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Matrix-Energetics mit Günter Heede

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Günter Heede
Günter Heede

Durch eine Gedankenlücke schlüpft die Intelligenz des Universums

Wie wäre es, wenn man die Schwingungen, die im Moment am dringendsten benötigt werden, schnell und unkompliziert beim Universum anzapfen könnte? Quasi als Strom, oder noch besser, als Welle, die sich über dem Körper ergießt? Wie wäre es, wenn man durch eine einfache Methode Zugang bekommen könnte zu anderen Energiefrequenzen, Archetypen und Universen?

Das zumindest will »Matrix-Energetics« vermitteln, eine Methode, die in den USA von Dr. Richard Bartlett begründet wurde und durch Günter Heede inzwischen auch in Deutschland immer bekannter wird. Das »Zwei-Punkte-System« stützt sich angeblich auf Erkenntnisse der Quantenphysik. Dabei will das Verfahren etwas nutzen, durch das schon die Buddhisten vor langer Zeit ins »Nirwana« geschlüpft seien: die Gedankenlücke.

Zwar ist die Methode an sich verblüffend einfach – ein Modell freilich, wie es zahlreiche gibt, die beanspruchen, sich die Energie aus dem Kosmos, der Natur oder schlicht von Gott zunutze zu machen. Das Konstrukt dahinter jedoch ist gigantisch. Oder vielmehr unvorstellbar klein. Wie Quarks eben. Und groß wie das Nichts.
Matrix-Energetics ist laut Heede Quantenphysik praktisch angewandt. Die Teilchen im Quantenfeld verändern sich durch die Beobachtung: »Denn alles besteht aus Licht und Information«. Ziel von Matrix-Energetics sei deshalb, die Information so zu verändern, dass sich die Wirklichkeit und mit ihr die Materie verändert.
Eine Ansammlung von Energiefeldern – der Mensch – sei durch Gewohnheitsmuster oder Missbrauch verzerrt worden: Mit der neuen Methode will Heerde nun die Informationen des »Urplans« zurückholen und energetische Begrenzungen oder Blockaden aufheben.
Dass verschiedene Möglichkeiten parallel im Universum existieren, wird hier als Prämisse angenommen, und daraus gefolgert: »Wille ist Wahlfestlegung.« Menschliche Willensentscheidungen seien nur eine Festlegung auf einzelne Wahlmöglichkeiten, erklären Günter und Bärbel Heede in diesem Seminar. Matrix-Energetics soll dabei Sinnbild sein für jene allumfassende Kraft, die Wirklichkeit erschafft.

Man nehme also seine »Werkzeuge«, die Hände, fühle in sie hinein, lade sie dadurch energetisch auf, stelle eine mentale Verbindung zwischen ihnen her und lege sie intuitiv an zwei Punkten des Körpers ab. Soweit das »Do«. Das »Don’t« dabei? Das Don't ist Zweifeln und – Denken! Sagt Günther Heede. »Wer denkt, hat verloren« ermuntert er die noch etwas ungläubig blickenden und staunenden Seminarteilnehmer. Vertrauen und Imagination seien dagegen die Kräfte, die einen veränderten Zustand kreieren und Transformation bewirken würden.
Die »Zwei-Punkte-Methode« ist die Grundlage von Matrix-Energetics, auf der sich alle Module aufbauen. Einfach ausgedrückt, hört sich die Methode in etwa so an: Es fließt Energie, die als Welle wahrgenommen wird. Die Frequenzen sind wählbar, die Art der Information auch. Was anschlägt, spürt der Teilnehmer durch ein Wanken oder Umfallen. »Die Welle zum Ich« soll die harmonische Ordnung wieder herstellen.

Christiane Barth, Jahrgang 66, ist Journalistin und PR-Beraterin, schreibt für die Tagespresse und für Zeitschriften, mit Vorliebe Glossen. Einige davon finden sich in dem Buch »Von Läusen und Laternen« wieder.

Auf einen Blick

Leitung:
Bärbel und Günter Heede
Kosten:
375 €
Dauer:
2 Tage
Ort:
Leimen bei Heidelberg und Berlin
Voraussetzungen:
keine
Kontakt:
www.heede-institut.de

Unsere Bewertung

Seminarort:
vier Sterne
Organisation:
fünf Sterne
Preiswürdigkeit:
vier Sterne
Seminarziel:
vier Sterne
Seminarleitung:
fünf Sterne
Didaktik:
vier Sterne
   
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