und mit meinen letzten Atemzug rief ich aus: Mein Mann, du sollst jetzt mein Chef sein, ich will alles so machen wie du sagst! Mein Mann strahlte. Und abermals gab ein Teil in mir zu bedenken: Was bist du jetzt völlig bekloppt? Während ein anderer jubilierte. Und, unglaublich aber wahr, von da ab wurde es leichter. Was früher zu heißen Diskussionen geführt hatte, endete nun in einer simplen Frage. Mein lieber Mann, darf ich …? Die Antwort lautete stets Ja. Am Anfang glaubte ich meinen Ohren kaum. Doch es funktionierte, die Revolution war und ist erfolgreich. Einfach humorvoll bocken! Gebt den Männern ihre Macht zurück, und ihr könnt machen was ihr wollt! Das waren sie, die zwei großen Revolutionen meines Lebens. Nun konnte ich endlich meiner wahren Berufung nachgehen.

Licht und Schatten

Ach so, euch interessiert sicherlich noch die Sache mit der Erleuchtung. Nun ja, die Erleuchtung war so unspektakulär, dass ich sie fast verpasst hätte, von daher lohnt es sich nicht weiter darüber zu berichten. So kam es, dass ich eines Morgens am Frühstücktisch erklärte: »Mein lieber Mann, ich möchte als spiritueller Lehrerin in die Welt hinaus ziehen und die Menschen zur Erleuchtung führen.« Mein Mann sagte im ersten Moment: »Ich hab nicht verstanden, was du willst.« Nun ja, mein Mann ist Moslem. Und auch nach längeren Erklärungen fiel die Anerkennung für mein Vorhaben eher gering aus. Mein lieber Mann versicherte mir, dass ich dafür in der Hölle landen würde, und das sogar ziemlich weit unten. Was mich allerdings nicht sonderlich beeindruckte, weil ich lange genug auf den Weg war, um verstanden zu haben, dass Licht und Schatten quasi das Gleiche sind, weshalb die Hölle quasi das Paradies ist. Und sagte mein lieber Mann trotz seiner Einwände auch zu diesen Vorhaben Ja.

Das Narrenspiel der Dualität

Und so endet hier meine Vorgeschichte. Ich spreche nun als erleuchtete Meisterschülerin zu euch, um euch Einblick in das große Narrenspiel der Dualität zu gewähren und euch Wege auf zu zeigen, wie ihr es überwinden könnt. Kleiner Einschub für alle Bockigen unter euch: Wer an dieser Stelle Probleme mit der Anerkennung meines Erleuchtetseins hat, darf im Anschluss dieses Artikels mir eine Entschuldigung mailen. Bis dahin bitte einfach weiterlesen. Nun zurück zum Thema: Die Dualität, in der wir bzw. ihr verstrickt seid, hat Vor- und Nachteile. Doch halt! Was heißt denn gleich noch mal Dualität? Wer gut aufgepasst hat, der weiß es schon. Es heißt, dass die Hölle quasi das Paradies ist. Von diesem Standpunkt aus gesehen, gibt es immer die zwei Gegensätze. Licht und Schatten, Gut und Böse, treu und untreu, romantisch und ein kalter Besen, Frau und Mann. Das eine kann ohne das andere nicht sein, beide sind unmittelbar miteinander verbunden, ob man will oder nicht. Das kennen die meisten. Und an dieser Stelle möchte ich aus erleuchteter Sicht noch hinzufügen: Jeder Augenblick ist Gnade. Was euch natürlich wenig hilft, denn ihr lebt nur mal in der Verstrickung der Dualität von Gnade und Ungnade. Na, gut.

Das System von Entweder-Oder

Wenn man jetzt in der Dualität was haben will, dann muss man auch immer das Gegenteil mit einkaufen. Wenn man beispielsweise ein weißes T-Shirt haben will, dann muss man auch ein schwarzes kaufen. Welcher Mann das nicht glaubt, der möge mal in den Schrank seiner Frau schauen. Die Schöpfung muss immer +/– Null ausgehen, das ist ein göttliches Gesetz. Die Schöpfung verdient also nicht, macht aber auch keinen Verlust. Aber sie arbeitet unentwegt, auch wenn es unrentabel ist. Ich meine, das macht so manch selbstständiger Erleuchtete auch, hab ich gehört. Der unerleuchtete Mensch ist aber im System von Entweder-Oder gefangen. Entweder bin ich eine Frau oder ein Mann. Okay, auch hier sind manche schon weiter als andere.

