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Marianne Gallen, Torsten Brügge und Wolf Schneider bloggen zu den Themen Spiritualität, Psychologie und Bewusstseinsentwicklung.

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Veröffentlicht von am in Wolf Schneider

Gedanken zum Sinn eines transchristlichen Weihnachtsfestes 

 

Weihnachten ist das auf der ganzen Welt interkulturell am weitesten verbreitete Fest. Auch in China, Japan, Neuguinea und Chile wird es gefeiert, und das auf diesem Fest am meisten gesungene und weltweit bekannteste Lied ist das deutsch-österreichische »Stille Nacht, heilige Nacht«. Erfreulich, dass hier mal ein deutsches Kulturgut, das nichts mit Krieg und auch nichts mit »Vorsprung durch Technik« zu tun hat, die Welt erobert hat – und obwohl christlich, enthält es einen transkulturellen Kern: die Stille.

 

Die unbesiegbare Sonne

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Veröffentlicht von am in Torsten Brügge

 

 

 

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Veröffentlicht von am in Wolf Schneider

Die Vorhut der Ökos, der Grünen war ausgebrannt. Diese Pioniere wollten eine Veränderung in der Außenwelt, in der Politik; sie wollten, dass die Naturzerstörung endlich aufhört. Dabei vergaßen sie, dass auch ihre Innenwelt wichtig ist: Wenn Menschen ihre eigene, innere Natur missachten, um die äußere Natur zu retten, dann muss das schief gehen. Dann verbittern sie und werden gewalttätig oder depressiv. Es musste in der Ökobwegung etwas Neues geben, so etwas wie die Tiefenökologie. Diese von Vorreitern wie Joanna Macy und Thich Nhat Hanh vertretene Richtung des Natur- und Weltbegzugs bezieht das Innere mit ein; sie weiß um den Bezug zwischen innen und außen. Sie erkennt den Organismus der Erde – Gaia – als ein Ganzes und ebenso die Innen/außen-Ganzheit jedes einzelnen Wesens, das dort lebt, fühlt und wahrnimmt. 

 

Gemeinplätze der Popspiritualität

Da nun ein Großteil der »Meme« – der sich ausbreitenden Denk- und Fühlweisen – von Psychos, Spiris und Esos in den Mainstream hineindriften, muss jetzt auch die spirituelle Bewegung eine »Tiefenspiritualität« entwickeln. Was im Mainstream unter dem Begriff »spirituell« angekommen ist, das sind die am leichtesten verdaulichen Gemeinplätze der spirituellen Bewegung, das Anpassbare. Das, was man verkaufen kann. Das, womit der Bürger dieser Konsumgesellschaft seine Komfortzone nicht zu verlassen braucht. Dazu gehören das positive Denken, das Resonanzgesetz, die Bevorzugung einer Kischversion des Herzens gegenüber dem geschmähten Kopf, die Sinnfindung auf Teufel komm raus (»Es gibt keine Zufälle«); das psychoanalysierende Überinterpretieren von Ereignissen, die ganz profane Gründe haben können; die umfassende Akzeptanz, ja Verehrung jeder Art von innerer Stimme oder Eingebung; die Künstlichkeit eines Selbstes, das meint, sich vom Ego absetzen zu können ohne dabei werten zu müssen – und vieles andere mehr. 

 

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