Glück und Unglück

Ist vielleicht auch ein schlechtes Beispiel. Versuchen wir es noch einmal. Entweder ist man glücklich oder unglücklich. Wenn man glücklich ist, dann macht man da ein +. Die Dualität hat aber praktischer Weise auch »unbewusst« zur Verfügung. Damit das Gesetz von +/– 0 aufgeht, fällt das unglücklich Sein somit einfach ins Unterbewusstsein. Das heißt, wenn man gerade glücklich ist, dann ist einem nur gerade nicht bewusst, dass man unglücklich ist. Doch das Unglück, es lauert. Ich sage absichtlich »es lauert«, weil die meisten Menschen so unbewusst sind, dass ihr Unterbewusstsein mehr Schicksal schreibt als ihr Bewusstsein. Das bedeutet wiederum, dass das Unglück von ganz allein wieder auf sie zurückkommt, sie müssen nur abwarten. Ganz schlaue Unbewusste kommen bei solchen Worten auf mich zu und sagen: »Ah, dann bin ich ab jetzt immer unglücklich!« Dagegen habe ich nichts ein zu wenden – wenn es dich denn glücklich macht.

Es gibt in diesem Leben einfach keine halben Würstchen. Wenn ich das eine Ende esse, muss ich auch das andere schlucken.

Das ganze Würstchen

Allen anderen empfehle ich die Aufarbeitung von unbewussten Glaubensätzen sowie die Bewusstwerdung. Es gibt in diesem Leben einfach keine halben Würstchen. Wenn ich das eine Ende esse, muss ich auch das andere schlucken, ob ich will oder nicht. Das beinhaltet auch, dass unsere unbewussten Anteile auch von außen wieder auf uns zu kommen. Zum Beispiel in Form von Partnerschaft. Warum? Weil das so schön aufgeht. Zwei Beispiele: Ich bin freiheitsliebend, mein Mann eifersüchtig. Oder ich bin tüchtig, mein Mann faul. Seht ihr, wie schön das aufgeht! Dass mein Mann dabei meine faulen Anteile mitleben muss, weil ich unbedingt ein + auf meinem Konto haben will in Sachen Fleiß, sehe ich in meinem Unbewusstsein natürlich nicht. Mir fällt halt nur auf, dass das Konto leer ist. Das ist das große Narrenspiel der Dualität. Die einzige Chance, um aus der Nummer Dualität endgültig rauszukommen, ist die Überwindung der Dualität durch den Quantensprung der Erleuchtung. Dann isst man zwar immer noch das ganze Würstchen, aber man glaubt nicht mehr, dass es ein Würstchen ist. »Erleuchtet zu sein«, sagte meine Meisterin, »heißt Es zu sein. Und dabei der zu sein, der du bist, den es nicht gibt.« Dann fügte sie immer noch so schön hinzu: »Und wer hält das schon aus?«

Das Göttliche

Ich meine, mit sich selbst halten es eh nur die wenigsten aus. Aber dabei noch zu wissen, dass man so, wie man ist, auch noch göttlich ist, das ist doch wahrlich zu viel des Guten. Das Göttliche, das Es, das Bewusstsein, wie immer man es nennen will, das stellt man sich doch wirklich anders vor. Irgendwie besser geformt, mit einer tollen Ausstrahlung. Es sollte weniger Probleme haben, die ganze Zeit (die es – kleiner Einwand – allerdings nicht gibt) über glückselig sein und in wahrhaftiger Allliebe mit Mensch und Natur verbunden sein. Es sollte lieber kein Alkohol trinken, möglichst Vegetarier sein und schon gar nicht sollte Es zunehmen, wenn es Schokolade auch nur ansieht. Letztendlich ist das der wahre Grund, warum es so wenig Erleuchtete gibt: Kein Mensch glaubt, dass das Göttliche zunimmt, wenn es Schokolade nur ansieht! Doch der Erleuchtete weiß, alles was ist, ist göttlich, also auch er. Dabei glaubt er jedoch nicht, dass er das, was er isst, ist. Also kein Würstchen.

Die Auflösung des Ich

Um Erleuchtung zu erlangen, muss es demzufolge zum Entglauben von Glauben und damit zum Auflösen des eigenen Ichs kommen. Das heißt im Klartext für euch, dass ihr dem Verstand, der die ganze Zeit sagt: »Ich hab recht, ich weiß alles besser, ich bin gar nicht geizig, ich bin zu schön«, nicht mehr glauben dürft, und dass ihr die Sabine, die Berta, den Manfred, wie immer ihr es nennen wollt, einfach loslassen müsst. Dann verschwindet ihr, obwohl ihr dennoch weiterhin da seid. Und die Zeit geht dann auch gleich mit flöten. Es ist nämlich so: Euer Ich, das ist nur ein Werkzeug, also zum Beispiel ein Schraubenzieher. Und was macht der? Richtig, er schraubt. Witziger Weise denkt der unerleuchtete Schraubenzieher tatsächlich, dass er schraubt, obwohl doch jeder weiß, dass ein Schraubenzieher gar nichts von allein macht. Der Unerleuchtete sieht einfach nicht denjenigen, der den Schraubenzieher in der Hand hält. Wenn die Schraube jetzt auch noch schief sitzt, denkt der Unerleuchtete: »Oh nein, das war ich, ich kann keine Schrauben einschrauben, ich bin ein schlechter Schraubenzieher, ich bin nichts wert«, und so weiter. Und das Leiden des Schraubenziehers beginnt.

Wer den Schraubenzieher bewegt

Der Unerleuchtete bleibt immer ein Schraubenzieher. Wenn es bös kommt, bleibt er auch immer ein schlechter, leidender Schraubenzieher. Es sei denn, er arbeitet, wie gesagt, seine unbewussten Glaubensätze auf. Der Erleuchtete hingegen hat erkannt, dass er in erster Linie derjenige ist, der den Schraubenzieher in der Hand hält. Und mehr noch, dass er den Schraubenzieher formen kann. Er kann also aus dem Schraubenzieher einen Hammer machen, oder aus einen schlechten Schraubenzieher ganz leicht einen guten. Cool, oder? Ich meine, dafür braucht der unerleuchtete Schraubenzieher viele Einzelsitzungen. Das nennt man die Schöpferkraft des Erleuchteten. Aus dem Nichts formt er, was er will: die Sabine, die Berta, den Manfred, letztendlich die ganze Welt. In dem Wissen, dass alles, was er formt, nur Werkzeug zum Spielen ist und nicht wirklich existiert, obwohl es da ist. Mega, oder? Als kleiner Trost für alle Schraubenzieher unter uns: Ihr existiert also nicht einmal, weshalb ihr euch jetzt auch keinen Kopf um eure scheinbare Schraubenzieherexistenz machen müsst.

Ziemlich nah dran

Für alle Frauen, die dennoch weiterhin unzufrieden mit ihrer Lage sind, habe ich noch einen weiteren Tipp, wie ihr ganz lebensnah aus dem Narrenspiel der Dualität raus kommt: Schafft euch zwei Kinder an, so hat es bei mir auch geklappt! Ja, ich weiß, so habt ihr euch das nicht vorgestellt. Aber schaut doch mal: Jede Mutter mit zwei kleinen Kindern ist schon ganz nah dran. Sie lässt ihr Ich los, kann es manchmal echt nicht mehr glauben, hat keine Zeit mehr und ist trotzdem da. Toll, oder? In diesem Sinne, macht's gut und verpasst vor allem eure Erleuchtung nicht!

Eure Meisterschülerin Narafin

Sabrina Mansouri

Sabrina Mansouri, Jg. 84, Butterfly von Avatara Devi (Ɨ 2010) erbte die heilige Narrenkappe ihrer »Divine Mother«. Diese Erbschaft tritt sie nun in Dankbarkeit & Liebe an, mit dem Ziel, Menschen über die Ernsthaftigkeit des Lebens hinaus zu führen. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auf den folgenden Sommer-Festivals könnt ihr an einem kurzem Humorworkshop mit Wolf Schneider teilnehmen – und natürlich auch an vielen anderen lustigen und tiefgehenden Events.

Komaja-Sommerschule (26. Juli bis 9. August)

Heartbeat-Festival (26. bis 30. August)

BecomeLove Festival (5. bis 9. September)

AnimoVida Festival (10. bis 13. September)

Anfragen zu Humorworkshops mit Wolf Schneider bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! richten. Zu Events mit Sabrina Mansouri an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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